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	<title>eLearning - Methoden der Psychologie - TU Dresden - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte der Psychologie|Geschichte|Geisteswissenschaftliche Grundlagen}}&lt;br /&gt;
==Geschichte der Psychologie und allgemeine Grundpositionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Psychologie hat zwar nur eine kurze Geschichte, aber eine lange Vergangenheit. (Ebbinghaus, 1908)''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit der Gründung des ersten psychologischen Labors 1879 durch Wilhelm Wundt war die Psychologie als Wissenschaft geboren. Ihre Wurzeln allerdings ragen Jahrtausende weit zurück: Aus Überlieferungen ist bekannt, dass schon die Philosophen zurzeit der [[Antike]] wichtige Grundfragen des Menschseins, des menschlichen Verhaltens und Erlebens durchdacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Entwicklungsgeschichte der Psychologie erklärt uns den heutigen Charakter psychologischer Wissenschaft: Sie mündet heute in einem Spannungsfeld von teils widersprüchlichen Metaphern und Konzepten, die sich von den Anfängen in der Antike immer weiter entwickelt haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die folgenden Inhalte wollen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Aber sie sollen einen Eindruck darüber vermitteln, warum die Psychologie heute so ist wie sie ist und wo einzelne Konstrukte, Metaphern und Denkweisen ihren Ursprung haben. Diese beeinflussen die Forschung inklusive der Methodenwahl, die Anwendung und Therapie der modernen Psychologie gleichermaßen und sollten daher immer in ihrem geschichtlichen Kontext verstanden und immer wieder hinterfragt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass heute vorherrschende Paradigmen keine hundertprozentig abgesicherten Annahmen sind, sondern ein Entwicklungsstand aus Jahrtausende langer Forschung und Philosophie darstellen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschichte.jpg|700px|zentriert]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte der Psychologie|Geschichte|Geisteswissenschaftliche Grundlagen}}&lt;br /&gt;
==Geschichte der Psychologie und allgemeine Grundpositionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Psychologie hat zwar nur eine kurze Geschichte, aber eine lange Vergangenheit. (Ebbinghaus, 1908)''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit der Gründung des ersten psychologischen Labors 1879 durch Wilhelm Wundt war die Psychologie als Wissenschaft geboren. Ihre Wurzeln allerdings ragen Jahrtausende weit zurück: Aus Überlieferungen ist bekannt, dass schon die Philosophen zurzeit der [[Antike]] wichtige Grundfragen des Menschseins, des menschlichen Verhaltens und Erlebens durchdacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Entwicklungsgeschichte der Psychologie erklärt uns den heutigen Charakter psychologischer Wissenschaft: Sie mündet heute in einem Spannungsfeld von teils widersprüchlichen Metaphern und Konzepten, die sich von den Anfängen in der Antike immer weiter entwickelt haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die folgenden Inhalte wollen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Aber sie sollen einen Eindruck darüber vermitteln, warum die Psychologie heute so ist wie sie ist und wo einzelne Konstrukte, Metaphern und Denkweisen ihren Ursprung haben. Diese beeinflussen die Forschung inklusive der Methodenwahl, die Anwendung und Therapie der modernen Psychologie gleichermaßen und sollten daher immer in ihrem geschichtlichen Kontext verstanden und immer wieder hinterfragt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass heute vorherrschende Paradigmen keine hundertprozentig abgesicherten Annahmen sind, sondern ein Entwicklungsstand aus Jahrtausende langer Forschung und Philosophie darstellen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte der Psychologie|Geschichte|Geisteswissenschaftliche Grundlagen}}&lt;br /&gt;
==Geschichte der Psychologie und allgemeine Grundpositionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Psychologie hat zwar nur eine kurze Geschichte, aber eine lange Vergangenheit. (Ebbinghaus, 1908)''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Mit der Gründung des ersten psychologischen Labors 1879 durch Wilhelm Wundt war die Psychologie als Wissenschaft geboren. Ihre Wurzeln allerdings ragen Jahrtausende weit zurück: Aus Überlieferungen ist bekannt, dass schon die Philosophen zurzeit der [[Antike]] wichtige Grundfragen des Menschseins, des menschlichen Verhaltens und Erlebens durchdacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die Entwicklungsgeschichte der Psychologie erklärt uns den heutigen Charakter psychologischer Wissenschaft: Sie mündet heute in einem Spannungsfeld von teils widersprüchlichen Metaphern und Konzepten, die sich von den Anfängen in der Antike immer weiter entwickelt haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die folgenden Inhalte wollen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Aber sie sollen einen Eindruck darüber vermitteln, warum die Psychologie heute so ist wie sie ist und wo einzelne Konstrukte, Metaphern und Denkweisen ihren Ursprung haben. Diese beeinflussen die Forschung inklusive der Methodenwahl, die Anwendung und Therapie der modernen Psychologie gleichermaßen und sollten daher immer in ihrem geschichtlichen Kontext verstanden und immer wieder hinterfragt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass heute vorherrschende Paradigmen keine hundertprozentig abgesicherten Annahmen sind, sondern ein Entwicklungsstand aus Jahrtausende langer Forschung und Philosophie darstellen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschichte.png|500px|zentriert]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Ethik&amp;diff=2094</id>
		<title>Ethik</title>
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		<updated>2015-07-15T11:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Ethik|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
Forschung soll der Gesellschaft nutzen. Nicht immer kann es ausschließlich das Ziel der Wissenschaft sein, einfach so viel Wissen wie möglich ans Tageslicht zu fördern, denn nicht immer ist das bedingungslos förderlich und gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Forschung hat sich an '''ethische Richtlinien''' zu halten, um den '''Fortschritt''' und gleichzeitig die '''Sicherheit''' der Gesellschaft zu gewährleisten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen müssen die Ziele verschiedener [[Interessengruppen und Interessenausgleich|Interessengruppen]] vereint und berücksichtigt werden, ohne einer dieser (Personen-)Gruppen zu schaden. Auch die [[ethische Behandlung von Versuchspersonen|ethisch korrekte Behandlung von Versuchspersonen]] ist ein großes Thema in der Forschungsethik. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Forschende hat [[professionelle und soziale Verantwortung|Verantwortung]] zu tragen – gegenüber der Wissenschaft sowie gegenüber der Gesellschaft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Wege_wissenschaftlicher_Erkenntnis&amp;diff=2093</id>
		<title>Wege wissenschaftlicher Erkenntnis</title>
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		<updated>2015-07-15T11:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Erkenntniswege|Wissenschaftstheorie}}&lt;br /&gt;
Wissenschaft wird häufig definiert als “Der Versuch, menschliche Erfahrung zu systematisieren und methodisch vor Irrtum zu schützen.” (Wallach, 2005) &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Methoden, mit denen dieser Versuch begangen werden kann, sind zahlreich. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf theoretischer Ebene unterscheidet man grob zwei Richtungen (die schon auf [[Aristoteles]] zurückgehen):&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Induktion]] und die [[Deduktion]], welche in den folgenden Artikeln näher beleuchtet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Wege_wissenschaftlicher_Erkenntnis&amp;diff=2092</id>
		<title>Wege wissenschaftlicher Erkenntnis</title>
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		<updated>2015-07-15T11:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Navigation|Erkenntniswege|Wissenschaftstheorie}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Erkenntniswege|Wissenschaftstheorie}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:Erkenntniswege&amp;diff=2090</id>
		<title>Artikelliste:Erkenntniswege</title>
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		<updated>2015-07-15T11:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[Wege wissenschaftlicher Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
**[[Deduktion]]&lt;br /&gt;
***[[Hempel-Oppenheim-Schema]]&lt;br /&gt;
**[[Induktion]]&lt;br /&gt;
***[[Regeln induktiver Erkenntnis nach John Stuart Mill]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:Wissenschaftstheorie&amp;diff=2089</id>
		<title>Artikelliste:Wissenschaftstheorie</title>
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		<updated>2015-07-15T11:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Wissenschaftstheorie]]&lt;br /&gt;
{{:Artikelliste:Erkenntniswege}}&lt;br /&gt;
{{:Artikelliste:Normativ-Wertfrei}}&lt;br /&gt;
{{:Artikelliste:Deskriptiv}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:Ethik&amp;diff=2080</id>
		<title>Artikelliste:Ethik</title>
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		<updated>2015-07-14T07:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Ethik]]&lt;br /&gt;
*[[Interessengruppen und Interessenausgleich]]&lt;br /&gt;
*[[Ethische Behandlung von Versuchspersonen]]&lt;br /&gt;
**[[Vor der Studie]]&lt;br /&gt;
***[[Freiwillige Teilnahme]]&lt;br /&gt;
***[[Informed Consent]]&lt;br /&gt;
***[[Risiko von Schäden und Verlusten]]&lt;br /&gt;
***[[Vermeidung von Täuschung]]&lt;br /&gt;
**[[Während der Studie]]&lt;br /&gt;
**[[Nach der Studie]]&lt;br /&gt;
*[[Professionelle und soziale Verantwortung]]&lt;br /&gt;
**[[Professionelle Pflichten]]&lt;br /&gt;
**[[Fehler: Quellen, Korrekturen &amp;amp; Konsequenzen]]&lt;br /&gt;
**[[soziale Pflichten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Ethik</title>
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		<updated>2015-07-14T07:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Navigation|Ethik|Hauptseite}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Ethik|Hauptseite}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2015-07-14T07:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Navigation&lt;br /&gt;
** Hauptseite|Hauptseite&lt;br /&gt;
** Geisteswissenschaftliche Grundlagen|Geisteswissenschaftliche Grundlagen&lt;br /&gt;
** Ethik|Ethik&lt;br /&gt;
** Wissenschaftliches Arbeiten|Wissenschaftliches Arbeiten&lt;br /&gt;
** Erhebung|Erhebung&lt;br /&gt;
** Versuchsplanung|Versuchsplanung&lt;br /&gt;
** Kommunikation und Recherche|Kommunikation und Recherche&lt;br /&gt;
** Theoriebildung und Modellierung|Theoriebildung und Modellierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Methodenwiki:Impressum|Impressum/Kontakt&lt;br /&gt;
* Üben &amp;amp; Fragen&lt;br /&gt;
** Übungen|Zu den Übungen&lt;br /&gt;
** Fragen:Fragen|Fragen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2015-07-14T07:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Navigation&lt;br /&gt;
** Hauptseite|Hauptseite&lt;br /&gt;
** Geisteswissenschaftliche Grundlagen|Geisteswissenschaftliche Grundlagen&lt;br /&gt;
** Ethik|Ethik und Forschungsrealität&lt;br /&gt;
** Wissenschaftliches Arbeiten|Wissenschaftliches Arbeiten&lt;br /&gt;
** Erhebung|Erhebung&lt;br /&gt;
** Versuchsplanung|Versuchsplanung&lt;br /&gt;
** Kommunikation und Recherche|Kommunikation und Recherche&lt;br /&gt;
** Theoriebildung und Modellierung|Theoriebildung und Modellierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Methodenwiki:Impressum|Impressum/Kontakt&lt;br /&gt;
* Üben &amp;amp; Fragen&lt;br /&gt;
** Übungen|Zu den Übungen&lt;br /&gt;
** Fragen:Fragen|Fragen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<updated>2015-07-14T07:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Navigation&lt;br /&gt;
** Hauptseite|Hauptseite&lt;br /&gt;
** Geisteswissenschaftliche Grundlagen|Geisteswissenschaftliche Grundlagen&lt;br /&gt;
** Ethik|Ethik&lt;br /&gt;
** Wissenschaftliches Arbeiten|Wissenschaftliches Arbeiten&lt;br /&gt;
** Erhebung|Erhebung&lt;br /&gt;
** Versuchsplanung|Versuchsplanung&lt;br /&gt;
** Kommunikation und Recherche|Kommunikation und Recherche&lt;br /&gt;
** Theoriebildung und Modellierung|Theoriebildung und Modellierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Methodenwiki:Impressum|Impressum/Kontakt&lt;br /&gt;
* Üben &amp;amp; Fragen&lt;br /&gt;
** Übungen|Zu den Übungen&lt;br /&gt;
** Fragen:Fragen|Fragen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Behaviorismus&amp;diff=2038</id>
		<title>Behaviorismus</title>
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		<updated>2015-07-09T06:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|19.20.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Der Behaviorismus erklärte und erforschte das Verhalten von Mensch und Tier mit naturwissenschaftlichen Methoden auf Basis der Beobachtung von außen, d.h. ohne  Introspektion (s. [[Elementarismus und experimentelle Psychologie]]) oder dem Hinzuziehen psychologischer, nicht beobachtbarer Konstrukte. Im Forschungsfokus lag vor allem das Erlernen von Verhalten in Form der klassischen und operanten Konditionierung. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der US-amerikanische Psychologe '''John Broadus Watson''' (1878-1958) gilt als Begründer des Behaviorismus. Er schrieb in seinem Buch „''Psychology from the standpoint of a behaviorist''“ (1919) folgenden Text: &amp;lt;br/&amp;gt; „''Der Leser wird keine Diskussion des Bewusstseins finden und auch nicht die Begriffe Empfindung, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Wille usw. Diese Worte haben einen guten Klang, aber ich habe festgestellt, dass ich gut auf sie verzichten kann. […] Offen gestanden weiß ich nicht, was sie bedeuten. Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand sie in stets übereinstimmender Weise zu gebrauchen vermag.''“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Allgemein kritisieren alle Vertreter des Behaviorismus jene psychologischen Theorien, die sich zur Erklärung von menschlichem Verhalten und Erleben auf nicht beobachtbare Prozesse, also psychologische Konstrukte stützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Im obigen Zitat sind Begriffe wie „Empfindung“ oder „Wille“ beispielsweise solche Konstrukte.''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Man konzentrierte sich in der Forschung ausschließlich auf '''beobachtbare''' Prozesse und postulierte, dass sich alle psychologischen Phänomene über '''Reiz-Reaktions-Ketten''' erklären ließen, d.h. ein Reiz führt gesetzmäßig zu einer bestimmten Reaktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Behaviorismus.jpg|400px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; Aus Sicht eines Behavioristen war es nicht möglich, mentale Prozesse empirisch zu untersuchen. Man bediente sich ausschließlich einer '''naturwissenschaftlichen, objektiven und experimentellen Methodik'''.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Introspektion, wie sie z.B. in der [[Denkpsychologie]] betrieben wurde, wurde vehement abgelehnt, da mentale Zustände ja nicht als legitime Untersuchungsgegenstände galten.&lt;br /&gt;
Stattdessen wurde im Behaviorismus die '''Trennung von Versuchsleiter und Versuchsperson''' eingeführt, um zu mehr Objektivität zu gelangen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Trennung und die Sicht des zu untersuchenden Organismus (v.a. des Menschen) als Blackbox ermöglichte, dass Behavioristen oftmals mit Tieren forschten. Die Gundannahme dahinter war, dass Mensch und Tier in ihrem Verhalten ähnlich, und somit vergleichbar sind. Durch die Ignoranz der Prozesse in der „Blackbox“, dem subjektiven Erleben, bei psychologischen Experimenten war diese Vergleichbarkeit auch in der Forschung weitgehend gegeben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Im Behaviorismus können zwei Strömungen unterschieden werden, was den Umgang mit mentalen Prozessen und Konstrukten anging: der '''radikale''' und der '''methodische''' Behaviorismus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der '''radikale Behaviorismus''' bezieht eine ontologische Position (siehe [[Allgemeine Grundpositionen]]) und verneint die &amp;lt;u&amp;gt;Existenz&amp;lt;/u&amp;gt; von mentalen Zuständen an sich (siehe [[eliminativer Materialismus]]). Die führt zu den methodischen Konsequenzen, da es nicht mentales zu untersuchen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Anhänger des '''methodischen Behaviorismus''' lehnten mentale Prozesse aus epistemischen Gründen ab. Sie wehrten sich keinesfalls gegen die Annahme, dass es unterliegende psychologische Prozesse geben könnte, die zu der Reiz-Reaktions-Kette führen. Allerdings lehnten sie die Untersuchung des subjektiven Erlebens und mentaler Prozesse als unwissenschaftlich ab: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Untersuchung sollte auf '''objektiv beobachtbaren Ereignissen''' basieren (Annahme 1) undVerhalten wäre objektiv beobachtbar, mentale Zustände aber nicht (Annahme 2).&lt;br /&gt;
Diese Position mag auch auf heutige, eher neurowissenschaftlich geprägte Leser eingängig wirken. Die Annahmen führen aber bei genauerer Untersuchung zu einem logischen Widerspruch: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenngleich es zunächst keinen Einwand gegen Annahme 1 gibt, nur objektiven Beobachtungen Glauben zu schenken, muss man hinterfragen, inwiefern der Beobachtungsprozess tatsächlich objektiv ''ist''. Wenn ein Forscher festellen möchte, ob eine Beobachtung objektiv ist, also auch von anderen Forschern gemacht werden kann, muss er diese Kollegen fragen.  Er fragt also nach der''Wahrnehmung'' seiner Kollegen und damit nach deren ''mentalen Zustand''. Damit wäre auch die objektive Beobachtung als unwissenschaftlich belegt und die Argumentation des epistemischen Behaviorismus bricht in sich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter des Behaviorismus sind Ivan P. Pawlow und John B.Watson (klassisches Konditionieren), B.F. Skinner (operantes Konditionieren), Edward Lee Thorndike und Clarke L. Hull&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Die deutsche Psychologie wird amerikanisch&amp;lt;/u&amp;gt;''' (siehe auch [[19.29.Jahrhundert|19. und 20. Jahrhundert]])&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele deutsche Psychologen flohen in den 30er Jahren aus dem nationalsozialistischen Deutschland in die USA, wo der Behaviorismus gerade seine Blütezeit erlebte. Die deutschen Forschungslinien konnten sich kaum gegen die starke Dominanz des Behaviorismus durchsetzen. Insbesondere die [[Denkpsychologie]] und [[Gestaltpsychologie]], wie sie von Max Wertheimer, Wolfgang Köhler, Kurt Lewin betrieben wurde, waren so in Ihrer Weiterentwicklung sehr eingeschränkt. (Alle drei Psychologen wurden zu Zeiten des Nationalsozialismus aus Deutschland vertrieben. Der [[Denkpsychologie|Denkpsychologe]] Otto Selz wurde 1943 deportiert und ermordet.) &lt;br /&gt;
Die Konsequenz dieser dunklen Vergangenheit: War Deutschland vor der Zeit des Nationalsozialismus das Zentrum psychologischer Forschung, in das viele Forscher reisten,  so ist die psychologische Forschung  heute vor allem amerikanisch geprägt.&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' &amp;lt;u&amp;gt;Verhaltenstherapie&amp;lt;/u&amp;gt;'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem behavioristischen Ansatz gründet die wissenschaftlich fundierte Verhaltenstherapie.&lt;br /&gt;
Man geht davon aus, dass jegliches Verhalten erlernt ist und somit auch verändert werden kann. In der Therapie wird sich also nicht auf die Ursprünge einer psychischen Erkrankung konzentriert, sondern auf die momentane Situation und wie diese das Verhalten determiniert. Repräsentativ ist die Methode der ''Verhaltensanalyse'', welche die folgenden Komponenten identifiziert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;S: Situationen, Reize&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;O: Organismus (Kognitionen und biologisch‐somatische Bedingungen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;R: Reaktionen, Verhalten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;K: Kontingenzen, (regelhafte Zusammenhänge zwischen Situationen,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Verhalten und Konsequenzen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;C: Konsequenzen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Es steht also nicht das „Verstehen“ eines Problems oder einer Störung im Fokus, sondern die wissenschaftliche, objektive Analyse des Verhaltens und daraus die Ableitung entsprechender Interventionen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Diese Interventionen konzentrieren sich darauf, bestimmte erlernte Reiz-Reaktionsverbindungen aufzubrechen und neue, angemessenere Assoziationen zu erlernen (z.B. Konfrontationsverfahren oder Operante Verfahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Gestaltpsychologie&amp;diff=2037</id>
		<title>Gestaltpsychologie</title>
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		<updated>2015-07-09T06:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|19.20.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Die Grundannahme der Gestaltpsychologen über die menschliche Wahrnehmungsorganisation ist, dass wir nicht nur einzelne Informationselemente verarbeiten, sondern sie über verschiedene '''Gestaltprinzipien''' zu einem sinnvollen Ganzen -einer Gestalt- zusammenfügen. &amp;lt;br/&amp;gt;  Wahrnehmung bedeutet demnach nicht, dass wir schlicht und ergreifend jegliche Sinnesreize einzeln in uns aufnehmen und verarbeiten (wie es [[David Hume|Humes]] Assoziationsismus annimmt), sondern dass der menschliche Geist (teils angeborene) Filtermechanismen oder Ordnungsprinzipien besitzt, um aus einzelnen Reizen/Elementen ein zusammenhängendes Gesamtbild zu formen. Damit geht die Gestaltpsychologie einen Schritt weiter als der Elementarismus: Gedanken werden nicht aus einzelnen Wahrnehmungselementen zusammengesetzt, sondern sind „als Ganzes '''mehr''' als die Summe der Einzelteile.“ (siehe auch [[Systemtheorie]] und [[Emergenz]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; [[Datei:Gestaltpsychologie.png|200px|thumb|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Abbildung sind schwarze Kreissegmente zu sehen. Bereits diese wirken in der Summe wie Kreise, welche mit weißen Linien durchzogen sind. Doch obendrein erkennen wir einen weißen Würfel, der physikalisch gar nicht da ist (wir sehen &amp;lt;u&amp;gt;mehr&amp;lt;/u&amp;gt; als die Summe der Einzelteile). Im Gegensatz zu einer  klassischen visuellen Illusion wird der ''Effekt'' dieses Phänomens bei einer Aufklärung eher noch stärker – es handelt sich bei solchen ''Gestalten'' also nicht um eine (optische) Täuschung, sondern um eine Grundeigenschaft der Wahrnehmung. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Max Wertheimer (1880-1943), Kurt Koffka (1886-1941) und Wolfgang Köhler (1887-1967) begründeten Anfang des 20.Jahrhunderts die Berliner Schule, die sich ebendiesen Forschungen zur Gestalttheorie widmete. Zur Erforschung der Phänomene wurde wie in der [[Denkpsychologie]] und im [[Elementarismus und experimentelle Psychologie|Elementarismus]] die Introspektion genutzt, gepaart mit einem experimentellen Versuchsaufbau. Im Gegensatz zum Elementarismus/Introspektionismus war aber eben nicht das Ziel, die eigene Wahrnehmung in Einzelelemente zu zerstückeln, sondern die Gesamtwahrnehmung zu erkunden.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Die in Leipzig vorherrschende Strömung des Elementarismus wurde von den Gestaltpsychologen kritisiert. Sie forderten eine ganzzeitliche Betrachtungsweise psychologischer Phänomene, direkt auf der Ebene des betrachteten Gegenstands und nicht auf Ebene seiner Einzelbestandteile. Damit vertraten die Gestaltpsychologen einen empistemischen '''Holismus'''. [[Konnektionismus|Konnektionistische]] Netzwerke, wie z.B. [https://de.wikipedia.org/wiki/Hopfield-Netz Hopfieldnetze], bieten heute eine Brücke zwischen dem elementaristischen Assoziationismus und dem gestaltorientierten Holismus: einerseits werden Gesamt-Eindrücke in als verteilte Repräsentationen im Netzwerk abgespeichert (z.B. das Bild eines Würfels). Andererseits kann das Netz aus wenigen Einzelteilen anschließend das Gesamtbild wieder rekonstruieren (z.B. den Würfel aus der oben gezeigten Bruchstückhaften Silhouette). Als rückgekoppelte Systeme liefern diese Netze eine Erklärung sowohl auf der Element- als auch auf der Gesamtsystemebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Franz_Josef_Gall&amp;diff=2036</id>
		<title>Franz Josef Gall</title>
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		<updated>2015-07-09T06:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|18.19.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Der deutsche Arzt und Anatom '''Franz Josef Gall''' (1758-1828) begründete die '''Phrenologie'''. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gall behauptete in seiner Lehre, dass alle geistigen Eigenschaften ihren Sitz in einem bestimmten, abgegrenzten Hirnareal hätten. Diese Eigenschaften, oder sogenannten ''Vermögen'', wären bei jedem Menschen individuell ausgeprägt. Wie stark eine Ausprägung ist, konnte nach Gall anhand der Größe des dazugehörigen Gehirnareals bestimmt werden. Während die direkte Sicht auf das Gehirn natürlich versperrt war, sollte es aber möglich sein, die Arealgrößen aus der Schädelform zu erschließen: schließlich benötige ein vergrößertes Hirnareal ja mehr Platz und dies wiederum führe zu von außen erkennbaren Ausbeulungen der Schädelform. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phrenology1.jpg|200px|thumb|left|Die Aufteilung des Gehirns in mehrere Fähigkeits- oder „Vermögensbereiche“ nach den Vorstellungen Franz Josef Galls.(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Phrenologie) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Aus heutiger Sicht kann Galls topologisch ausgerichtete Lehre als eine Pseudowissenschaft klassifiziert werden – sie immunisierte sich zu sehr gegen Widersprüche und bildete zu viele ad hoc Erklärungen (Erklärungen, die im Nachhinein gefunden werden) für widersprüchliche Befunde. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dennoch sind zwei Elemente seines Ansatzes auch heute noch in aktuellen psychologischen Theorien zu finden. Sein Versuch, eine '''biologische und hirnbezogene Erklärung für den individuellen Charakter''' zu finden fußt erstens auf der Annahme, dass sich die Persönlichkeit aus '''Einzelelementen''' (Vermögen) zusammensetzt – eine Annahme, wie sie sich auch in [http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_%28Psychologie%29 faktoriellen Persönlichkeitstheorien] wiederfindet. Zweitens sollten sich diese Faktoren im Gehirn wiederspiegeln – eine Annahme, die einige Ansätze innerhalb der (Social) Cognitive Neuroscience teilen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=David_Hume&amp;diff=2035</id>
		<title>David Hume</title>
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		<updated>2015-07-09T06:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|18.19.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
David Hume (1711-1776) gilt als der bedeutendste Philosoph Großbritanniens. Er war ein Vertreter des '''Sensualismus''', des '''Elementarismus''' und des '''Assoziationismus'''.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Humes Annahme ist, dass jegliches Denken und Handeln rein durch physiologische Sinneseindrücke, also Nervenreize, entsteht (daher: Sensualismus). Der Mensch, so Hume, bildet aus jeder Sinneserfahrung eine ''partikulare Idee''. Diese Idee wird, um sie beschreiben zu können, zu einem Wort ''abstrahiert''. Diese Wörter sind also Abstraktionen &amp;lt;u&amp;gt;elementarer &amp;lt;/u&amp;gt; Sinneseindrücke. Auf diese kleinsten Elemente lässt sich die menschliche Wahrnehmung und Handlung zurückführen (daher: Elementarismus).Wenn der Mensch sich über komplexe Sachverhalte Gedanken macht, kombiniert er die aus einzelnen Sinneserfahrungen entstandenen Ideen zu Gesamteindrücken. Diesen Vorgang bezeichnet Hume als Assoziation (daher: Assoziationismus). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zudem entwickelte David Hume eine neue Perspektive auf die menschliche Erkenntnisfähigkeit. Der Mensch ist nicht fähig, die Realität direkt wahrzunehmen. Der Erkenntnisapparat hat nach Hume aber auch gar nicht den Nutzen, die Realität wahrzunehmen, sondern dient dem Handeln. Wahrnehmung und Handlung basieren wiederum auf Gewohnheit. Damit ist gemeint, dass der Mensch Dingen oftmals eine Kausalität zuschreibt, nur weil er sich an diese Vorstellung gewöhnt hat. Kausale Behauptungen sollte man daher immer kritisch hinterfragen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; ''Die Annahme, dass das Wetter sich auf den Gemütszustand auswirkt, ist in der Gesellschaft weit verbreitet. Wer schlechte Laune hat, schiebt das oftmals auf das nasskalte Wetter und fühlt sich an jedem Tag bestätigt, an dem es draußen kalt und nass, und die Stimmung gedrückt ist. Dadurch, dass wir so an diese Annahme von Kausalität gewöhnt sind, nehmen wir gar nicht wahr, wenn es draußen richtig ungemütlich ist, wir aber trotzdem gute Laune haben.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Zeitgenosse Newtons war es Humes Ziel, Gesetze der Psyche analog zu Newtons '''Gravitationsgesetzen'''zu formulieren. Diese Gesetze sollten bestimmen, auf welche Art und Weise der Mensch einzelne Ideen assoziiert. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
-	Ähnlichkeit (''similarity'')&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Dinge, die einander ähneln, werden miteinander assoziiert.''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
-	Raum-zeitlich Nähe (''kontiguity'')&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Dinge, die entweder räumlich nah beieinander liegen oder zeitgleich geschehen, werden miteinander assoziiert''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
-	Verursachung als Spezialfall der Kontiguität&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Dinge, die regelmäßig zeitgleich und räumlich nah beieinander liegen, werden zu einer Ursache-Wirkungs-Beziehung verknüpft.'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Hume vertritt mit seiner Annahme des Sensualismus einen '''vollständigen Materialismus'''. Jegliche göttliche Verursachung lehnt er ab. Stattdessen führt er alles Geschehen auf Naturgesetze zurück. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Schließlich kann Hume auch als einer der Begründer des modernen Empirismus (s. [[Allgemeine Grundpositionen]]) und damit auch Wegbereiter des [[Logischer Positivismus (Wiener Kreis)|Positivismus]] und [[Behaviorismus]] gelten: jegliche Erfahrung liegt, wie der Sensualismus schon nahelegt, in der Beobachtung durch die Sinne. Um der Fehlerhaftigkeit der menschlichen Erfahrung zu entgehen, können wissenschaftliche Instrumente genutzt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Issaac_Newton&amp;diff=2034</id>
		<title>Issaac Newton</title>
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		<updated>2015-07-09T06:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|18.19.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Der englische Naturforscher Isaac Newton (1642-1727) ist für bekannt für seine physikalischen Entdeckungen wie die [http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsche_Gesetze Newtonschen Bewegungsgesetze] und das [http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsches_Gravitationsgesetz Gravitationsgesetz]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gesetze bildeten die Grundlage für die klassische Mechanik, gleichzeitig aber auch die '''Grundlage für ein deterministisches (s. [[Atomisten]]) Weltbild''' , da Newton als Naturforscher bestrebt war, Geschehnisse auf (insbesondere physikalische) Naturgesetze zurückzuführen. Newtons determinstischen Gesetze waren so das Vorbild für [[David Hume|Humes]] Assoziationismus, dessen Gesetze er nach dem Vorbild der Newtonschen Gesetze formulierte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Newton setze seinem naturwissenschaftlichen Streben allerdings selbst eine Grenze: um Gottes Position in der Welt nicht zu gefährden, nahm er an, dass Raum und Zeit von Gott gegebene, absolute Instanzen seien. Diese Annahme prägte die Physik über 200 Jahre, obwohl sie schon zu Lebzeiten Newtons unter anderem von [[Gottfried Wilhelm Leibniz]] angezweifelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Issaac_Newton&amp;diff=2033</id>
		<title>Issaac Newton</title>
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		<updated>2015-07-09T06:50:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|18.19.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Der englische Naturforscher Isaac Newton (1642-1727) ist für bekannt für seine physikalischen Entdeckungen wie die [http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsche_Gesetze Newtonschen Bewegungsgesetze] und das [http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsches_Gravitationsgesetz Gravitationsgesetz]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gesetze bildeten die Grundlage für die klassische Mechanik, gleichzeitig aber auch die '''Grundlage für ein [[deterministisches]] Weltbild''', da Newton als Naturforscher bestrebt war, Geschehnisse auf (insbesondere physikalische) Naturgesetze zurückzuführen. Newtons determinstischen Gesetze waren so das Vorbild für [[David Hume|Humes]] Assoziationismus, dessen Gesetze er nach dem Vorbild der Newtonschen Gesetze formulierte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Newton setze seinem naturwissenschaftlichen Streben allerdings selbst eine Grenze: um Gottes Position in der Welt nicht zu gefährden, nahm er an, dass Raum und Zeit von Gott gegebene, absolute Instanzen seien. Diese Annahme prägte die Physik über 200 Jahre, obwohl sie schon zu Lebzeiten Newtons unter anderem von [[Gottfried Wilhelm Leibniz]] angezweifelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Francis_Bacon&amp;diff=2032</id>
		<title>Francis Bacon</title>
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		<updated>2015-07-09T06:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|16.17.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Der Engländer Sir Francis Bacon (1561-1626) kritisierte die Wissenschaft des 16.Jahrhunderts als verkrustet und mangelnd innovativ. Damit meint er, dass die aristotelische Weltanschauung veraltet ist und vor allem keinen Fortschritt für die Menschheit mit sich bringt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Mensch sei, nach Bacon, in dieser [[16.17.Jahrhundert|Epoche der Neuheit und des Wankens]] geprägt von ''Unsicherheit und Verblendung''. (''siehe Wallach, Psychologie – Wissenschaftstheorie, philosophische Grundlagen und Geschichte, 2.Auflage 2009'') Die Erkenntnisfähigkeit des Menschen sei gestört durch verschiedene '''Zerrbilder''', sogenannte Idole: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Idola tribus (''Zerrbild des Stammes'') Die menschliche Wahrnehmung und das Denken werden durch die aktuelle Kultur  geformt und geprägt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Idola specus (''Zerrbild der Höhle'') : Das Unbewusste hat Einfluss auf die Wahrnehmung &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Idola fori (''Zerrbild des Marktes''): Durch Missverständnisse der Begriffe entstehen Sprachverwirrungen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Idola theatri („Zerrbild des Theaters, der Tradition): [http://de.wikipedia.org/wiki/Dogma Dogmen] der aktuellen Weltanschauung beeinflussen, was der Mensch für wahr hält&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bacon war '''Gegner von begrifflichen Diskussionen''', die die Wirkung dieser Zerrbilder noch verstärkten. Stattdessen sah er den [[Allgemeine Grundpositionen|Empirismus]] als richtigen Weg zur Erkenntnis (und war damit der gleichen Meinung wie [[Aristoteles]]). Er fügte aber hinzu, dass man den Empirismus nicht nur als das zufällige Beobachten der Natur verstehen sollte, sondern vor allem als '''aktives Eingreifen''' in die Natur und ihre Manipulation, was er als '''Experiment''' bezeichnete. Damit prägte er den Begriff für eine Art der Untersuchung - das [[Experimente|Experiment]] -, wie sie heute als Standard im (natur-)wissenschaftlichen Kontext betrieben wird. (Auch Bacon versuchte, die Natur wenn möglich so zu manipulieren, dass er einen direkten Zusammenhang zwischen zwei Variablen feststellen konnte, wenn dies auch nicht so streng kontrolliert war wie heutzutage.) Er verstand die [[Induktion]] als richtigen Weg zur Erkenntnis der objektiv existierenden Welt. Wichtig war ihm aber zugleich die Suche nach Abweichungen von Regeln, um aufgestellte Theorien auch [[Verifikation und Falsifikation|falsifizieren]] zu können. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Bacon entwickelte ein zu dieser Zeit neues Verhältnis zur Natur und deren Erforschung. In der Antike war die Naturerkenntnis noch als reiner Selbstzweck angesehen, im Mittelalter diente sie zur indirekten Erfahrung von Gott. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde es aber für die Menschen zunehmend wichtiger, die Natur zu '''beherrschen''' (siehe [[16.17.Jahrhundert|16./17. Jahrhundert]]), um den Ansprüchen und Wünschen der Menschheit nachkommen zu können. Bacon interpretierte die Beherrschung aber nicht als Sieg über die Natur, sondern vielmehr als eine erfolgreiche '''Anpassung''' an die Natur. Wenn man weiß, wie Naturgesetze funktionieren, kann man sie sich zu nutzen machen. „Beherrschung“ ist in diesem Fall mit „Kenntnis“ oder „Verständnis“ gleichzusetzen. Dementsprechend wird ihm immer wieder der Ausspruch „Wissen ist Macht“ zugeordnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=16.17.Jahrhundert&amp;diff=2031</id>
		<title>16.17.Jahrhundert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=16.17.Jahrhundert&amp;diff=2031"/>
		<updated>2015-07-09T06:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|16.17.Jahrhundert|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Die Zeit des 16. und 17. Jahrhunderts war geprägt von Kriegen (deutscher Bauernkrieg, 30-jähriger Krieg etc.), Reformationen (Kirchenspaltung, Ende der Renaissance, Beginn der Aufklärung)  und der Herrschaft von Großmächten. Die sich stetig weiter entwickelnde Technik führte zu immer mehr Erforschungsmöglichkeiten, man konnte die Welt mit Schiffen umsegeln und so viele neue Entdeckungen machen. Die Gründung von Kolonien und internationale Kriege bildeten die Kehrseite eines solchen Fortschritts. Insgesamt ist diese geschichtliche Periode eine '''Phase unsicherer Zeiten''', in der die Menschen nach Orientierung suchten. Es herrschte demnach das Bedürfnis, die Kenntnis über die Welt und den Menschen auszuweiten, um wieder zu '''mehr Stabilität und Sicherheit''' zu gelangen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der '''Empirismus''' (s. [[Allgemeine Grundpositionen]] erhält unter [[Francis Bacon]], [[Galileo Galilei]] und [[Johannes Kepler]] neuen Aufwind und die Verankerung einer '''[[Leib-Seele-Problem|dualistischen]] Weltansicht''' durch Philosophen wie [[René Descartes]] erlaubte –im Gegensatz zum [[Mittelalter]]-  eine empirisch mechanistische Untersuchung der materiellen Welt.&lt;br /&gt;
All dies bildete die wissenschaftliche Grundlage für die psychologische Entwicklung im [[18.19.Jahrhundert|18. und 19. Jahrhundert]] und darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=2030</id>
		<title>Aristoteles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=2030"/>
		<updated>2015-07-09T06:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Antike|Geschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles (ca. 400 v. Chr.) war ein Schüler [[Platon|Platons]], dessen Ansichten sich von denen seines Lehrers jedoch teilweise unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon sah die ideelle Welt als die Realität an, die von der materiellen Welt unabhängig ist, während die materielle Welt ein verzerrtes Abbild der Ideen darstellt.&lt;br /&gt;
Aristoteles hingegen postuliert eine '''Ko-Existenz''' der beiden Welten und vereint damit den [[Grundpositionen in der Antike|Materialismus]] mit dem [[Allgemeine Grundpositionen|Idealismus]]: Erst durch die Materie wird die Idee realisiert und beginnt zu existieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Platons Ansichten  gehört das Menschenbild von Aristoteles also zum Monismus (s. [[Grundpositionen in der Antike|Grundpositionen]]) und spiegelt bereits die Grundgedanken der [[Identitätstheorie]] und des [[Funktionalismus]] wider.&lt;br /&gt;
Des Weiteren basiert Aristoteles Weg der Wahrheitsfindung auf Ideen, die später den [[Allgemeine Grundpositionen|Empirismus]] prägen sollten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Beobachtung der Ereignisse in der Natur und deren Verallgemeinerung über Instanzen hinweg kann der Mensch Erkenntnis gewinnen.&lt;br /&gt;
Die Naturbeobachtung stellt in gewisser Weise bereits einen der beiden von Aristoteles eingeführten Erkenntniswege dar, nämlich die sogenannte [[Induktion]], die der [[Deduktion]] gegenüber steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Beitrag zum Abendländischen Denken war auch seine '''Kategorienlehre'''. Die von ihm postulierten Grundformen des Seienden spiegeln sich in ebendiesen Kategorien wider und stehen alle in Beziehung miteinander. Jeweils zwei der Kategorien schließen sich nach Aristoteles gegenseitig aus. Sachverhalte können immer nur einer Kategorie zugewiesen werden. &lt;br /&gt;
So postulierte er z.B. die Kategorien des Ortes und der Zeit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn wir ein Objekt betrachten, können wir entweder seine Ausdehnung im Raum (auf dem Tisch) beschreiben, oder seine Ausdehnung in der Zeit (um 7 Uhr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Weitere Kategorien sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ort - Zeit&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
''Substanz (Ein Objekt) - Relation (Die Beziehung zwischen Objekten)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Qualität (etwas Weißes) - Quantität (20 Zentimeter)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Handlung – Zustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ansatz der [http://www.enzyklo.de/Begriff/Dichotomisierung Dichotomisierung] prägt unser Denken bis heute, obwohl er eigentlich nicht mehr als korrekt angesehen werden kann, wie z.B. die evolutionäre Erkenntnistheorie zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Dualismus dualistischen Denkmodellen]   argumentiert .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=2029</id>
		<title>Aristoteles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=2029"/>
		<updated>2015-07-09T06:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Antike|Geschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles (ca. 400 v. Chr.) war ein Schüler [[Platon|Platons]], dessen Ansichten sich von denen seines Lehrers jedoch teilweise unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon sah die ideelle Welt als die Realität an, die von der materiellen Welt unabhängig ist, während die materielle Welt ein verzerrtes Abbild der Ideen darstellt.&lt;br /&gt;
Aristoteles hingegen postuliert eine '''Ko-Existenz''' der beiden Welten und vereint damit den [[Grundpositionen der Antike|Materialismus]] mit dem [[Allgemeine Grundpositionen|Idealismus]]: Erst durch die Materie wird die Idee realisiert und beginnt zu existieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Platons Ansichten  gehört das Menschenbild von Aristoteles also zum Monismus (s. [[Grundpositionen der Antike|Grundpositionen]]) und spiegelt bereits die Grundgedanken der [[Identitätstheorie]] und des [[Funktionalismus]] wider.&lt;br /&gt;
Des Weiteren basiert Aristoteles Weg der Wahrheitsfindung auf Ideen, die später den [[Allgemeine Grundpositionen|Empirismus]] prägen sollten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Beobachtung der Ereignisse in der Natur und deren Verallgemeinerung über Instanzen hinweg kann der Mensch Erkenntnis gewinnen.&lt;br /&gt;
Die Naturbeobachtung stellt in gewisser Weise bereits einen der beiden von Aristoteles eingeführten Erkenntniswege dar, nämlich die sogenannte [[Induktion]], die der [[Deduktion]] gegenüber steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Beitrag zum Abendländischen Denken war auch seine '''Kategorienlehre'''. Die von ihm postulierten Grundformen des Seienden spiegeln sich in ebendiesen Kategorien wider und stehen alle in Beziehung miteinander. Jeweils zwei der Kategorien schließen sich nach Aristoteles gegenseitig aus. Sachverhalte können immer nur einer Kategorie zugewiesen werden. &lt;br /&gt;
So postulierte er z.B. die Kategorien des Ortes und der Zeit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn wir ein Objekt betrachten, können wir entweder seine Ausdehnung im Raum (auf dem Tisch) beschreiben, oder seine Ausdehnung in der Zeit (um 7 Uhr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Weitere Kategorien sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ort - Zeit&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
''Substanz (Ein Objekt) - Relation (Die Beziehung zwischen Objekten)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Qualität (etwas Weißes) - Quantität (20 Zentimeter)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Handlung – Zustand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ansatz der [http://www.enzyklo.de/Begriff/Dichotomisierung Dichotomisierung] prägt unser Denken bis heute, obwohl er eigentlich nicht mehr als korrekt angesehen werden kann, wie z.B. die evolutionäre Erkenntnistheorie zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Dualismus dualistischen Denkmodellen]   argumentiert .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Platon&amp;diff=2028</id>
		<title>Platon</title>
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		<updated>2015-07-09T06:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|Antike|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Platon lebte ca. 400 v.Chr. und gehörte der griechischen Oberschicht an. Er ist einer der berühmtesten Philosophen seiner Zeit.&lt;br /&gt;
Sein Welt- und Menschenbild ist reichlich konträr zu dem seiner Zeitgenossen [[Atomisten|Leukipp und Demokrit]]. Während diese die Welt als rein materiell, und geistige bzw. immaterielle Instanzen als nicht existent betrachteten, steht gerade das Immaterielle in der platonischen Weltanschauung im Mittelpunkt. Die Realität bezeichnet Platon als die ''Idee'' oder ''ideelle Welt''. Er vertrat folgende Standpunkte:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Idealismus&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Die materielle Welt ist nur ein '''imperfektes Zerrbild''' der eigentlichen Realität, der sogenannten '''ideellen Welt'''. Diese Welt besteht aus Ideen, welche sich in der Ausformung der Materie in der materiellen Welt zu erkennen geben, aber nie direkt wahrzunehmen sind. Die materielle Welt strebt nach Perfektion in dem Sinne, die ideelle Welt möglichst unverzerrt abzubilden, es gelingt ihr aber nicht vollkommen. &lt;br /&gt;
Das berühmte [http://www.thur.de/philo/philo5.htm Höhlengleichnis] von Platon verbildlicht den Idealismus auf sehr verständliche Weise.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Rationalismus&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Um die Realität also zu verstehen, muss man die materielle Welt verlassen und sich auf die Ebene der Ideen begeben. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass man nur durch '''Denken''' und '''Dialektik'''(siehe[[Grundpositionen in der Antike]]) zur Wahrheitsfindung gelangen kann.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Ontologischer Dualismus&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Nach Platon existieren zwei Welten, nämlich die ideelle und die materielle Welt (s.o.). Er betrachtete dementsprechend auch den Menschen als ''dualistisch'' (s. [[Leib-Seele-Problem]]), nämlich aus einem '''ideellen Seelenteil''', und einem '''materiellen Körperteil''' bestehend. &lt;br /&gt;
''Körper'' und die ''Körperseele'' sind materiell und somit vergänglich.&lt;br /&gt;
Außerdem besitzt jeder Mensch eine '''dreigeteilte Seele''': &lt;br /&gt;
Die begehrende (Unterleib), muthafte (Brust) und vernünftige Seele (Kopf). Die vernünftige ''Denkseele'' ist ideell und unvergänglich.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Diese Standpunkte sind später u.a. zur Denkgrundlage für das Christentum geworden (v.a. die Unsterblichkeit der Seele, das „Erdreich“ vs. „der Himmel“) und beeinflussten große Ideen des 19.Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Dem [[Tiefenpsychologie|Tiefenpsychologen]] Sigmund Freud wurde beispielsweise Ideenklau vorgeworfen, da seine Lehre der drei Instanzen sehr Platons dreigeteiltem Seelenmodell ähnelt. Auch die [[Modellierung]], wie wir sie seit [[Johannes Kepler|Kepler]] kennen, und im Grunde die ganze Physik, passt zu der idealistischen Vorstellung Platons: Mathematisch können wir die Welt exakt beschreiben, selbst wenn dann die Realität wie ein Zerrbild des idealen mathematischen Modells wirken mag.'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Platon&amp;diff=2027</id>
		<title>Platon</title>
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		<updated>2015-07-09T06:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Geschichte|Antike|Geschichte}}&lt;br /&gt;
Platon lebte ca. 400 v.Chr. und gehörte der griechischen Oberschicht an. Er ist einer der berühmtesten Philosophen seiner Zeit.&lt;br /&gt;
Sein Welt- und Menschenbild ist reichlich konträr zu dem seiner Zeitgenossen [[Atomisten|Leukipp und Demokrit]]. Während diese die Welt als rein materiell, und geistige bzw. immaterielle Instanzen als nicht existent betrachteten, steht gerade das Immaterielle in der platonischen Weltanschauung im Mittelpunkt. Die Realität bezeichnet Platon als die ''Idee'' oder ''ideelle Welt''. Er vertrat folgende Standpunkte:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Idealismus&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Die materielle Welt ist nur ein '''imperfektes Zerrbild''' der eigentlichen Realität, der sogenannten '''ideellen Welt'''. Diese Welt besteht aus Ideen, welche sich in der Ausformung der Materie in der materiellen Welt zu erkennen geben, aber nie direkt wahrzunehmen sind. Die materielle Welt strebt nach Perfektion in dem Sinne, die ideelle Welt möglichst unverzerrt abzubilden, es gelingt ihr aber nicht vollkommen. &lt;br /&gt;
Das berühmte [http://www.thur.de/philo/philo5.htm Höhlengleichnis] von Platon verbildlicht den Idealismus auf sehr verständliche Weise.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Rationalismus&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Um die Realität also zu verstehen, muss man die materielle Welt verlassen und sich auf die Ebene der Ideen begeben. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass man nur durch '''Denken''' und '''Dialektik'''(siehe[[Grundpositionen in der Antike]]) zur Wahrheitsfindung gelangen kann.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Ontologischer Dualismus&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Nach Platon existieren zwei Welten, nämlich die ideelle und die materielle Welt (s.o.). Er betrachtete dementsprechend auch den Menschen als ''dualistisch'' (s. [[Leib-Seele-Problem]], nämlich aus einem '''ideellen Seelenteil''', und einem '''materiellen Körperteil''' bestehend. &lt;br /&gt;
''Körper'' und die ''Körperseele'' sind materiell und somit vergänglich.&lt;br /&gt;
Außerdem besitzt jeder Mensch eine '''dreigeteilte Seele''': &lt;br /&gt;
Die begehrende (Unterleib), muthafte (Brust) und vernünftige Seele (Kopf). Die vernünftige ''Denkseele'' ist ideell und unvergänglich.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Diese Standpunkte sind später u.a. zur Denkgrundlage für das Christentum geworden (v.a. die Unsterblichkeit der Seele, das „Erdreich“ vs. „der Himmel“) und beeinflussten große Ideen des 19.Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Dem [[Tiefenpsychologie|Tiefenpsychologen]] Sigmund Freud wurde beispielsweise Ideenklau vorgeworfen, da seine Lehre der drei Instanzen sehr Platons dreigeteiltem Seelenmodell ähnelt. Auch die [[Modellierung]], wie wir sie seit [[Johannes Kepler|Kepler]] kennen, und im Grunde die ganze Physik, passt zu der idealistischen Vorstellung Platons: Mathematisch können wir die Welt exakt beschreiben, selbst wenn dann die Realität wie ein Zerrbild des idealen mathematischen Modells wirken mag.'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Forschung nach Kontrollierbarkeit</title>
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		<updated>2015-07-08T16:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Forschung in drei große Bereiche unterteilt, die sich im Ausmaß ihrer Kontrollierbarkeit unterscheiden. Diese drei Arten sind meist nicht klar unterteilbar und überlappen sich zu einem gewissen Grad. Trotzdem können sie in vereinfachter Form voneinander abgegrenzt dargestellt werden: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kontrollierbarkeit.png|600px|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Experimentelle Versuchspläne|Experimente]] sind strenggenommen die einzige Forschungsart, die Rückschlüsse auf Kausalzusammenhänge zulässt. Voraussetzung ist hierfür der '''Ausschluss''' von Alternativerklärungen für die beobachteten Effekte. Dies bedeutet, dass die [[Unabhängige Variablen|UVs]] aktiv vom Forscher manipuliert werden. Ebenso müssen [[Störvariablen]] kontrolliert werden – das bedeutet praktisch: ein [[Randomisierungspläne|randomisiertes]] Design mit standardisiertem Versuchsablauf und –umfeld. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Experiment lassen sich somit Kausalmodelle und Gesetze überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quasi-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Quasi-Experimente]] wollen ebenfalls Kausalzusammenhänge untersuchen – allerdings sind Rückschlüsse hier nur bedingt möglich, da Störeinflüsse nicht komplett ausgeschaltet und Alternativerklärungen somit nicht ausgeschlossen, sondern nur '''minimiert''' werden können.&lt;br /&gt;
Dies ist etwa der Fall, wenn eine UV kontrolliert manipuliert wird, eine andere jedoch organismisch ist.&lt;br /&gt;
Mit dem Quasi-Experiment können Kausalmodelle und Gesetze deshalb nur '''vorläufig''' überprüft werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicht-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Nicht-experimentelle Forschung]] betrachtet nur noch Korrelationen zwischen Phänomenen. Hier sind Alternativerklärungen '''nicht''' auszuschließen. Die UVs sind unkontrollierbar, da sie entweder organismische Variablen darstellen, oder im Nachhinein (siehe [[Ex-Post-Facto]]) gewählt wurden.  &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Möglichkeit der Manipulation kann diese Art der Forschung also keine Aussagen über Kausalzusammenhänge treffen. Sie wird häufig zur '''Exploration''' von Modellen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Small N – Einzelfallforschung ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit außerhalb dieses Schemas stellt die [[Einzelfallforschung]]-Forschung dar. Sie strebt an, an einzelnen oder wenigen Versuchspersonen repräsentative Ergebnisse zu erzielen. Dies wird durch eine Kontrolle der SV über die Zeit erreicht. Damit ähnelt der Ansatz in seiner Strenge der experimentellen Forschung, zeigt aber gleichzeitig bestimmte Schwächen in der Generalisierbarkeit der Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenseitige Ergänzung==&lt;br /&gt;
Auch wenn es verlockend sein mag, das Experiment als Königsklasse über alle anderen Arten der Forschung zu stellen, sollte man sich bewusst sein, dass alle hier vorgestellten Forschungsarten in bestimmten Situationen die optimale Wahl sein können.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Experimente in ihrer ausgeprägten Kontrollierbarkeit Kausalaussagen zulassen, ist nicht-experimentelle Forschung häufig flexibler und anwendungsnäher (es handelt sich hierbei in gewissem Sinn wieder um eine Gegenüberstellung von [[interne Validität|interner]] und [[externe Validität|externer]] Validität). Zudem lassen sich manche Phänomene nicht experimentell untersuchen, da beispielsweise eine Manipulation der UV unmöglich oder ethisch nicht vertretbar ist ''(etwa wenn der Einfluss von Alter auf die Lebenszufriedenheit untersucht werden soll)''. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso kann eine experimentelle Studie zur Überprüfung von Hypothesen duchgeführt werden, die erst im Rahmen einer nicht-experimentellen Untersuchung aufgetreten sind. Oder ein experimentell erfasster Zusammenhang wird durch eine nachgestellte nicht-experimentelle Untersuchung inhaltlich unterfüttert und ausgebaut. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Forschungsarten sollten also alternativ, ergänzend, und kombiniert genutzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
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		<title>Forschung nach Kontrollierbarkeit</title>
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		<updated>2015-07-08T16:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
Forschung nach Kontrollierbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Forschung in drei große Bereiche unterteilt, die sich im Ausmaß ihrer Kontrollierbarkeit unterscheiden. Diese drei Arten sind meist nicht klar unterteilbar und überlappen sich zu einem gewissen Grad. Trotzdem können sie in vereinfachter Form voneinander abgegrenzt dargestellt werden: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kontrollierbarkeit.png|600px|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Experimentelle Versuchspläne|Experimente]] sind strenggenommen die einzige Forschungsart, die Rückschlüsse auf Kausalzusammenhänge zulässt. Voraussetzung ist hierfür der '''Ausschluss''' von Alternativerklärungen für die beobachteten Effekte. Dies bedeutet, dass die [[Unabhängige Variablen|UVs]] aktiv vom Forscher manipuliert werden. Ebenso müssen [[Störvariablen]] kontrolliert werden – das bedeutet praktisch: ein [[Randomisierungspläne|randomisiertes]] Design mit standardisiertem Versuchsablauf und –umfeld. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Experiment lassen sich somit Kausalmodelle und Gesetze überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quasi-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Quasi-Experimente]] wollen ebenfalls Kausalzusammenhänge untersuchen – allerdings sind Rückschlüsse hier nur bedingt möglich, da Störeinflüsse nicht komplett ausgeschaltet und Alternativerklärungen somit nicht ausgeschlossen, sondern nur '''minimiert''' werden können.&lt;br /&gt;
Dies ist etwa der Fall, wenn eine UV kontrolliert manipuliert wird, eine andere jedoch organismisch ist.&lt;br /&gt;
Mit dem Quasi-Experiment können Kausalmodelle und Gesetze deshalb nur '''vorläufig''' überprüft werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicht-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Nicht-experimentelle Forschung]] betrachtet nur noch Korrelationen zwischen Phänomenen. Hier sind Alternativerklärungen '''nicht''' auszuschließen. Die UVs sind unkontrollierbar, da sie entweder organismische Variablen darstellen, oder im Nachhinein (siehe [[Ex-Post-Facto]]) gewählt wurden.  &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Möglichkeit der Manipulation kann diese Art der Forschung also keine Aussagen über Kausalzusammenhänge treffen. Sie wird häufig zur '''Exploration''' von Modellen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Small N – Einzelfallforschung ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit außerhalb dieses Schemas stellt die [[Einzelfallforschung]]-Forschung dar. Sie strebt an, an einzelnen oder wenigen Versuchspersonen repräsentative Ergebnisse zu erzielen. Dies wird durch eine Kontrolle der SV über die Zeit erreicht. Damit ähnelt der Ansatz in seiner Strenge der experimentellen Forschung, zeigt aber gleichzeitig bestimmte Schwächen in der Generalisierbarkeit der Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenseitige Ergänzung==&lt;br /&gt;
Auch wenn es verlockend sein mag, das Experiment als Königsklasse über alle anderen Arten der Forschung zu stellen, sollte man sich bewusst sein, dass alle hier vorgestellten Forschungsarten in bestimmten Situationen die optimale Wahl sein können.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Experimente in ihrer ausgeprägten Kontrollierbarkeit Kausalaussagen zulassen, ist nicht-experimentelle Forschung häufig flexibler und anwendungsnäher (es handelt sich hierbei in gewissem Sinn wieder um eine Gegenüberstellung von [[interne Validität|interner]] und [[externe Validität|externer]] Validität). Zudem lassen sich manche Phänomene nicht experimentell untersuchen, da beispielsweise eine Manipulation der UV unmöglich oder ethisch nicht vertretbar ist ''(etwa wenn der Einfluss von Alter auf die Lebenszufriedenheit untersucht werden soll)''. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso kann eine experimentelle Studie zur Überprüfung von Hypothesen duchgeführt werden, die erst im Rahmen einer nicht-experimentellen Untersuchung aufgetreten sind. Oder ein experimentell erfasster Zusammenhang wird durch eine nachgestellte nicht-experimentelle Untersuchung inhaltlich unterfüttert und ausgebaut. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Forschungsarten sollten also alternativ, ergänzend, und kombiniert genutzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Forschung nach Kontrollierbarkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Kontrollierbarkeit&amp;diff=1973"/>
		<updated>2015-07-08T16:50:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
Forschung nach Kontrollierbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Forschung in drei große Bereiche unterteilt, die sich im Ausmaß ihrer Kontrollierbarkeit unterscheiden. Diese drei Arten sind meist nicht klar unterteilbar und überlappen sich zu einem gewissen Grad. Trotzdem können sie in vereinfachter Form voneinander abgegrenzt dargestellt werden: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kontrollierbarkeit.png|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Experimentelle Versuchspläne|Experimente]] sind strenggenommen die einzige Forschungsart, die Rückschlüsse auf Kausalzusammenhänge zulässt. Voraussetzung ist hierfür der '''Ausschluss''' von Alternativerklärungen für die beobachteten Effekte. Dies bedeutet, dass die [[Unabhängige Variablen|UVs]] aktiv vom Forscher manipuliert werden. Ebenso müssen [[Störvariablen]] kontrolliert werden – das bedeutet praktisch: ein [[Randomisierungspläne|randomisiertes]] Design mit standardisiertem Versuchsablauf und –umfeld. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Experiment lassen sich somit Kausalmodelle und Gesetze überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quasi-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Quasi-Experimente]] wollen ebenfalls Kausalzusammenhänge untersuchen – allerdings sind Rückschlüsse hier nur bedingt möglich, da Störeinflüsse nicht komplett ausgeschaltet und Alternativerklärungen somit nicht ausgeschlossen, sondern nur '''minimiert''' werden können.&lt;br /&gt;
Dies ist etwa der Fall, wenn eine UV kontrolliert manipuliert wird, eine andere jedoch organismisch ist.&lt;br /&gt;
Mit dem Quasi-Experiment können Kausalmodelle und Gesetze deshalb nur '''vorläufig''' überprüft werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicht-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Nicht-experimentelle Forschung]] betrachtet nur noch Korrelationen zwischen Phänomenen. Hier sind Alternativerklärungen '''nicht''' auszuschließen. Die UVs sind unkontrollierbar, da sie entweder organismische Variablen darstellen, oder im Nachhinein (siehe [[Ex-Post-Facto]]) gewählt wurden.  &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Möglichkeit der Manipulation kann diese Art der Forschung also keine Aussagen über Kausalzusammenhänge treffen. Sie wird häufig zur '''Exploration''' von Modellen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Small N – Einzelfallforschung ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit außerhalb dieses Schemas stellt die [[Einzelfallforschung]]-Forschung dar. Sie strebt an, an einzelnen oder wenigen Versuchspersonen repräsentative Ergebnisse zu erzielen. Dies wird durch eine Kontrolle der SV über die Zeit erreicht. Damit ähnelt der Ansatz in seiner Strenge der experimentellen Forschung, zeigt aber gleichzeitig bestimmte Schwächen in der Generalisierbarkeit der Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenseitige Ergänzung==&lt;br /&gt;
Auch wenn es verlockend sein mag, das Experiment als Königsklasse über alle anderen Arten der Forschung zu stellen, sollte man sich bewusst sein, dass alle hier vorgestellten Forschungsarten in bestimmten Situationen die optimale Wahl sein können.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Experimente in ihrer ausgeprägten Kontrollierbarkeit Kausalaussagen zulassen, ist nicht-experimentelle Forschung häufig flexibler und anwendungsnäher (es handelt sich hierbei in gewissem Sinn wieder um eine Gegenüberstellung von [[interne Validität|interner]] und [[externe Validität|externer]] Validität). Zudem lassen sich manche Phänomene nicht experimentell untersuchen, da beispielsweise eine Manipulation der UV unmöglich oder ethisch nicht vertretbar ist ''(etwa wenn der Einfluss von Alter auf die Lebenszufriedenheit untersucht werden soll)''. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso kann eine experimentelle Studie zur Überprüfung von Hypothesen duchgeführt werden, die erst im Rahmen einer nicht-experimentellen Untersuchung aufgetreten sind. Oder ein experimentell erfasster Zusammenhang wird durch eine nachgestellte nicht-experimentelle Untersuchung inhaltlich unterfüttert und ausgebaut. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Forschungsarten sollten also alternativ, ergänzend, und kombiniert genutzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Bereichen_und_Setting&amp;diff=1972</id>
		<title>Forschung nach Bereichen und Setting</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Bereichen_und_Setting&amp;diff=1972"/>
		<updated>2015-07-08T16:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orientierung==&lt;br /&gt;
Die psychologische Forschung lässt sich anhand ihrer Orientierung in zwei Bereiche unterteilen: &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Grundlagenforschung''' untersucht grundlegende Prinzipien und Prozesse des menschlichen Wahrnehmens, Erlebens, und Verhaltens. Sie betrachtet dabei sowohl, was allen Menschen gemein ist (Allgemeine Psychologie), als auch inwiefern sich Personen in diesen Prozessen unterscheiden (differentielle Psychologie). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziel ist hier die (Weiter-)Entwicklung von Theorien und Modellen, um eben diese Prinzipien und Prozesse möglichst akkurat darzustellen. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Angewandte Forschung''' hingegen konzentriert sich auf spezifische Phänomene.&lt;br /&gt;
Sie strebt ein Verständnis von alltagsnahen Situationen des Lebens an – und legt damit den Grundstein für Interventionen und Verbesserungen.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Während die Grundlagenforschung beispielsweise generelle Prozesse der Aufmerksamkeit untersucht, würde sich die angewandte Forschung eher mit einem Problem beschäftigen, das dem &amp;quot;echten&amp;quot; Leben entnommen ist - wie etwa die Auswirkung der Benutzung eines Handys auf das Fahrverhalten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Setting==&lt;br /&gt;
Das Spannungsfeld des Settings spiegelt den (scheinbaren) Konflikt zwischen [[interne Validität|interner]] und [[externe Validität|externer]] Validität wieder: &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Feld-Forschung''' untersucht Phänomene in ihrer &amp;quot;natürlichen&amp;quot; Umgebung – das heißt dort, wo sie letztendlich tatsächlich auftreten. Die Erkenntnisse hier haben eine hohe externe Validität: Wenn man später Aussagen über eine Situation treffen möchte, ist das Wissen auch übertragbar, da die wissenschaftlichen Beobachtungen in einem ähnlichen Umfeld gemacht wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch sind Möglichkeiten der Randomisierung und die Kontrolle der Störeinflüsse stark begrenzt, was die interne Validität gefährdet und somit die scheinbar gewonnenen Kausalaussagen wiederum grundsätzlich in Frage stellt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die Untersuchung von Massenpsychologie auf einer echten Demonstration lässt extern valide Aussagen über andere Demonstrationen zu. Allerdings ist die Untersuchungsumgebung kaum kontrollierbar und – besonders wenn die Naivität der Untersuchungsobjekte gewahrt werden soll – eine gezielte (randomisierte) Zuordnung zu Gruppen kaum möglich. Es können zwei Demonstrationen untersucht werden, bei denen eventuell sogar UVs manipuliert werden, jedoch kann es hier zu einer enorm großen Auswahlverzerrung kommen. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Labor-Forschung''' ist die Option der Wahl für [[Experimentelle Forschung|Experimente]]. Die Umgebung kann hier maximal kontrolliert, UVs gezielt manipuliert, und Störeinflüsse minimiert wenn nicht gar ausgeschaltet werden. Teilnehmer werden kontrolliert ausgewählt und zugeordnet – es ist eine komplette Randomisierung möglich. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings ist die Umgebung gewissermaßen &amp;quot;künstlich&amp;quot;. Es stellt sich die Frage, ob Erkenntnisse auf alltägliche Situationen des Lebens angewendet werden können (eventuell verhalten sich Personen im Labor ganz anders als etwa auf ihrem Arbeitsplatz , siehe [[Experimentelle Reaktivität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, dass hier interne Validität auf Kosten der externen Validität optimiert würde, liegt nahe. Häufig werden interne und externe Validität wie zwei Seiten einer Waage gesehen, zwischen denen man sich entscheiden muss. Vernachlässigt würde hierbei jedoch der kumulative Charakter der Validität. Externe Validität ist ohne interne Validität nutzlos (bzw. erst gar nicht möglich) – andersherum kann aber eine intern valide Prüfung einer Theorie der Anwendbarkeit untermauern und fördern. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Letztlich sind die Validitätsarten keine Alternativen, zwischen denen man sich entscheiden kann, sondern bauen aufeinander auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Forschung.png|800px|zentriert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Forschung.png&amp;diff=1971</id>
		<title>Datei:Forschung.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Forschung.png&amp;diff=1971"/>
		<updated>2015-07-08T16:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Bereichen_und_Setting&amp;diff=1970</id>
		<title>Forschung nach Bereichen und Setting</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Bereichen_und_Setting&amp;diff=1970"/>
		<updated>2015-07-08T16:46:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orientierung==&lt;br /&gt;
Die psychologische Forschung lässt sich anhand ihrer Orientierung in zwei Bereiche unterteilen: &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Grundlagenforschung''' untersucht grundlegende Prinzipien und Prozesse des menschlichen Wahrnehmens, Erlebens, und Verhaltens. Sie betrachtet dabei sowohl, was allen Menschen gemein ist (Allgemeine Psychologie), als auch inwiefern sich Personen in diesen Prozessen unterscheiden (differentielle Psychologie). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziel ist hier die (Weiter-)Entwicklung von Theorien und Modellen, um eben diese Prinzipien und Prozesse möglichst akkurat darzustellen. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Angewandte Forschung''' hingegen konzentriert sich auf spezifische Phänomene.&lt;br /&gt;
Sie strebt ein Verständnis von alltagsnahen Situationen des Lebens an – und legt damit den Grundstein für Interventionen und Verbesserungen.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Während die Grundlagenforschung beispielsweise generelle Prozesse der Aufmerksamkeit untersucht, würde sich die angewandte Forschung eher mit einem Problem beschäftigen, das dem &amp;quot;echten&amp;quot; Leben entnommen ist - wie etwa die Auswirkung der Benutzung eines Handys auf das Fahrverhalten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Setting==&lt;br /&gt;
Das Spannungsfeld des Settings spiegelt den (scheinbaren) Konflikt zwischen [[interne Validität|interner]] und [[externe Validität|externer]] Validität wieder: &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Feld-Forschung''' untersucht Phänomene in ihrer &amp;quot;natürlichen&amp;quot; Umgebung – das heißt dort, wo sie letztendlich tatsächlich auftreten. Die Erkenntnisse hier haben eine hohe externe Validität: Wenn man später Aussagen über eine Situation treffen möchte, ist das Wissen auch übertragbar, da die wissenschaftlichen Beobachtungen in einem ähnlichen Umfeld gemacht wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch sind Möglichkeiten der Randomisierung und die Kontrolle der Störeinflüsse stark begrenzt, was die interne Validität gefährdet und somit die scheinbar gewonnenen Kausalaussagen wiederum grundsätzlich in Frage stellt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die Untersuchung von Massenpsychologie auf einer echten Demonstration lässt extern valide Aussagen über andere Demonstrationen zu. Allerdings ist die Untersuchungsumgebung kaum kontrollierbar und – besonders wenn die Naivität der Untersuchungsobjekte gewahrt werden soll – eine gezielte (randomisierte) Zuordnung zu Gruppen kaum möglich. Es können zwei Demonstrationen untersucht werden, bei denen eventuell sogar UVs manipuliert werden, jedoch kann es hier zu einer enorm großen Auswahlverzerrung kommen. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Labor-Forschung''' ist die Option der Wahl für [[Experimentelle Forschung|Experimente]]. Die Umgebung kann hier maximal kontrolliert, UVs gezielt manipuliert, und Störeinflüsse minimiert wenn nicht gar ausgeschaltet werden. Teilnehmer werden kontrolliert ausgewählt und zugeordnet – es ist eine komplette Randomisierung möglich. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings ist die Umgebung gewissermaßen &amp;quot;künstlich&amp;quot;. Es stellt sich die Frage, ob Erkenntnisse auf alltägliche Situationen des Lebens angewendet werden können (eventuell verhalten sich Personen im Labor ganz anders als etwa auf ihrem Arbeitsplatz , siehe [[Experimentelle Reaktivität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, dass hier interne Validität auf Kosten der externen Validität optimiert würde, liegt nahe. Häufig werden interne und externe Validität wie zwei Seiten einer Waage gesehen, zwischen denen man sich entscheiden muss. Vernachlässigt würde hierbei jedoch der kumulative Charakter der Validität. Externe Validität ist ohne interne Validität nutzlos (bzw. erst gar nicht möglich) – andersherum kann aber eine intern valide Prüfung einer Theorie der Anwendbarkeit untermauern und fördern. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Letztlich sind die Validitätsarten keine Alternativen, zwischen denen man sich entscheiden kann, sondern bauen aufeinander auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Forschung.png|500px|zentriert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Bereichen_und_Setting&amp;diff=1969</id>
		<title>Forschung nach Bereichen und Setting</title>
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		<updated>2015-07-08T16:45:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}  ==Orientierung== Die psychologische Forschung lässt sich anhand ihrer Orientierung in zwei Bereiche untertei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orientierung==&lt;br /&gt;
Die psychologische Forschung lässt sich anhand ihrer Orientierung in zwei Bereiche unterteilen: &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Grundlagenforschung''' untersucht grundlegende Prinzipien und Prozesse des menschlichen Wahrnehmens, Erlebens, und Verhaltens. Sie betrachtet dabei sowohl, was allen Menschen gemein ist (Allgemeine Psychologie), als auch inwiefern sich Personen in diesen Prozessen unterscheiden (differentielle Psychologie). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziel ist hier die (Weiter-)Entwicklung von Theorien und Modellen, um eben diese Prinzipien und Prozesse möglichst akkurat darzustellen. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Angewandte Forschung''' hingegen konzentriert sich auf spezifische Phänomene.&lt;br /&gt;
Sie strebt ein Verständnis von alltagsnahen Situationen des Lebens an – und legt damit den Grundstein für Interventionen und Verbesserungen.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Während die Grundlagenforschung beispielsweise generelle Prozesse der Aufmerksamkeit untersucht, würde sich die angewandte Forschung eher mit einem Problem beschäftigen, das dem &amp;quot;echten&amp;quot; Leben entnommen ist - wie etwa die Auswirkung der Benutzung eines Handys auf das Fahrverhalten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Setting==&lt;br /&gt;
Das Spannungsfeld des Settings spiegelt den (scheinbaren) Konflikt zwischen [[Experimenteller Validität|interner und externer Validität]] wieder: &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Feld-Forschung''' untersucht Phänomene in ihrer &amp;quot;natürlichen&amp;quot; Umgebung – das heißt dort, wo sie letztendlich tatsächlich auftreten. Die Erkenntnisse hier haben eine hohe externe Validität: Wenn man später Aussagen über eine Situation treffen möchte, ist das Wissen auch übertragbar, da die wissenschaftlichen Beobachtungen in einem ähnlichen Umfeld gemacht wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch sind Möglichkeiten der Randomisierung und die Kontrolle der Störeinflüsse stark begrenzt, was die interne Validität gefährdet und somit die scheinbar gewonnenen Kausalaussagen wiederum grundsätzlich in Frage stellt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die Untersuchung von Massenpsychologie auf einer echten Demonstration lässt extern valide Aussagen über andere Demonstrationen zu. Allerdings ist die Untersuchungsumgebung kaum kontrollierbar und – besonders wenn die Naivität der Untersuchungsobjekte gewahrt werden soll – eine gezielte (randomisierte) Zuordnung zu Gruppen kaum möglich. Es können zwei Demonstrationen untersucht werden, bei denen eventuell sogar UVs manipuliert werden, jedoch kann es hier zu einer enorm großen Auswahlverzerrung kommen. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Labor-Forschung''' ist die Option der Wahl für [[Experimentelle Forschung|Experimente]]. Die Umgebung kann hier maximal kontrolliert, UVs gezielt manipuliert, und Störeinflüsse minimiert wenn nicht gar ausgeschaltet werden. Teilnehmer werden kontrolliert ausgewählt und zugeordnet – es ist eine komplette Randomisierung möglich. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings ist die Umgebung gewissermaßen &amp;quot;künstlich&amp;quot;. Es stellt sich die Frage, ob Erkenntnisse auf alltägliche Situationen des Lebens angewendet werden können (eventuell verhalten sich Personen im Labor ganz anders als etwa auf ihrem Arbeitsplatz , siehe [[Experimentelle Reaktivität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, dass hier interne Validität auf Kosten der externen Validität optimiert würde, liegt nahe. Häufig werden interne und externe Validität wie zwei Seiten einer Waage gesehen, zwischen denen man sich entscheiden muss. Vernachlässigt würde hierbei jedoch der kumulative Charakter der Validität. Externe Validität ist ohne interne Validität nutzlos (bzw. erst gar nicht möglich) – andersherum kann aber eine intern valide Prüfung einer Theorie der Anwendbarkeit untermauern und fördern. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Letztlich sind die Validitätsarten keine Alternativen, zwischen denen man sich entscheiden kann, sondern bauen aufeinander auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Kontrollierbarkeit&amp;diff=1968</id>
		<title>Forschung nach Kontrollierbarkeit</title>
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		<updated>2015-07-08T16:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
Forschung nach Kontrollierbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Forschung in drei große Bereiche unterteilt, die sich im Ausmaß ihrer Kontrollierbarkeit unterscheiden. Diese drei Arten sind meist nicht klar unterteilbar und überlappen sich zu einem gewissen Grad. Trotzdem können sie in vereinfachter Form voneinander abgegrenzt dargestellt werden: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ABB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Experimentelle Versuchspläne|Experimente]] sind strenggenommen die einzige Forschungsart, die Rückschlüsse auf Kausalzusammenhänge zulässt. Voraussetzung ist hierfür der '''Ausschluss''' von Alternativerklärungen für die beobachteten Effekte. Dies bedeutet, dass die [[Unabhängige Variablen|UVs]] aktiv vom Forscher manipuliert werden. Ebenso müssen [[Störvariablen]] kontrolliert werden – das bedeutet praktisch: ein [[Randomisierungspläne|randomisiertes]] Design mit standardisiertem Versuchsablauf und –umfeld. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Experiment lassen sich somit Kausalmodelle und Gesetze überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quasi-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Quasi-Experimente]] wollen ebenfalls Kausalzusammenhänge untersuchen – allerdings sind Rückschlüsse hier nur bedingt möglich, da Störeinflüsse nicht komplett ausgeschaltet und Alternativerklärungen somit nicht ausgeschlossen, sondern nur '''minimiert''' werden können.&lt;br /&gt;
Dies ist etwa der Fall, wenn eine UV kontrolliert manipuliert wird, eine andere jedoch organismisch ist.&lt;br /&gt;
Mit dem Quasi-Experiment können Kausalmodelle und Gesetze deshalb nur '''vorläufig''' überprüft werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicht-experimentelle Forschung==&lt;br /&gt;
[[Nicht-experimentelle Forschung]] betrachtet nur noch Korrelationen zwischen Phänomenen. Hier sind Alternativerklärungen '''nicht''' auszuschließen. Die UVs sind unkontrollierbar, da sie entweder organismische Variablen darstellen, oder im Nachhinein (siehe [[Ex-Post-Facto]]) gewählt wurden.  &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Möglichkeit der Manipulation kann diese Art der Forschung also keine Aussagen über Kausalzusammenhänge treffen. Sie wird häufig zur '''Exploration''' von Modellen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Small N – Einzelfallforschung ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit außerhalb dieses Schemas stellt die [[Einzelfallforschung]]-Forschung dar. Sie strebt an, an einzelnen oder wenigen Versuchspersonen repräsentative Ergebnisse zu erzielen. Dies wird durch eine Kontrolle der SV über die Zeit erreicht. Damit ähnelt der Ansatz in seiner Strenge der experimentellen Forschung, zeigt aber gleichzeitig bestimmte Schwächen in der Generalisierbarkeit der Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenseitige Ergänzung==&lt;br /&gt;
Auch wenn es verlockend sein mag, das Experiment als Königsklasse über alle anderen Arten der Forschung zu stellen, sollte man sich bewusst sein, dass alle hier vorgestellten Forschungsarten in bestimmten Situationen die optimale Wahl sein können.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während Experimente in ihrer ausgeprägten Kontrollierbarkeit Kausalaussagen zulassen, ist nicht-experimentelle Forschung häufig flexibler und anwendungsnäher (es handelt sich hierbei in gewissem Sinn wieder um eine Gegenüberstellung von [[interne Validität|interner]] und [[externe Validität|externer]] Validität). Zudem lassen sich manche Phänomene nicht experimentell untersuchen, da beispielsweise eine Manipulation der UV unmöglich oder ethisch nicht vertretbar ist ''(etwa wenn der Einfluss von Alter auf die Lebenszufriedenheit untersucht werden soll)''. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso kann eine experimentelle Studie zur Überprüfung von Hypothesen duchgeführt werden, die erst im Rahmen einer nicht-experimentellen Untersuchung aufgetreten sind. Oder ein experimentell erfasster Zusammenhang wird durch eine nachgestellte nicht-experimentelle Untersuchung inhaltlich unterfüttert und ausgebaut. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Forschungsarten sollten also alternativ, ergänzend, und kombiniert genutzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Forschung_nach_Kontrollierbarkeit&amp;diff=1967</id>
		<title>Forschung nach Kontrollierbarkeit</title>
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		<updated>2015-07-08T16:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Arten_von_Forschung&amp;diff=1966</id>
		<title>Arten von Forschung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Arten_von_Forschung&amp;diff=1966"/>
		<updated>2015-07-08T16:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}   Wissenschaftliche Forschung lässt sich auf verschiedene Arten kategorisieren. Drei übliche Einteilungsmög…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|GrundlagenExp|Versuchsplanung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Forschung lässt sich auf verschiedene Arten kategorisieren. Drei übliche Einteilungsmöglichkeiten wollen wir hier vorstellen, wobei diese Einteilungen eher als deskriptiv gesehen werden sollten und sich teilweise überlappen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*nach Kontrollierbarkeit: Experimentell – Quasiexperimentell - Nichtexperimentell&lt;br /&gt;
*nach Fachgebieten: Grundlagenforschung - Anwendungsforschung&lt;br /&gt;
*nach Setting: Feldforschung - Laborforschung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:GrundlagenExp&amp;diff=1965</id>
		<title>Artikelliste:GrundlagenExp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:GrundlagenExp&amp;diff=1965"/>
		<updated>2015-07-08T16:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[Arten von Forschung]]&lt;br /&gt;
**[[Forschung nach Kontrollierbarkeit]]&lt;br /&gt;
**[[Forschung nach Bereichen und Setting]]&lt;br /&gt;
{{:Artikelliste:Max-Kon-Min}}&lt;br /&gt;
{{:Artikelliste:Kontrollprobleme}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:Kriterien_wissenschaftlichen_Arbeitens&amp;diff=1964</id>
		<title>Artikelliste:Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:Kriterien_wissenschaftlichen_Arbeitens&amp;diff=1964"/>
		<updated>2015-07-08T16:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kriterien|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens]]&lt;br /&gt;
*[[Gütekriterien]]&lt;br /&gt;
**[[Objektivität]]&lt;br /&gt;
***[[Durchführungsobjektivität]]&lt;br /&gt;
***[[Auswertungsobjektivität]]&lt;br /&gt;
***[[Interpretationsobjektivität]]&lt;br /&gt;
**[[Reliabilität]]&lt;br /&gt;
***[[Retestreliabilität]]&lt;br /&gt;
***[[Paralleltestreliabilität]]&lt;br /&gt;
***[[Interne Konsistenz]]&lt;br /&gt;
***[[Split-half Reliabilität]]&lt;br /&gt;
**[[Validität]]&lt;br /&gt;
***[[interne Validität]]&lt;br /&gt;
***[[externe Validität]]&lt;br /&gt;
***[[Vorhersage- und Übereinstimmungsvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Konstruktvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Kriteriumsvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Inhaltsvalidität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Interne_Validit%C3%A4t&amp;diff=1963</id>
		<title>Interne Validität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
Interne Validität gibt an, inwieweit die Ergebnisse einer Untersuchung auf die Manipulation einer UV zurückgeführt und mögliche Störeinflüsse ausgeschlossen werden können. Im Sinne der kumulativen Natur der Validitätsarten bedeutet das: Selbst wenn statistische Validität mit einem statistisch abgesicherten Effekt gegeben ist, so muss dieser nicht auf die Manipulation der UV zurückgehen, wenn die interne Validität nicht gegeben ist. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die interne Validität ist ein Gütekriterium einer empirischen Untersuchung. Ein Experiment ist dann intern valide, wenn die Messwerte der [[abhängige Variablen|abhängigen Variable]] (AV) eindeutig auf die [[unabhängige Variablen|unabhängige Variable]] (UV) zurückzuführen sind. Sie „liegt vor, wenn das Ergebnis einer Untersuchung eindeutig interpretierbar ist.“ (Sarris &amp;amp; Reiß, 2005, S.204)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es dürfen keine alternativen Bedingungen am Zustandekommen der Messwerte beteiligt sein. „Die interne Validität sinkt mit wachsender Anzahl plausibler Alternativerklärungen […].“ (Bortz &amp;amp; Döring, 2005, S.680) Deshalb müssen mögliche Störeinflüsse ausreichend kontrolliert werden. Wenn das der Fall ist, kann von der gemessenen AV auf die Verursachung durch die UV geschlossen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der internen Validität zeigt sich die Umsetzung des [[Max-Kon-Min-Prinzip|MaxKonMin-Prinzips]]. Je höher die Primärvarianz im Verhältnis zur Sekundär- und Fehlervarianz ist, umso größer ist die interne Validität. Eine möglichst hohe interne Validität ist wünschenswert.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einflussfaktoren''':&lt;br /&gt;
Die Einflussfaktoren sind einzeln bestimmbar. Sie gelten als unabhängig voneinander und unabhängig von der jeweils gesetzten experimentellen Bedingung. Daher sind sie als Liste denkbarer Störvariablen anzusehen.&lt;br /&gt;
*Auswahlverzerrungen&lt;br /&gt;
*Experimentelle Mortalität&lt;br /&gt;
*Veränderung der Messinstrumente&lt;br /&gt;
*Reifung&lt;br /&gt;
*Statistische Regression&lt;br /&gt;
*Testeffekte&lt;br /&gt;
*Zeiteinflüsse&lt;br /&gt;
''Beispiel:&lt;br /&gt;
''Es soll nachgewiesen werden, dass Lärm die Lernleistungen von Schülern beeinträchtigt. Dazu werden 2 Schülergruppen durch Randomisierung gebildet. Beide erhalten die Aufgabe, innerhalb von 30 Minuten ein Gedicht auswendig zu lernen. Eine Gruppe kann das Gedicht unter Ruhebedingungen, operationalisiert durch 30 Dezibel Schalldruck, lernen. Die andere Gruppe lernt in einem Raum, in den Disco-Musik mit einem Schalldruck von 85 Dezibel eingespielt wird. Im Anschluss erhalten beide Gruppen die Aufgabe, das Gedicht aufzuschreiben. Die Lernleistung wird durch die Anzahl korrekt aufgeschriebener Wörter operationalisiert. In der Gruppe, die unter Ruhebedingungen gelernt hat, schreiben die Schüler im Durchschnitt 120 Wörter korrekt auf. In der Gruppe, die unter Lärm gelernt hat, schreiben die Schüler im Durchschnitt 83 Wörter korrekt auf. Die geringeren Lernleistungen der zweiten Gruppe können in diesem Experiment auf den Lärm während des Lernens zurückgeführt werden, weil mögliche personelle Störeinflüsse wie Intelligenz durch die Randomisierung kontrolliert wurden.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Interne_Validit%C3%A4t&amp;diff=1962</id>
		<title>Interne Validität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
Interne Validität gibt an, inwieweit die Ergebnisse einer Untersuchung auf die Manipulation einer UV zurückgeführt und mögliche Störeinflüsse ausgeschlossen werden können. Im Sinne der kumulativen Natur der Validitätsarten bedeutet das: Selbst wenn statistische Validität mit einem statistisch abgesicherten Effekt gegeben ist, so muss dieser nicht auf die Manipulation der UV zurückgehen, wenn die interne Validität nicht gegeben ist. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die interne Validität ist ein Gütekriterium einer empirischen Untersuchung. Ein Experiment ist dann intern valide, wenn die Messwerte der [[abhängige Variable|abhängigen Variable]] (AV) eindeutig auf die [[unabhängige Variable]] (UV) zurückzuführen sind. Sie „liegt vor, wenn das Ergebnis einer Untersuchung eindeutig interpretierbar ist.“ (Sarris &amp;amp; Reiß, 2005, S.204)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es dürfen keine alternativen Bedingungen am Zustandekommen der Messwerte beteiligt sein. „Die interne Validität sinkt mit wachsender Anzahl plausibler Alternativerklärungen […].“ (Bortz &amp;amp; Döring, 2005, S.680) Deshalb müssen mögliche Störeinflüsse ausreichend kontrolliert werden. Wenn das der Fall ist, kann von der gemessenen AV auf die Verursachung durch die UV geschlossen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der internen Validität zeigt sich die Umsetzung des [[Max-Kon-Min-Prinzip|MaxKonMin-Prinzips]]. Je höher die Primärvarianz im Verhältnis zur Sekundär- und Fehlervarianz ist, umso größer ist die interne Validität. Eine möglichst hohe interne Validität ist wünschenswert.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einflussfaktoren''':&lt;br /&gt;
Die Einflussfaktoren sind einzeln bestimmbar. Sie gelten als unabhängig voneinander und unabhängig von der jeweils gesetzten experimentellen Bedingung. Daher sind sie als Liste denkbarer Störvariablen anzusehen.&lt;br /&gt;
*Auswahlverzerrungen&lt;br /&gt;
*Experimentelle Mortalität&lt;br /&gt;
*Veränderung der Messinstrumente&lt;br /&gt;
*Reifung&lt;br /&gt;
*Statistische Regression&lt;br /&gt;
*Testeffekte&lt;br /&gt;
*Zeiteinflüsse&lt;br /&gt;
''Beispiel:&lt;br /&gt;
''Es soll nachgewiesen werden, dass Lärm die Lernleistungen von Schülern beeinträchtigt. Dazu werden 2 Schülergruppen durch Randomisierung gebildet. Beide erhalten die Aufgabe, innerhalb von 30 Minuten ein Gedicht auswendig zu lernen. Eine Gruppe kann das Gedicht unter Ruhebedingungen, operationalisiert durch 30 Dezibel Schalldruck, lernen. Die andere Gruppe lernt in einem Raum, in den Disco-Musik mit einem Schalldruck von 85 Dezibel eingespielt wird. Im Anschluss erhalten beide Gruppen die Aufgabe, das Gedicht aufzuschreiben. Die Lernleistung wird durch die Anzahl korrekt aufgeschriebener Wörter operationalisiert. In der Gruppe, die unter Ruhebedingungen gelernt hat, schreiben die Schüler im Durchschnitt 120 Wörter korrekt auf. In der Gruppe, die unter Lärm gelernt hat, schreiben die Schüler im Durchschnitt 83 Wörter korrekt auf. Die geringeren Lernleistungen der zweiten Gruppe können in diesem Experiment auf den Lärm während des Lernens zurückgeführt werden, weil mögliche personelle Störeinflüsse wie Intelligenz durch die Randomisierung kontrolliert wurden.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Externe Validität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
Die Externe Validität bezeichnet die '''Generalisierbarkeit und Repräsentativität''' von Untersuchungsergebnissen. Das heißt, inwieweit von dem erhobenen Verhalten auf Verhalten über die Untersuchungssituation, die Versuchspersonen und den Untersuchungszeitraum hinaus generalisiert werden kann. Im Sinne der kumulativen Natur der Validitätsarten bedeutet das: Selbst wenn statistische und interne Validität gegeben ist und die gut gesicherte Konstruktvalidität einen Zusammenhang mit dem Konstrukt des Interesses garantiert, muss sich das Ergebnis der Studie noch lange nicht auf andere Bedingungen verallgemeinern lassen. Die Externe Validität ist ein Gütekriterium einer empirischen Untersuchung. Sie gibt an, ob man von einem gefundenen Ergebnis auf andere Personen, Situationen und/oder Zeitpunkte verallgemeinern kann. „Externe Validität meint die Gültigkeit der gesamten Versuchsanordnung.“ (Sarris &amp;amp; Reiß, 2005, S.41) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untersuchungen werden aus Kostengründen oft an [[Stichproben]] durchgeführt. Zum Beispiel Stichproben von Personen, experimentellen Variablen und Umgebungen. Es ist in einer Untersuchung kaum möglich, alle Personen, alle Variablen oder alle Umgebungen zu berücksichtigen. Daher sollten Stichproben repräsentativ sein. Man darf Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit machen, d.h. verallgemeinern, wenn diese Bedingung erfüllt ist. „Hinsichtlich der Generalisierbarkeit von Einzelerfahrungen ist man in der empirischen Forschung erheblich skeptischer als im Alltag, wo gerne auf Pauschalisierungen zurückgegriffen wird.“ (Bortz &amp;amp; Döring, 2005, S.37) &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwei Arten von Repräsentanz bzw. zwei Formen von externer Validität:&lt;br /&gt;
*Subjekt- oder Stichprobenrepräsentanz: Populationsvalidität&lt;br /&gt;
*Situationsrepräsentanz: Situationsvalidität (ökologische Validität) &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einflussfaktoren'''&lt;br /&gt;
Die Einflussfaktoren stehen mit der jeweiligen Untersuchung in Wechselwirkung. Eine Wirkung lässt sich nur dann feststellen, wenn eine experimentelle Bedingung eingeführt wurde. Diese beeinflusst jedoch die Natürlichkeit der Situation. Dieses Problem spiegelt sich in den vier Einflussfaktoren wider.&lt;br /&gt;
*Interaktion von Test und UV&lt;br /&gt;
*Interaktion von Selektion und UV&lt;br /&gt;
*Reaktive Untersuchungsbedingungen&lt;br /&gt;
*Interferenzen mehrfacher Behandlungen&lt;br /&gt;
''Beispiel&lt;br /&gt;
''Experimente mit hoher externer Validität sind häufig Feldexperimente. Diese Untersuchungen finden im natürlichen Umfeld statt. Eine häufige Methode dafür ist die teilnehmende Beobachtung. In die Geschichte der Feldforschung eingegangen ist die Marienthal-Studie (Lazarsfeld, Jahoda &amp;amp; Zeisel, 1931/32). Diese Untersuchung befasste sich mit den Auswirkungen von Arbeitslosigkeit. Ziel war es, möglichst umfassend und facettenreich zu erheben, zu analysieren und darzustellen. Hierfür wurden die Bewohner des Ortes Marienthal über einen längeren Zeitraum in ihrem natürlichen Umfeld beobachtet, befragt und interviewt. Die externe Validität ist hier also als hoch anzusehen. (vgl. http://agso.uni-graz.at/marienthal/) &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Externe_Validit%C3%A4t&amp;diff=1960</id>
		<title>Externe Validität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
Die Externe Validität bezeichnet die '''Generalisierbarkeit und Repräsentativität''' von Untersuchungsergebnissen. Das heißt, inwieweit von dem erhobenen Verhalten auf Verhalten über die Untersuchungssituation, die Versuchspersonen und den Untersuchungszeitraum hinaus generalisiert werden kann. Im Sinne der kumulativen Natur der Validitätsarten bedeutet das: Selbst wenn statistische und interne Validität gegeben ist und die gut gesicherte Konstruktvalidität einen Zusammenhang mit dem Konstrukt des Interesses garantiert, muss sich das Ergebnis der Studie noch lange nicht auf andere Bedingungen verallgemeinern lassen. Die Externe Validität ist ein Gütekriterium einer empirischen Untersuchung. Sie gibt an, ob man von einem gefundenen Ergebnis auf andere Personen, Situationen und/oder Zeitpunkte verallgemeinern kann. „Externe Validität meint die Gültigkeit der gesamten Versuchsanordnung.“ (Sarris &amp;amp; Reiß, 2005, S.41) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Untersuchungen werden aus Kostengründen oft an [[Stichproben]] durchgeführt. Zum Beispiel Stichproben von Personen, experimentellen Variablen und Umgebungen. Es ist in einer Untersuchung kaum möglich, alle Personen, alle Variablen oder alle Umgebungen zu berücksichtigen. Daher sollten Stichproben repräsentativ sein. Man darf Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit machen, d.h. verallgemeinern, wenn diese Bedingung erfüllt ist. „Hinsichtlich der Generalisierbarkeit von Einzelerfahrungen ist man in der empirischen Forschung erheblich skeptischer als im Alltag, wo gerne auf Pauschalisierungen zurückgegriffen wird.“ (Bortz &amp;amp; Döring, 2005, S.37) &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwei Arten von Repräsentanz bzw. zwei Formen von externer Validität:&lt;br /&gt;
*Subjekt- oder Stichprobenrepräsentanz: [[Weitere Validitätsarten|Populationsvalidität]]&lt;br /&gt;
*Situationsrepräsentanz: Situationsvalidität (auch [[Weitere Validitätsarten|ökologische Validität]]) &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einflussfaktoren'''&lt;br /&gt;
Die Einflussfaktoren stehen mit der jeweiligen Untersuchung in Wechselwirkung. Eine Wirkung lässt sich nur dann feststellen, wenn eine experimentelle Bedingung eingeführt wurde. Diese beeinflusst jedoch die Natürlichkeit der Situation. Dieses Problem spiegelt sich in den vier Einflussfaktoren wider.&lt;br /&gt;
*Interaktion von Test und UV&lt;br /&gt;
*Interaktion von Selektion und UV&lt;br /&gt;
*Reaktive Untersuchungsbedingungen&lt;br /&gt;
*Interferenzen mehrfacher Behandlungen&lt;br /&gt;
''Beispiel&lt;br /&gt;
''Experimente mit hoher externer Validität sind häufig Feldexperimente. Diese Untersuchungen finden im natürlichen Umfeld statt. Eine häufige Methode dafür ist die teilnehmende Beobachtung. In die Geschichte der Feldforschung eingegangen ist die Marienthal-Studie (Lazarsfeld, Jahoda &amp;amp; Zeisel, 1931/32). Diese Untersuchung befasste sich mit den Auswirkungen von Arbeitslosigkeit. Ziel war es, möglichst umfassend und facettenreich zu erheben, zu analysieren und darzustellen. Hierfür wurden die Bewohner des Ortes Marienthal über einen längeren Zeitraum in ihrem natürlichen Umfeld beobachtet, befragt und interviewt. Die externe Validität ist hier also als hoch anzusehen. (vgl. http://agso.uni-graz.at/marienthal/) &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Konstruktvalidit%C3%A4t&amp;diff=1959</id>
		<title>Konstruktvalidität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
Die Konstruktvalidität gibt an, inwieweit ein Test oder Erhebungsverfahren ein interessierendes Merkmal so misst, dass es mit bestehenden Konstruktdefinitionen und Theorien übereinstimmt. Im Sinne der kumulativen Natur der Validitätsarten bedeutet das: Selbst wenn statistische Validität gegeben ist und die gesicherte interne Validität einen Zusammenhang zwischen UV und AV garantiert, so muss der Gefundene Effekt nicht unbedingt mit Konstrukt in Verbindung stehen, für dass sich der Forscher interessiert. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konstruktvalidität ist eine Form der Validität zur Überprüfung der Güte von Test- und Erhebungsverfahren. Um ein Konstrukt zu messen, muss man es genau definieren und theoretische Vorarbeit leisten. Das ist auch wichtig für die Überprüfung der Konstruktvalidität. Ein Test oder ein Erhebungsverfahren muss in ein theoretisches Konzept eingebettet sein und sollte mit bestehenden Theorien übereinstimmen. Außerdem sollten die Items des Testes das Merkmal erschöpfend erfassen (siehe auch [[Inhaltsvalidität]]).&lt;br /&gt;
Auch in einem Experiment wird gemessen. Die Konstruktvalidität bezieht sich also in diesem Fall auf die Güte der [[Operationalisierung]] der unabhängigen und der abhängigen Variablen. Das bedeutet, dass Variablen möglichst lebensnah charakterisiert werden sollen. „Mit anderen Worten ist die Konstruktvalidität eines Experiments allgemein um so höher, je mehr die unabhängigen und abhängigen Variablen das jeweilige theoretische Konzept tatsächlich repräsentieren.“ (Sarris, 1990, S.213) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine geringe Konstruktvalidität schränkt auch die Generalisierbarkeit ([[Externe Validität]]) von Verfahren und Experimenten ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Beispiel für eine gute Konstruktvalidität:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die Messung der Gehorsamkeitsbereitschaft im bekannten sozialpsychologischen Gehorsamkeitsexperiment von Milgram gilt allgemein als konstruktvalide. In diesem Experiment wurden Versuchspersonen von vermeintlichen Autoritätspersonen angewiesen, andere Personen mit zunehmend stärkeren Elektroschocks zu bestrafen. (siehe auch Milgram, 1974 oder http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/experimentbspmilgram.html)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Das Konstrukt Gehorsamkeitsbereitschaft wurde zunächst inhaltlich definiert, indem erfasst wurde, ab welchem Moment die Gehorsamkeit verweigert wurde. Operationalisiert wurde dieser Moment durch die höchste Stärke des Elektroschocks, zu welcher der Proband bereit war.'' &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beispiel für eine schlechte Konstruktvalidität: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es wäre nach heutiger Auffassung unsinnig, Intelligenz mit der Größe des Kopfumfanges zu messen. Bestehende Theorien gehen davon aus, dass Intelligenz nicht durch die Größe des Gehirns, sondern vielmehr durch die Vernetzung und Aktivität desselben beeinflusst wird. Theorien, die den Zusammenhang zwischen Kopfumfang und Intelligenz postulieren, stehen im Widerspruch zu aktuellen bewährten Theorien und reichen nicht aus. Korreliert man Ergebnisse solcher Messungen mit den Ergebnissen von heutigen, bewährten Intelligenztests, erhält man eine geringe konvergente Validität. Insgesamt ist die Konstruktvalidität also mangelhaft.'' &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwei Bestandteile von Konstruktvalidität:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Konvergente Validität''' liegt vor, wenn zwei Methoden dasselbe Konstrukt übereinstimmend messen. Das bedeutet zum Beispiel, dass zwei Intelligenztests auch beide auf vergleichbare Weise das Konstrukt Intelligenz erfassen sollen.&lt;br /&gt;
*'''Diskriminante Validität''' liegt vor, wenn die Ergebnisse zweier Methoden, die unterschiedliche Konstrukte messen, wenig übereinstimmen. Beispielsweise sollte ein Konzentrationstest ein anderes Konstrukt erfassen als ein Intelligenztest.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Konstruktvalidit%C3%A4t&amp;diff=1958</id>
		<title>Konstruktvalidität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
Die Konstruktvalidität gibt an, inwieweit ein Test oder Erhebungsverfahren ein interessierendes Merkmal so misst, dass es mit bestehenden Konstruktdefinitionen und Theorien übereinstimmt. Im Sinne der kumulativen Natur der Validitätsarten bedeutet das: Selbst wenn statistische Validität gegeben ist und die gesicherte interne Validität einen Zusammenhang zwischen UV und AV garantiert, so muss der Gefundene Effekt nicht unbedingt mit Konstrukt in Verbindung stehen, für dass sich der Forscher interessiert. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Konstruktvalidität ist eine Form der Validität zur Überprüfung der Güte von Test- und Erhebungsverfahren. Um ein Konstrukt zu messen, muss man es genau definieren und theoretische Vorarbeit leisten. Das ist auch wichtig für die Überprüfung der Konstruktvalidität. Ein Test oder ein Erhebungsverfahren muss in ein theoretisches Konzept eingebettet sein und sollte mit bestehenden Theorien übereinstimmen. Außerdem sollten die Items des Testes das Merkmal erschöpfend erfassen (siehe auch [[Inhaltsvalidität]]).&lt;br /&gt;
Auch in einem Experiment wird gemessen. Die Konstruktvalidität bezieht sich also in diesem Fall auf die Güte der [[Operationalisierung]] der unabhängigen und der abhängigen Variablen. Das bedeutet, dass Variablen möglichst lebensnah charakterisiert werden sollen. „Mit anderen Worten ist die Konstruktvalidität eines Experiments allgemein um so höher, je mehr die unabhängigen und abhängigen Variablen das jeweilige theoretische Konzept tatsächlich repräsentieren.“ (Sarris, 1990, S.213) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine geringe Konstruktvalidität schränkt auch die Generalisierbarkeit ([[Externe Validität]]) von Verfahren und Experimenten ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Interne_Validit%C3%A4t&amp;diff=1957</id>
		<title>Interne Validität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
Interne Validität gibt an, inwieweit die Ergebnisse einer Untersuchung auf die Manipulation einer UV zurückgeführt und mögliche Störeinflüsse ausgeschlossen werden können. Im Sinne der kumulativen Natur der Validitätsarten bedeutet das: Selbst wenn statistische Validität mit einem statistisch abgesicherten Effekt gegeben ist, so muss dieser nicht auf die Manipulation der UV zurückgehen, wenn die interne Validität nicht gegeben ist. &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die interne Validität ist ein Gütekriterium einer empirischen Untersuchung. Ein Experiment ist dann intern valide, wenn die Messwerte der [[abhängige Variablen|abhängigen Variable]] (AV) eindeutig auf die [[unabhängige Variablen]] (UV) zurückzuführen sind. Sie „liegt vor, wenn das Ergebnis einer Untersuchung eindeutig interpretierbar ist.“ (Sarris &amp;amp; Reiß, 2005, S.204)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es dürfen keine alternativen Bedingungen am Zustandekommen der Messwerte beteiligt sein. „Die interne Validität sinkt mit wachsender Anzahl plausibler Alternativerklärungen […].“ (Bortz &amp;amp; Döring, 2005, S.680) Deshalb müssen mögliche Störeinflüsse ausreichend kontrolliert werden. Wenn das der Fall ist, kann von der gemessenen AV auf die Verursachung durch die UV geschlossen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der internen Validität zeigt sich die Umsetzung des [[Max-Kon-Min-Prinzip|MaxKonMin-Prinzips]]. Je höher die Primärvarianz im Verhältnis zur Sekundär- und Fehlervarianz ist, umso größer ist die interne Validität. Eine möglichst hohe interne Validität ist wünschenswert.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Experimentelle_Validit%C3%A4t&amp;diff=1956</id>
		<title>Experimentelle Validität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Experimentelle_Validit%C3%A4t&amp;diff=1956"/>
		<updated>2015-07-08T16:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:Kriterien_wissenschaftlichen_Arbeitens&amp;diff=1955</id>
		<title>Artikelliste:Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Artikelliste:Kriterien_wissenschaftlichen_Arbeitens&amp;diff=1955"/>
		<updated>2015-07-08T16:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kriterien|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens]]&lt;br /&gt;
*[[Gütekriterien]]&lt;br /&gt;
**[[Objektivität]]&lt;br /&gt;
***[[Durchführungsobjektivität]]&lt;br /&gt;
***[[Auswertungsobjektivität]]&lt;br /&gt;
***[[Interpretationsobjektivität]]&lt;br /&gt;
**[[Reliabilität]]&lt;br /&gt;
***[[Retestreliabilität]]&lt;br /&gt;
***[[Paralleltestreliabilität]]&lt;br /&gt;
***[[Interne Konsistenz]]&lt;br /&gt;
***[[Split-half Reliabilität]]&lt;br /&gt;
**[[Validität]]&lt;br /&gt;
***[[interne Validität]]&lt;br /&gt;
***[[externe Validität]]&lt;br /&gt;
***[[Diskriminante Validität]]&lt;br /&gt;
***[[Konvergente Validität]]&lt;br /&gt;
***[[Ökologische Validität]]&lt;br /&gt;
***[[Populationsvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Vorhersage- und Übereinstimmungsvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Konstruktvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Kriteriumsvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Inhaltsvalidität]]&lt;br /&gt;
***[[Experimentelle Validität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
	</entry>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Statistisches_Testen&amp;diff=1954</id>
		<title>Statistisches Testen</title>
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		<updated>2015-07-08T16:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Navigation|Wissenschaftliches Arbeiten|Wissenschaftliches Arbeiten}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Wissenschaftliches Arbeiten|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Auswertungsobjektivit%C3%A4t&amp;diff=1953</id>
		<title>Auswertungsobjektivität</title>
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		<updated>2015-07-08T16:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paulina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens|Wissenschaftliches Arbeiten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Forderung nach Auswertungsobjektivität beinhaltet eine Unabhängigkeit der Auswertung der Rohdaten von der ''auswertenden'' Person. Das heißt: wenn verschiedene Personen die Daten auswerten, sollten sich diese nicht bzw. nur gering voneinander unterscheiden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Auch hier trägt eine '''strukturierte Vorbereitung'''  (genaue Beschreibung von Auswertungsregeln und -verfahren) zu einer hohen Objektivität bei. Hilfreich sind dabei auch '''standardisierte Messinstrumente''' (Verwendung von Items mit geschlossenem Antwortformat wie z.B. Multiple-Choice-Aufgaben, Auswertungsschablonen, Computerprogrammen etc.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Sind die [http://eswf.uni-koeln.de/glossar/node136.html Freiheitsgrade] einer Messung erst durch die Standardisierung der Auswertung reduziert, ist die Gefahr eines Verlustes der Validität zwar verringert, aber dennoch unter Umständen bedenklich. Möglicherweise kann die &amp;quot;Gesamtobjektivität&amp;quot; (und damit auch die Reliabilität) der Messung gefährdet sein, wenn lediglich die Auswertung standardisiert wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertungsobjektivität.jpg|400px|thumb|zentriert|Schaubild Auswertungsobjektivität]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Beispiele für eine standardisierte Erhebung:''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Beobachtungsstudien wie z.B. Bandura et al., 1963 ([http://de.wikipedia.org/wiki/Bobo_doll_study Bobo-Doll Experiment])''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Es werden in diesem Experiment klare Kriterien zur Auswertung gegeben, bestimmte Verhaltensäußerungen werden gezählt und ihre Einordnung anhand von Regeln festgelegt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paulina</name></author>
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