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	<title>eLearning - Methoden der Psychologie - TU Dresden - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T14:15:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Mehrfaktorielle_Versuchspl%C3%A4ne&amp;diff=4034</id>
		<title>Aufgaben - Mehrfaktorielle Versuchspläne</title>
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		<updated>2019-11-28T13:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Mehrfaktoriell|Aufgaben - Experimente|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu mehrfaktoriellen Versuchsplänen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über folgende Links gelangen Sie zu Fragen über Haupt- und Interaktionseffekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aufgaben - Haupteffekte|Haupteffekte]]&lt;br /&gt;
*[[Aufgaben - Interaktionseffekte|Interaktionseffekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mehrfaktorielle Designs…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- schließen den 2x2-faktoriellen Plan nicht mit ein.&lt;br /&gt;
+ untersuchen mindestens zwei verschiedene unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
- können verschiedene Kontrollstrategien beinhalten, dann nennt man sie Kombinationspläne.&lt;br /&gt;
+ können verschiedene Kontrollstrategien beinhalten, dann nennt man sie Mischversuchspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mehrfaktorielle Designs…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ benötigen so viele Versuchsgruppen, wie es Faktorstufenkombinationen gibt.&lt;br /&gt;
+ lassen sich in einer Kreuztabelle darstellen.&lt;br /&gt;
- kombinieren nur einen Teil der Faktorstufen miteinander.&lt;br /&gt;
+ kombinieren sämtliche Faktorstufen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wenn mindestens zwei verschiedene unabhängige Variablen untersucht werden, spricht man von...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ mehrfaktoriellen Designs.&lt;br /&gt;
- einfaktoriellen Designs.&lt;br /&gt;
- mehrvariaten Designs.&lt;br /&gt;
- multivariaten Designs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In mehrfaktoriellen Designs untersucht man...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ mindestens drei Hypothesen.&lt;br /&gt;
- genau eine mehrfaktorielle Hypothese.&lt;br /&gt;
- nur Haupteffekte.&lt;br /&gt;
+ Haupteffekte und Interaktionseffekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einem Experiment wird der Einfluss von Kaffee und Milch auf die Konzentrationsleistung untersucht. Hierfür werden 80 Versuchspersonen zufällig in vier Gruppen eingeteilt. Ein Teil der Versuchspersonen soll Kaffee trinken, der andere nicht. Zusätzlich soll ein Teil der Versuchspersonen Milch trinken und der andere nicht. Im Anschluss wird ein kurzer Konzentrationsleistungstest gemacht.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x2-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein vorexperimentelles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein multivariates Design.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein Randomisierungsdesign.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein unvollständiges Design.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp6.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um einen Mischversuchsplan.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein multivariates Design.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein mehrfaktorielles Design.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei unabhängige Variablen, die jeweils zweifach gestuft sind.&lt;br /&gt;
- Es gibt vier unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
- Beide Faktoren sind uneingeschränkt intern valide.&lt;br /&gt;
+ Es gibt vier Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
+ Hinsichtlich des Faktors Kaffeetrinken lässt dieses Design intern valide Schlussfolgerungen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp7.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Es gibt vier unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
+ Hinsichtlich des Faktors Kaffeetrinken lässt dieses Design intern valide Schlussfolgerungen zu.&lt;br /&gt;
+ Beide Faktoren sind intern valide interpretierbar.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein vierfaktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um einen Mischversuchsplan.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein zweifaktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es gibt zwei Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x2-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp8.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein sechsfaktorielles Design.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei mal drei Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
+ Hinsichtlich des Faktors Intelligenz lässt dieses Design keine intern validen Schlussfolgerungen zu.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um einen Mischversuchsplan.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x3-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Beide Faktoren sind intern valide interpretierbar.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein 2x2-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp9.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es werden zwei verschiedene experimentelle Kontrollstrategien angewendet.&lt;br /&gt;
+ Beide Faktoren sind intern valide interpretierbar.&lt;br /&gt;
- Die Stimmung ist die abhängige Variable.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x3-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um einen Solomonplan.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wann sind für eine Untersuchung mehrfaktorielle Versuchspläne geeignet?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Wenn man die Auswirkung experimentell manipulierbarer Variablen in Abhängigkeit einer Organismusvariablen untersuchen möchte.&lt;br /&gt;
- Wenn man Aussagen über die Wechselwirkung zwischen der abhängigen Variable und der Störvariablen erhalten möchte.&lt;br /&gt;
- Wenn man Aussagen über die Wechselwirkung zwischen der abhängigen und der unabhängigen Variable erhalten möchte.&lt;br /&gt;
+ Wenn man Aussagen über die Wechselwirkung zwischen zwei oder mehreren unabhängigen Variablen erhalten möchte.&lt;br /&gt;
+ Wenn man eine Störvariable in eine unabhängige Variable umwandeln möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Psychologe möchte die These testen, dass die Methode des Entdeckungslernens und die Methode des rezeptiven Lernens unterschiedliche Wirkungen auf die Leistungen von introvertierten und extravertierten Schülern haben. Mit welchem Untersuchungsdesign lässt sich diese These untersuchen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Univariater Plan&lt;br /&gt;
+ Mehrfaktorieller Plan&lt;br /&gt;
- Einfaktorieller Plan&lt;br /&gt;
+ RO-Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Mehrfaktorielle_Versuchspl%C3%A4ne&amp;diff=4033</id>
		<title>Aufgaben - Mehrfaktorielle Versuchspläne</title>
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		<updated>2019-11-28T12:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Mehrfaktoriell|Aufgaben - Experimente|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu mehrfaktoriellen Versuchsplänen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*[[Aufgaben - Haupteffekte|Haupteffekte]]&lt;br /&gt;
*[[Aufgaben - Interaktionseffekte|Interaktionseffekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mehrfaktorielle Designs…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- schließen den 2x2-faktoriellen Plan nicht mit ein.&lt;br /&gt;
+ untersuchen mindestens zwei verschiedene unabhängige Variablen&lt;br /&gt;
- können verschiedene Kontrollstrategien beinhalten, dann nennt man sie Kombinationspläne.&lt;br /&gt;
+ können verschiedene Kontrollstrategien beinhalten, dann nennt man sie Mischversuchspläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mehrfaktorielle Designs…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ benötigen so viele Versuchsgruppen, wie es Faktorstufenkombinationen gibt.&lt;br /&gt;
+ lassen sich in einer Kreuztabelle darstellen.&lt;br /&gt;
- kombinieren nur einen Teil der Faktorstufen miteinander.&lt;br /&gt;
+ kombinieren sämtliche Faktorstufen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wenn mindestens zwei verschiedene unabhängige Variablen untersucht werden, spricht man von...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ mehrfaktoriellen Designs.&lt;br /&gt;
- einfaktoriellen Designs.&lt;br /&gt;
- mehrvariaten Designs.&lt;br /&gt;
- multivariaten Designs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In mehrfaktoriellen Designs untersucht man...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ mindestens drei Hypothesen.&lt;br /&gt;
- genau eine mehrfaktorielle Hypothese.&lt;br /&gt;
- nur Haupteffekte.&lt;br /&gt;
+ Haupteffekte und Interaktionseffekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einem Experiment wird der Einfluss von Kaffee und Milch auf die Konzentrationsleistung untersucht. Hierfür werden 80 Versuchspersonen zufällig in vier Gruppen eingeteilt. Ein Teil der Versuchspersonen soll Kaffee trinken, der andere nicht. Zusätzlich soll ein Teil der Versuchspersonen Milch trinken und der andere nicht. Im Anschluss wird ein kurzer Konzentrationsleistungstest gemacht.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x2-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein vorexperimentelles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein multivariates Design.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein Randomisierungsdesign.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein unvollständiges Design.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp6.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um einen Mischversuchsplan.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein multivariates Design.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein mehrfaktorielles Design.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei unabhängige Variablen, die jeweils zweifach gestuft sind.&lt;br /&gt;
- Es gibt vier unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
- Beide Faktoren sind uneingeschränkt intern valide.&lt;br /&gt;
+ Es gibt vier Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
+ Hinsichtlich des Faktors Kaffeetrinken lässt dieses Design intern valide Schlussfolgerungen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp7.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Es gibt vier unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
+ Hinsichtlich des Faktors Kaffeetrinken lässt dieses Design intern valide Schlussfolgerungen zu.&lt;br /&gt;
+ Beide Faktoren sind intern valide interpretierbar.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein vierfaktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um einen Mischversuchsplan.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein zweifaktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es gibt zwei Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x2-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp8.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein sechsfaktorielles Design.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei mal drei Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
+ Hinsichtlich des Faktors Intelligenz lässt dieses Design keine intern validen Schlussfolgerungen zu.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um einen Mischversuchsplan.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x3-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Beide Faktoren sind intern valide interpretierbar.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um ein 2x2-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie das folgende Versuchsdesign:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mfvp9.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es werden zwei verschiedene experimentelle Kontrollstrategien angewendet.&lt;br /&gt;
+ Beide Faktoren sind intern valide interpretierbar.&lt;br /&gt;
- Die Stimmung ist die abhängige Variable.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
+ Es handelt sich um ein 2x3-faktorielles Design.&lt;br /&gt;
- Es handelt sich um einen Solomonplan.&lt;br /&gt;
+ Es gibt zwei Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wann sind für eine Untersuchung mehrfaktorielle Versuchspläne geeignet?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Wenn man die Auswirkung experimentell manipulierbarer Variablen in Abhängigkeit einer Organismusvariablen untersuchen möchte.&lt;br /&gt;
- Wenn man Aussagen über die Wechselwirkung zwischen der abhängigen Variable und der Störvariablen erhalten möchte.&lt;br /&gt;
- Wenn man Aussagen über die Wechselwirkung zwischen der abhängigen und der unabhängigen Variable erhalten möchte.&lt;br /&gt;
+ Wenn man Aussagen über die Wechselwirkung zwischen zwei oder mehreren unabhängigen Variablen erhalten möchte.&lt;br /&gt;
+ Wenn man eine Störvariable in eine unabhängige Variable umwandeln möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Psychologe möchte die These testen, dass die Methode des Entdeckungslernens und die Methode des rezeptiven Lernens unterschiedliche Wirkungen auf die Leistungen von introvertierten und extravertierten Schülern haben. Mit welchem Untersuchungsdesign lässt sich diese These untersuchen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Univariater Plan&lt;br /&gt;
+ Mehrfaktorieller Plan&lt;br /&gt;
- Einfaktorieller Plan&lt;br /&gt;
+ RO-Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Randomisierungsversuchspl%C3%A4ne&amp;diff=4032</id>
		<title>Aufgaben - Randomisierungsversuchspläne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Randomisierungsversuchspl%C3%A4ne&amp;diff=4032"/>
		<updated>2019-11-28T12:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|Randomisierungspläne|Aufgaben - Experimente|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Randomisierungsversuchsplänen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über folgenden Link gelangen Sie zu Fragen über Solomonpläne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aufgaben - Solomonpläne|Solomonpläne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Randomisierungsdesigns...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- sind nur intern valide, wenn sie eine Vorhermessung beinhalten.&lt;br /&gt;
+ liefern kausaltheoretische Erklärungen.&lt;br /&gt;
- bieten keine Vergleichs- und Kontrollmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
- weisen eine geringe interne Validität auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Randomisierungsdesigns...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ sind intern valide.&lt;br /&gt;
- gehören zur Gruppe der quasiexperimentellen Pläne.&lt;br /&gt;
- gehören zur Gruppe der vorexperimentellen Pläne.&lt;br /&gt;
+ gehören zur Gruppe der experimentellen Pläne.&lt;br /&gt;
+ basieren auf dem Zufallsprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einfaktoriellen Randomisierungsplänen ohne Vorhermessung…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ werden Versuchspersonen per Zufall aus einer bestimmten Grundgesamtheit ausgewählt und in zwei oder mehr Gruppen eingeteilt, die per Zufall den unterschiedlichen Bedingungen zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
- werden Personen bzw. Gruppen mehrfach unter sämtlichen Stufen der UV untersucht und dann mit sich selbst verglichen.&lt;br /&gt;
- werden die Versuchspersonen anhand eines blockbildenden Merkmals in homogene Blöcke eingeteilt und untersucht.&lt;br /&gt;
- werden zwei oder mehr Faktoren vereint, die jeweils unterschiedlichen Planungsprinzipien zugeordnet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Randomisierunsgdesigns...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ können mit und ohne Vorhermessung sein.&lt;br /&gt;
+ ermöglichen Mittelwertsvergleiche zwischen mindestens zwei verschiedenen Versuchsgruppen.&lt;br /&gt;
+ kontrollieren systematische und unsystematische Fehlervarianzen.&lt;br /&gt;
- sind durch besonders geringe Datenstreuung gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
+ benötigen große Untersuchungsstichproben.&lt;br /&gt;
- ermöglichen Vergleiche zwischen unterschiedlichen Blöcken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Therapeut hat eine neue Methode zur Therapie von Magersucht entwickelt und möchte zeigen, dass diese weit erfolgreicher ist als die herkömmlichen Therapien. Er nimmt also an, dass die Standardmethode zur Therapie von Magersucht zu einem schlechteren Behandlungseffekt führt als die neu entwickelte Methode. Er untersucht 80 Patienten einer Uniklinik, die er per Zufall in zwei Gruppen den verschiedenen Therapieformen zuteilt. Im Anschluss an die Therapie wird der Behandlungseffekt an Hand eines standardisierten Tests gemessen. Welcher Versuchsplan liegt diesem Vorgehen zu Grunde?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Statischer Gruppenvergleich&lt;br /&gt;
- Blockplan mit zwei parallelen Gruppen&lt;br /&gt;
- Mehrgruppen Randomisierungsplan&lt;br /&gt;
+ Einfaktorieller Plan&lt;br /&gt;
+ Zweigruppen Randomisierungsplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Einfluss von Stimmungen auf die Prüfungsleistung im Fach Physik soll untersucht werden. Hierfür werden 300 Physikstudenten des Grundstudiums untersucht. Die Probanden werden zufällig in 2 Gruppen eingeteilt. Danach werden diese per Münzwurf den beiden Bedingungen zugeordnet. Eine Gruppe wird in eine lustige Stimmung versetzt, die andere in eine neutrale Stimmung. Im Anschluss schreiben die Studenten eine Physikklausur. Beurteilen Sie die Versuchsplanung.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Das Design ist einfaktoriell.&lt;br /&gt;
- Die Leistung in der Physikklausur entspricht der unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
- Das Design ist multivariat.&lt;br /&gt;
- Es wird ein Messwiederholungsdesign angewandt.&lt;br /&gt;
+ Es wird ein Randomisierungsdesign angewandt.&lt;br /&gt;
+ Die Stimmung entspricht der unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Durch eine zusätzliche Vorhermessung bei einem Randomisierungsdesign…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- steigt die externe Validität.&lt;br /&gt;
- steigt die interne Validität.&lt;br /&gt;
+ erfolgt ein Informationszuwachs.&lt;br /&gt;
- wird die Untersuchung experimenteller.&lt;br /&gt;
+ können zusätzliche Störfaktoren wie z.B. Interaktion von Testung und UV wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mehrgruppen-Randomisierungsdesigns…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ untersuchen beispielsweise den Einfluss mehrerer Stufen einer unabhängigen Variablen (Trendanalyse).&lt;br /&gt;
- untersuchen beispielsweise mehrere abhängige Variablen (multivariat).&lt;br /&gt;
+ untersuchen beispielsweise den Einfluss mehrerer unabhängiger Variablen (mehrfaktoriell).&lt;br /&gt;
- untersuchen beispielsweise mehrere Versuchspersonen (multipersonal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Unbekannte oder unsystematische Störvariablen...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- können in wissenschaftlichen Untersuchungen vernachlässigt werden, da sie weder bekannt noch systematisch sind.&lt;br /&gt;
+ können bei zu kleinen Stichprobengrößen (N&amp;lt;10) trotz Zufallszuteilung die Ergebnisse verzerren.&lt;br /&gt;
- werden in Wiederholungsdesigns als gleichverteilt angenommen.&lt;br /&gt;
+ werden in Randomisierungsdesigns ab einer gewissen Stichprobengröße als gleichverteilt angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Randomisierungsdesigns sind nicht immer ökonomisch, da sie...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- umso größere Stichproben benötigen, je mehr Untersuchungsbedingungen (UVs) sie einbeziehen.&lt;br /&gt;
- die gleichen Versuchspersonen immer unter jeder Stufe der unabhängigen Variable untersuchen.&lt;br /&gt;
- viele Untersuchungsbedingungen (UVs) benötigen.&lt;br /&gt;
+ viele Versuchspersonen benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Between-Designs…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- untersuchen intraindividuelle Varianzen.&lt;br /&gt;
- vergleichen die Ausprägungen der unabhängigen Variable zwischen verschiedenen Gruppen.&lt;br /&gt;
+ untersuchen interindividuelle Varianzen.&lt;br /&gt;
- werden auch als Within-Designs bezeichnet.&lt;br /&gt;
+ vergleichen die Ausprägungen der abhängigen Variable zwischen verschiedenen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Es soll untersucht werden, ob gewalttätige Computerspiele zu Aggressionen bei Kindern führen. Eine Zufalls-Stichprobe von 100 Kindern wird per Zufall auf die Bedingungen &amp;quot;gewalttätiges Computerspiel&amp;quot; und &amp;quot;gewaltloses Computerspiel&amp;quot; aufgeteilt. Nachdem die Kinder eine Stunde das Computerspiel gespielt haben, wird ihr Verhalten beobachtet. Das Verhalten der Kinder der Bedingung &amp;quot;gewalttätiges Computerspiel&amp;quot; wird mit dem Verhalten der Kinder der Bedingung &amp;quot;gewaltloses Computerspiel&amp;quot; verglichen. Beurteilen Sie die Versuchsplanung.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Diese Untersuchung ist weder intern noch extern valide.&lt;br /&gt;
+ Zugrunde liegt ein Between-Design.&lt;br /&gt;
- Die Stichprobe von N=100 ist zu klein, sodass man annehmen muss, dass unbekannte und unsystematische Verzerrungen nicht gleich verteilt sind.&lt;br /&gt;
+ Zugrunde liegt ein einfaktorieller, univariater Randomisierungsplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Synthetische_Modelle&amp;diff=4031</id>
		<title>Aufgaben - Synthetische Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Synthetische_Modelle&amp;diff=4031"/>
		<updated>2019-11-28T11:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu synthetischen und explanativen Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum Verarbeitungszyklus in Soar sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Bei jeder Bewältigung eines Unterziels wird eine neue Regel erstellt.&lt;br /&gt;
+ Wenn der Arbeitsspeicher bestimmte Bedingungen von Produktionsregeln erfüllt, schlagen diese die Anwendung bestimmter Operatoren vor.&lt;br /&gt;
- Wenn kein beim Evaluationsprozess kein bester Operator gefunden werden kann, kehrt das System in den Ausgangszustand zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur Funktionsweise von kognitiven Architekturen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Anwender können ihre Experimente in Form von Programmen in die Architekturen einbauen und testen.&lt;br /&gt;
+ Man kann damit Daten wie Reaktionslatenzen und Genauigkeit simulieren.&lt;br /&gt;
- Die Modelle innerhalb von kognitiven Architekturen sind nicht generalisierbar.&lt;br /&gt;
+ Kognitive Architekturen funktionieren ähnlich wie eine Programmiersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Über welche dieser Fähigkeiten verfügen neuronale Netze (sowohl künstliche als auch biologische)?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Lernen und Selbstorganisation&lt;br /&gt;
+ Generalisierung von Bekanntem auf Unbekanntes&lt;br /&gt;
+ Toleranz gegenüber Fehlern im Input&lt;br /&gt;
- lokale, ortsspezifische Speicherung von Mustern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wodurch wird die Aktivierung der Knoten in dynamischen Feldern beeinflusst?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ externer Input&lt;br /&gt;
+ Aktivierung der Nachbarknoten&lt;br /&gt;
+ Aktivierung des betreffenden Knotens selbst&lt;br /&gt;
+ Ruhepotential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu den Funktionsbausteinen von Soar sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der Regelspeicher greift auf das im Arbeitsspeicher kodierte prozedurale und Faktenwissen zurück.&lt;br /&gt;
- „Chunking“ bezeichnet die Gruppierung von Operatoren in eine funktionale Kategorie.&lt;br /&gt;
+ Produktionsregeln können Operatoren vorschlagen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Aussagen zur Agentenbasierten Modellierung treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modellierung nutzt vieler kleine autonome Einheiten, welche keine Entscheidungs- oder Handlungsmöglichkeiten besitzen.&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modellierung wird zur Untersuchung komplexer Systeme verwendet.&lt;br /&gt;
+ Agenten bringen durch Interaktion miteinander ein bestimmtes Systemverhalten hervor.&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modellierung kann keine Erklärungsansätze für soziale Phänomene wie z.B. Massenpanik bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wovon ist die Gewichtsveränderung bei der Deltaregel abhängig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Belohnungssignal&lt;br /&gt;
+ Aktivierung des Inputknotens&lt;br /&gt;
+ Lernrate&lt;br /&gt;
+ Differenz zwischen gewünschtem und beobachtetem Output&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche dieser Lernregeln gehören zum überwachten Lernen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Delta-Regel&lt;br /&gt;
+ Backpropagation-Regel&lt;br /&gt;
- Hebb’sche Lernregel&lt;br /&gt;
- Competitive Learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter Populationsvektorkodierung bei dynamischen neuronalen Feldern?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Eine Population von Knoten kodiert gemeinsam eine Eigenschaftsdimension.&lt;br /&gt;
- Jeder Knoten hat eine „präferierte“ Eigenschaftsdimension.&lt;br /&gt;
+ Jeder Knoten hat eine „präferierte“ Eigenschaftsausprägung.&lt;br /&gt;
- Ein Knoten kodiert eine Population von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Netztypen besitzen keine Rückkopplungen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Kohonen-Netze&lt;br /&gt;
+ Perzeptron&lt;br /&gt;
- Attraktorennetze&lt;br /&gt;
- Dynamische neuronale Felder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Synthetische und Explanative Modelle werden zur Modellierung komplexer Prozesse verwendet. Der Mensch stellt ein überaus komplexes System dar, dessen Verhalten mittels gesonderter Modelle aus verschiedenen Perspektiven analysiert werden kann. Welche Aussagen über diese verschiedenen Betrachtungsebenen sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Individuumsorientierte Modelle untersuchen Inter-Agenten-Prozesse.&lt;br /&gt;
- Sozialorientierte Modelle untersuchen Intra-Agenten-Prozesse.&lt;br /&gt;
+ Sozialorientierte Modelle beschäftigen sich mit der Entstehung menschlichen Verhaltens durch das Zusammenspiel von Personen.&lt;br /&gt;
+ Individuumsorientierte Modelle beschäftigen sich mit der Entstehung menschlichen Verhaltens durch das Zusammenspiel interner Prozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Merkmale besitzen Synthetische und Explanative Modelle?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Modelle überraschen selten, da ihre Komplexität durch die Modellierung angemessen reduziert werden muss&lt;br /&gt;
+ Entwicklung erfolgt durch Abstraktion über Daten bestimmter Fälle oder prinzipienorientiert ohne Daten&lt;br /&gt;
+ Modelle verhalten sich, d.h. sie repräsentieren nicht nur abstrakte Zahlenketten, sondern können in eine Verbindung zur (virtuellen) Außenwelt gestellt werden&lt;br /&gt;
- Modelle dienen der Generalisierung und Theoriebildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Attraktorennetze sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Knoten einer Schicht besitzen laterale Rückkopplungen.&lt;br /&gt;
- Das Lernen erfolgt nach dem „Winner-takes-all“-Prinzip, sodass jeweils nur die Gewichte des am stärksten aktiven Knotens aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
+ Durch das Lernen bilden sich stabile Koaktivierungsmuster von Knoten.&lt;br /&gt;
- Attraktoren sind stabile Werte, zu denen die Gewichte immer wieder zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum Konzept der emergenten (oder auch aufsteigenden) Level, welches bei der Modellierung zu beachten ist, treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Elemente eines übergeordneten Levels stellen die reine Ansammlung von Objekten untergeordneter Level dar.&lt;br /&gt;
+ Elemente eines übergeordneten Levels entstehen durch Interaktionen von Elementen untergeordneter Level.&lt;br /&gt;
+ Zusammensetzung der höheren Level aus den Objekten unterliegender Level ändert sich mit der Zeit.&lt;br /&gt;
- Sowohl übergeordnete als auch untergeordnete Level folgen denselben Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welcher logische Operator lässt sich nicht mit einem einschichtigen Perzeptron umsetzen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- inklusives Oder&lt;br /&gt;
+ exklusives Oder&lt;br /&gt;
- Nicht&lt;br /&gt;
- Und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Probleme und Schwierigkeiten treten beim Reinforcement-Lernen auf?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Reinforcement-Lernen dauert oft länger als überwachtes Lernen.&lt;br /&gt;
- Der Lernvorgang findet gänzlich ungesteuert statt.&lt;br /&gt;
+ Belohnungen treten oft zeitversetzt zu Handlungen auf.&lt;br /&gt;
- Das Lernprinzip kommt in der Realität nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Art des Lernens lässt sich mit Hebb’schem Lernen erklären?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Habituation&lt;br /&gt;
- Instruktionslernen&lt;br /&gt;
- Operantes Konditionieren&lt;br /&gt;
+ Klassisches Konditionieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die kognitive Architektur ACT-R besteht aus folgenden Modulen:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Prozedurales Modul&lt;br /&gt;
+ Deklaratives Modul&lt;br /&gt;
- Introspektives Modul&lt;br /&gt;
+ Ziel Modul&lt;br /&gt;
+ Manuelles Modul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Lernregel ähnelt der klassischen Perzeptron-Lernregel am stärksten?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Backpropagation&lt;br /&gt;
- Hebb’sches Lernen&lt;br /&gt;
- Competitive Learning&lt;br /&gt;
+ Deltaregel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welches dieser Konzepte ist kein zentraler Baustein dynamischer neuronaler Felder?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Lernen durch Änderung des Interaktionskernels&lt;br /&gt;
- Entwicklung von Aktivierung über die Zeit&lt;br /&gt;
- kontinuierliche topologische Repräsentationen&lt;br /&gt;
- laterale Inhibition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was hat beim Hebb’schen Lernen keinen Einfluss auf die Gewichtsveränderung?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Aktivierung des Inputknotens&lt;br /&gt;
- Aktivierung des Outputknotens&lt;br /&gt;
- Lernrate&lt;br /&gt;
+ Fehlerterm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Um welche Form des Lernens handelt es sich, wenn ein Kind versucht, das richtige Puzzleteil zu finden, indem es verschiedene Teile ausprobiert, um zu sehen, ob sie passen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- supervised learning&lt;br /&gt;
- error-driven learning&lt;br /&gt;
- unsupervised learning&lt;br /&gt;
+ reinforcement learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter stigmergischen Interaktionen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- indirekte Form der Interaktion, bei welcher Agenten ihre Position verändern&lt;br /&gt;
+ indirekte Form der Interaktion, bei welcher Agenten ihre lokale Umwelt verändern&lt;br /&gt;
- direkte Form der Interaktion, bei welcher Agenten die Position eines anderen Agenten verändern&lt;br /&gt;
- direkte Form der Interaktion, bei welcher Agenten die Eigenschaft eines anderen Agenten verändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was beeinflusst die Gewichtsveränderung bei Nutzung der Backpropagation-Regel?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Schwellwert&lt;br /&gt;
+ Beitrag eines Gewichts zum Gesamtfehler&lt;br /&gt;
- statistische Regularitäten im Inputmuster&lt;br /&gt;
+ Lernrate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter impliziter Rekonstruktion des Inputs als Trainingssignal?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der Lerner generiert eine implizite Erwartung des korrekten Outputs als Assoziation zum aktuellen Input.&lt;br /&gt;
- Ein externer „Lehrer“ gibt einen Output vor.&lt;br /&gt;
+ Der Lerner generiert eine implizite Erwartung des korrekten Outputs als Kopie des aktuellen Inputs.&lt;br /&gt;
- Der Lerner generiert eine implizite Erwartung über die Konsequenz einer motorischen Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum zentralen Produktionssystem der kognitiven Architektur ACT-R sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Das Produktionssystem kann nur auf eine begrenzte Menge an Informationen (Chunks) zurückgreifen.&lt;br /&gt;
- Über Produktionsregeln werden diese Informationen von den Modulen an das Produktionssystem weitergeleitet.&lt;br /&gt;
+ Produktionsregeln aktualisieren u.a. die Zwischenspeicher für deren weitere Nutzung im nächsten Zyklus.&lt;br /&gt;
- Reihenfolge der Verarbeitungsschritte: Konflikterkennung, Mustererkennung und Ausführung der geplanten Aktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Verbindungsarten existieren im abgebildeten Netz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:direktindirekt.png]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Feed-forward-Verbindungen&lt;br /&gt;
- laterale Rückkopplungen&lt;br /&gt;
+ direkte Rückkopplungen&lt;br /&gt;
+ indirekte Rückkopplungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man bei künstlichen neuronalen Netzen unter dem Netzinput?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ den aufsummierten und gewichteten Input, den ein Knoten empfängt&lt;br /&gt;
- die Aktivität eines einzelnen Inputknotens&lt;br /&gt;
- die Aktivierung, die ein Knoten als Input für den nächsten Knoten weitergibt&lt;br /&gt;
- das Aktivitätsmuster der Inputschicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welches Phänomen versucht das Konzept emergenter Level zu erklären?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ einzelne Teile oder Individuen einer Gesamtheit können ein anderes Verhalten als das Gesamtsystem zeigen&lt;br /&gt;
- das Verhalten einzelner Teile oder Individuen einer Gesamtheit gleicht sich innerhalb sehr kurzer Zeit dem Verhalten des Gesamtsystems an&lt;br /&gt;
- das Verhalten einzelner Teile oder Individuen einer Gesamtheit gleicht sich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne dem Gesamtsystem an, welche vom Ausmaß der Bewegung der einzelnen Individuen abhängig ist&lt;br /&gt;
- das Verhalten einzelner Teile oder Individuen einer Gesamtheit gleicht sich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne dem Gesamtsystem an, welche von der Anzahl der Elemente des Gesamtsystems abhängig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen beschreiben Reinforcement-Lernen in künstlichen neuronalen Netzen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es wird kein korrekter Output vorgegeben.&lt;br /&gt;
- Das Lernen wird durch Vorgabe eines korrekten Outputs gesteuert.&lt;br /&gt;
+ Das Grundprinzip des Reinforcement-Lernens entspricht dem operanten Konditionieren.&lt;br /&gt;
+ Das Netz erhält eine Information über die Richtigkeit seines Outputs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wo liegen Beschränkungen der Deltaregel?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Sie eignet sich nicht für mehrschichtige Netze.&lt;br /&gt;
- Sie ist sehr rechenaufwändig.&lt;br /&gt;
- Sie berücksichtigt den Inputknoten nicht.&lt;br /&gt;
+ Das Kennen der exakten Outputaktivierungen ist nicht biologisch plausibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was passiert in der Trainingsphase künstlicher neuronaler Netze?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Inputmuster werden präsentiert.&lt;br /&gt;
- Die Generalisierungsfähigkeit des Netzwerks wird überprüft.&lt;br /&gt;
+ Gewichte verändern sich.&lt;br /&gt;
+ Eine Lernregel wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Aus komplexen Systemen resultieren komplexe Verhaltensmuster. Welche Aussagen über zentrale Themen der Agentenbasierten Modellierung treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modelle erlauben die Modellierung des Prozesses sozialer Ansteckung durch Schwellenwertmodelle.&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modelle erlauben die Modellierung des Prozesses sozialer Kooperation.&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modelle erlauben keine Beschreibung komplexer und räumlicher und zeitlicher Muster.&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modelle erlauben die Modellierung chemischer oder biologischer Interaktionen von Organismen oder einzelnen Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{ACT-R (Adaptive Control of Thought – Rational) ermöglicht…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- rationale Gedankenkontrolle bei Menschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
+ die selbstständige Implementierung von eigenen Modellen durch eine Standalone-Anwendung.&lt;br /&gt;
+ die Überprüfung von Theorien durch den Vergleich simulierter und empirischer Verhaltensdaten.&lt;br /&gt;
+ die Integration zentraler Grundmechanismen menschlicher Kognition in ein Computerprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Kontextknoten in einfachen rekurrenten Netzen sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Sie sind immer mit der Hiddenschicht verbunden.&lt;br /&gt;
- Sie sind stets über unveränderliche Gewichte in beide Richtungen mit dem Rest des Netzes verbunden.&lt;br /&gt;
+ Sie ermöglichen das Lernen zeitlicher Sequenzen.&lt;br /&gt;
+ Sie können die Aktivierung einer Schicht für einen Verarbeitungsschritt zwischenspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Agenten, deren Verhalten im Rahmen eines Agentenmodells beschrieben wird, treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ handeln nach eigenen Zielen&lt;br /&gt;
+ handeln aktiv und reaktiv&lt;br /&gt;
- sind in eine unbegrenzte 2D oder 3D Umgebung eingebettet&lt;br /&gt;
+ besitzen nur eine begrenzte Informationsmenge und Rationalität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was ist die Grundidee der Backpropagation-Regel?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Überwachtes Lernen in mehrschichtigen Netzen wird realisiert, indem Fehlerterme von der Outputschicht wieder zurückgesendet werden.&lt;br /&gt;
- In mehrschichtigen Netzen wird für jede Schicht im Vorhinein ein korrekter Output definiert, um überwachtes Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
- Neuronale Netze lernen unüberwacht durch Selbstorganisation.&lt;br /&gt;
- Belohnungsinformationen werden schichtweise von der Outputschicht zurückgesendet, um Reinforcement-Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Agentenmodelle werden anhand ihrer Abstraktionsniveaus in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Welche Aussagen über diese Gliederung und die verschiedenen Gruppen von Modellen treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Man unterscheidet idealisierte und detailgetreue Modelle.&lt;br /&gt;
- Man unterscheidet idealisierte und reduzierte Modelle.&lt;br /&gt;
+ Idealisierte Modelle versuchen die Realität auf ihre wesentliche funktionelle Essenz zu reduzieren.&lt;br /&gt;
- Ein Nachteil idealisierter Modelle ist, dass sie aufgrund von unzureichend eingeschränkten freien Parametern zu viele mögliche Outcomes vorhersagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Möglichkeiten der Modellierung von Synthetischen und Explanativen Modellen werden angewandt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Modellierung auf Basis existierender Theorien&lt;br /&gt;
+ Modellierung auf Basis bekannter Strukturen&lt;br /&gt;
+ Modellierung auf Basis struktureller Spekulationen&lt;br /&gt;
- Modellierung auf Basis innovativer Vorstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Sinn von kognitiven Architekturen besteht darin, ...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ grundlegende Mechanismen menschlicher Kognition integriert zu beschreiben.&lt;br /&gt;
+ Theorie und deren komputationale Realisierung zu integrieren.&lt;br /&gt;
- die Struktur eines spezifischen kognitiven Prozesses isoliert zu modellieren.&lt;br /&gt;
+ mehrere unterschiedliche kognitive Aufgaben modellieren und bearbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Vergleich zu ACT-R…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ist auch in Soar prozedurales Wissen in einem Regelspeicher abgelegt.&lt;br /&gt;
- ist deklaratives Wissen bei Soar in Form von Chunks abgespeichert.&lt;br /&gt;
- hat Soar kein separates Arbeitsgedächtnis.&lt;br /&gt;
- gibt es bei Soar mehrere Mechanismen, neues Wissen zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Merkmale besitzen komplexe Systeme?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Selbstorganisation&lt;br /&gt;
- Pfadunabhängigkeit&lt;br /&gt;
- Linearität&lt;br /&gt;
+ Emergenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Merkmale besitzen komplexe Systeme?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Pfadunabhängigkeit&lt;br /&gt;
+ Emergenz&lt;br /&gt;
+ Selbstorganisation&lt;br /&gt;
- Linearität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Mathematische_Modelle&amp;diff=4030</id>
		<title>Aufgaben - Mathematische Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Mathematische_Modelle&amp;diff=4030"/>
		<updated>2019-11-28T11:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu mathematischen Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mathematische Modelle unterscheiden sich von statistischen Modellen darin, dass...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- sie eng an spezifische Daten (Individuen, Populationen) gebunden sind.&lt;br /&gt;
- ihre Passung zu den Daten quantitativ verglichen werden kann.&lt;br /&gt;
+ sie in bestimmten Fällen überraschende Vorhersagen liefern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Fixpunk-Attraktor…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- wird auch als Repellor bezeichnet, wenn er sich zyklisch verhält.&lt;br /&gt;
- ist ein Parameter, der die Form der Potentiallandschaft eines dynamischen Modells beeinflusst.&lt;br /&gt;
+ bezeichnet einen spezifischen Zustand; er kann nur einen Wert aufweisen&lt;br /&gt;
- kennzeichnet einen instabilen Systemzustand, da das System dort sein größtes Veränderungspotential aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Differentialgleichungsmodelle sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es sind Gleichungen, die eine Funktion mit ihrer Ableitung in Beziehung setzen.&lt;br /&gt;
+ Den aktuellen Wert bezeichnet man mit f(x) und die Veränderungsrate mit f‘(x).&lt;br /&gt;
+ Sie eignen sich zur Modellierung von sich über die Zeit entfaltenden Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu den Eigenschaften von Attraktormodellen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Hysterese bedeutet, dass eine Parameterveränderung das System automatisch in einen nicht mehr umkehrbaren Zustand versetzt.&lt;br /&gt;
+ Hysterese bedeutet, dass ein Rückgängigmachen einer Parameterveränderung nicht automatisch zu einer Rückkehr des Systems in den vorherigen Zustand führt.&lt;br /&gt;
- Bifurkation bedeutet, dass ein dynamisches System zwischen zwei Zuständen periodisch hin und her wechseln kann.&lt;br /&gt;
+ Bifurkation bedeutet, dass ein monostabiles System in ein bistabiles System übergeht oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Modelltypen lässt sich das Modell des Hierarchical Gaussian Filter (HGF) zuordnen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ hierarchische probabilistische Modelle&lt;br /&gt;
- hierarchische deterministische Modelle&lt;br /&gt;
- deterministische komputationale Modelle&lt;br /&gt;
+ mathematische Modelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mathematische Modelle unterscheiden sich von komputationalen Modellen darin, dass...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- sie mit empirisch erhobenen Daten verglichen werden können.&lt;br /&gt;
+ sie eine im Vergleich relativ einfache Dynamik zeigen.&lt;br /&gt;
+ sie selten zur Simulation neuer komplexer Untersuchungen verwendet werden.&lt;br /&gt;
+ sie kein oder nur in seltenen Fällen ein Eigenverhalten zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Simulationen von Differentialgleichungen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ sind nur eine Annäherung an die Lösung der Differentialgleichung.&lt;br /&gt;
- können bei komplexen Differentialgleichungen wie im Falle des Lotka-Volterra Modells nicht angewandt werden.&lt;br /&gt;
- sind als explizite Lösungen von Differentialgleichungen gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu den stochastischen Grundlagen von probabilistischen Modellen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Verbundwahrscheinlichkeit ist die relative Wahrscheinlichkeit für eine Ausprägung einer Zufallsvariable, sofern eine bestimmte Ausprägung der anderen Zufallsvariable bereits eingetreten ist.&lt;br /&gt;
- Die bedingte Wahrscheinlichkeit ist die relative Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis, unter der Bedingung, dass alle anderen Ereignisse der anderen Zufallsvariable bereits eingetreten sind.&lt;br /&gt;
+ Der Satz von Bayes erlaubt es aus der bedingten Wahrscheinlichkeit P(X|Y) die bedingte Wahrscheinlichkeit P(Y|X) zu bestimmen.&lt;br /&gt;
+ Die Randwahrscheinlichkeit ist die relative Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Ausprägung einer Zufallsvariable über die Ausprägungen der anderen Zufallsvariable hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur bayesianischen Inferenz sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Wenn man keine Vorannahmen über die Verteilung des gesuchten Parameters hat, dann empfiehlt es sich, den Prior in Form einer Normalverteilung festzulegen.&lt;br /&gt;
- Unter Likelihood versteht man die Wahrscheinlichkeit für einen oder mehrere Parameter, gegeben die (gemessenen) Daten.&lt;br /&gt;
+ Der Posterior berechnet sich auf Grundlage der Formel von Bayes aus der Likelihood und dem Prior.&lt;br /&gt;
+ Man kann den errechneten Posterior als Prior für den nächsten Durchgang oder die nächste Analyse verwenden. Das nennt sich bayesianisches Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Vorhersage von Ergebnissen visueller Aufmerksamkeitsaufgaben mittels der TVA (Theory of Visual Attention) erfordert die Berechnung verschiedener Werte von Objekten/ Items. Welche der folgenden Aussagen über diese Werte sind wahr?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Der Bias einer Person, beschreibt die Tendenz Items der Kategorie j zuzuordnen.&lt;br /&gt;
+ Die sensorische Evidenz dafür, dass ein Item x zur Kategorie j gehört, kann durch eine verschwommene Darstellung vermindert werden.&lt;br /&gt;
- Die Verarbeitungsgeschwindigkeit entspricht der Wahrscheinlichkeit, dass ein Items x bereits in vorherigen Durchgängen präsentiert wurde.&lt;br /&gt;
+ Die sensorische Evidenz dafür, dass ein Item x zur Kategorie j gehört, kann durch Ähnlichkeit zu anderen Items dieser Kategorie erhöht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Lernprozess modelliert das Rescorla-Wagner Modell?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Habituationslernen&lt;br /&gt;
- Instrumentelle Konditionierung&lt;br /&gt;
+ Klassische Konditionierung&lt;br /&gt;
- Beobachungslernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über TVA treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ TVA stellt ein kognitives Modell der visuellen Aufmerksamkeit dar.&lt;br /&gt;
- TVA stellt ein kognitives Modell der visuellen Orientierung im 3D-Raum dar.&lt;br /&gt;
+ Die Erkennung und Selektion eines Objekts basiert laut dem TVA Modell auf dem Wettbewerb zwischen verschiedenen Kategorisierungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
+ TVA beschreibt die Erkennung und Selektion von Objekten im visuellen Feld als Durchführung von perzeptuellen Kategorisierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Das Modell des HGF (Hierarchical Gaussian Filter) nimmt an, dass ein Agent durch sensorische Inputs und auf der Basis von versteckten Zuständen (hidden states) Schlussfolgerungen über seine Umwelt trifft. Wodurch werden die verborgenen Zustände der Umwelt im Modell repräsentiert?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Hierarchie von verschiedenen diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen&lt;br /&gt;
- Hierarchie von gefilterten Ex-Gauß-Verteilungen&lt;br /&gt;
+ Hierarchie von Gaussian Random Walks&lt;br /&gt;
- Hierarchie von inversen Ex-Gauß-Verteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welcher Lernprozess wird durch Reinforcement Learning modelliert?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Klassische Konditionierung&lt;br /&gt;
- Beobachtungslernen&lt;br /&gt;
+ Instrumentelle Konditionierung&lt;br /&gt;
- Habituationslernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beim Reinforcement Learning…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- erhält jede Aktion eine eigene Wertfunktion.&lt;br /&gt;
- erfolgt das Lernen über den Vergleich der ausgeführten Aktion mit der korrekt auszuführenden Aktion.&lt;br /&gt;
+ erfolgt das Lernen über die Konsequenzen der Aktion.&lt;br /&gt;
+ versucht der Agent, eine optimale Strategie zu finden, welche die Gesamtbelohnung maximiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Rescorla-Wagner Modell lernt man besonders stark, wenn…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ der US/Outcome überraschend ist.&lt;br /&gt;
- man sich in der Mitte einer Lernphase befindet.&lt;br /&gt;
- der US/Outcome eintritt wie erwartet.&lt;br /&gt;
- am Anfang einer Lernphase die Assoziationsstärke zweier Reize möglichst hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Zusammenhang zwischen Aufmerksamkeit und Gedächtniskapazitäten beschreibt die TVA?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Sind keine Kurzzeitgedächtniskapazitäten mehr vorhanden, kann ein Item nicht bewusst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
+ Die Kapazität des visuellen Kurzzeitgedächtnisses ist begrenzt.&lt;br /&gt;
+ Je höher die Verarbeitungsgeschwindigkeit eines Items ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieses Items ins visuelle Kurzzeitgedächtnis übergeht.&lt;br /&gt;
- Items die eine geringe sensorische Evidenz besitzen, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit ins visuelle Kurzzeitgedächtnis überzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Das Modell des HGF (Hierarchical Gaussian Filter) postuliert eine Hierarchie versteckter Zustände (hidden states), die miteinander in Beziehung stehen. Welche der folgenden Aussagen über den Zusammenhang der verschiedenen Ebenen von hidden states trifft zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die nächsthöhere Ebene bestimmt den Median der darunterliegenden Ebene&lt;br /&gt;
- die darunterliegende Ebene bestimmt den Median der nächsthöheren Ebene&lt;br /&gt;
- die darunterliegende Ebene bestimmt die Standardabweichung der nächsthöheren Ebene&lt;br /&gt;
+ die nächsthöhere Ebene bestimmt die Varianz der darunterliegenden Ebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Vorteile haben probabilistische Modelle?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Bei der statistischen Auswertung dieser Modelle ergeben sich meistens niedrigere p-Werte; sie liefern also signifikantere Ergebnisse.&lt;br /&gt;
+ Im Gegensatz zu deterministischen Modellen berücksichtigen sie explizit die Unsicherheit, die in einem Verarbeitungs- und/oder Analyseprozess steckt.&lt;br /&gt;
+ Sie liefern statt Einzelschätzungen eine ganze Verteilung von möglichen Parameterausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur Lernrate beim Rescorla-Wagner Modell sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Bei einer niedrigeren Lernrate nimmt das Lernen bei ansonst konstanten Bedingungen schneller ab als bei einer hohen Lernrate.&lt;br /&gt;
+ Bei einer hohen Lernrate wird die Asymptote der Assoziationsstärke schneller erreicht als bei einer niedrigen Lernrate.&lt;br /&gt;
- Für eine hohe Lernrate muss die Assoziationsstärke zu Beginn sehr niedrig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Kognitive Modelle fokussieren im Vergleich zu kognitiven Architekturen auf&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die Interaktion vieler spezialisierter kognitiver Prozesse.&lt;br /&gt;
- die grundlegenden strukturellen Eigenschaften eines kognitiven Systems.&lt;br /&gt;
+ die Vorhersage von Verhalten für eine spezifische Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu Box-Pfeil-Modellen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die „Theory of Visual Attention“ (TVA) ist ein klassisches Beispiel.&lt;br /&gt;
+ Sie ähneln stark den Ablaufdiagrammen von Computerprozessen.&lt;br /&gt;
- Sie explizieren kognitive Prozesse durch mathematische Gleichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Fitting_%26_Modellvergleich&amp;diff=4029</id>
		<title>Aufgaben - Fitting &amp; Modellvergleich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Fitting_%26_Modellvergleich&amp;diff=4029"/>
		<updated>2019-11-28T10:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zum Prozess des Fittings und dem Vergleich von Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Vorteile bringt die Log-Likelihood-Methode mit sich?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Der Rechenaufwand verringert sich durch die Vermeidung von Multiplikation.&lt;br /&gt;
+ Sehr kleine Werte des Fehlermaßes werden vermieden.&lt;br /&gt;
- Die Passung des Modells zu den Daten wird auf Werte zwischen 0 und 1 normiert.&lt;br /&gt;
- Das Fehlermaß wird besser interpretierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Rahmen eines quantitativen Modellvergleichs werden häufig Vergleichsmaße berechnet. Welche Aussagen über Vergleichsmaße sind wahr?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Zwei Modelle, welche gleich gut in der Lage sind, vorliegende empirische Daten zu beschreiben, können in Abhängigkeit ihrer Komplexität unterschiedliche Vergleichsmaßwerte besitzen. Je komplexer das Modell ist, desto höher sind diese Werte.&lt;br /&gt;
- Vergleichsmaße berücksichtigen neben der Vorhersagefähigkeit des Modells die Komplexität der verwendeten Berechnungsvorschrift.&lt;br /&gt;
- Zwei Modelle, welche gleich gut in der Lage sind, vorliegende empirische Daten zu beschreiben, können in Abhängigkeit ihrer Komplexität unterschiedliche Vergleichsmaßwerte besitzen. Je weniger komplex das Modell ist, desto höher sind diese Werte.&lt;br /&gt;
+ Vergleichsmaße berücksichtigen neben der Vorhersagefähigkeit des Modells die Anzahl der verwendeten Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Voraussetzungen müssen für die Anwendung der Maximum-Likelihood-Methode erfüllt sein?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Datenpunkte müssen statistisch voneinander abhängig sein.&lt;br /&gt;
- Die Daten müssen eine geringe Streuung haben.&lt;br /&gt;
+ Die Stichprobe muss möglichst groß sein.&lt;br /&gt;
+ Die Verteilung der Daten muss bekannt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Folgen können aus der Verwendung unterschiedlich großer Parameteranzahlen beim Prozess des Fittings resultieren?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ viele freie Parameter führen zu „Overfitting“&lt;br /&gt;
- eine hohe Parameteranzahl kann dazu führen, dass das Modell nur unzureichend zur Beschreibung der vorliegenden Daten geeignet ist&lt;br /&gt;
- eine zu geringe Parameteranzahl führt zu „Underfitting“&lt;br /&gt;
+ eine hohe Parameteranzahl kann dazu führen, dass das Modell nur schlecht zur korrekten Vorhersage neuer Daten in der Lage ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über den Einsatz von quantitativen und qualitativen Modellvergleichen treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Ein qualitativer Modellvergleich ermittelt den Fit zwischen den empirisch erhobenen und den basierend auf dem Modell simulierten Daten zur Bestimmung der Vorhersagegüte des Modells.&lt;br /&gt;
+ Ein qualitativer Modellvergleich sollte eingesetzt werden, wenn es sich beim Untersuchungsgegenstand um ein sehr komplexes Phänomen handelt.&lt;br /&gt;
+ Ein qualitativer Modellvergleich untersucht die Übereinstimmung der Datenmuster zwischen empirischen und simulierten Daten.&lt;br /&gt;
- Ein quantitativer Modellvergleich sollte eingesetzt werden, wenn stärkeres Interesse am relativen Verhältnis der empirischen und simulierten Daten besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Methoden werden bei der Durchführung eines qualitativen Modellvergleichs angewandt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Untersuchung der Übereinstimmung des Modells mit bestehenden Theorien&lt;br /&gt;
+ „Measure of Surprise Methode“&lt;br /&gt;
+ Untersuchung der Übereinstimmung von Datenmustern&lt;br /&gt;
- Untersuchung des Fits zwischen empirisch erhobenen und simulierten Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Probleme hat das Simulated Annealing?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Optima, die weit weg vom Startpunkt liegen, können übersehen werden.&lt;br /&gt;
- Lokale Minima können nicht verlassen werden.&lt;br /&gt;
- Es müssen viele Punkte der Fehlerfunktion gleichzeitig evaluiert werden.&lt;br /&gt;
+ Ein gefundenes Optimum kann im Verlauf wieder verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wie wird im Simplexverfahren nach Nelder und Mead vorgegangen, wenn der reflektierte Punkt besser ist als das bisherige Minimum?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der kontrahierte Punkt wird berechnet.&lt;br /&gt;
- Der reflektierte Punkt ersetzt direkt das bisherige Minimum.&lt;br /&gt;
+ Der expandierte Punkt wird berechnet.&lt;br /&gt;
- Der Simplex wird komprimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter einem Simplex?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- den Vektor, der in Richtung des steilsten Gefälles zeigt&lt;br /&gt;
- den einfachsten Weg vom Startpunkt zum Minimum&lt;br /&gt;
- den Punkt mit dem geringsten Wert der Fehlerfunktion&lt;br /&gt;
+ die einfachste Form, die sich in einem Raum mit gegebener Dimensionalität aufspannen lässt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Probleme können beim Data Fitting auftreten?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Stagnation des Algorithmus aufgrund globaler Minima&lt;br /&gt;
- Abbruch des Algorithmus aufgrund zu hoher Komplexität der Fehlerfunktion&lt;br /&gt;
+ vorzeitiger Abbruch des Algorithmus an Stellen mit sehr flachem Anstieg&lt;br /&gt;
+ Wahl ungünstiger Startparameterwerte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter der Fitness beim Data Fitting mit genetischen Algorithmen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die Parameterwertkombination eines Punktes&lt;br /&gt;
- die Ausdauer des Algorithmus beim Suchen des Minimums&lt;br /&gt;
+ den Wert der Fehlerfunktion&lt;br /&gt;
- die Anzahl der Individuen pro Population&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wobei handelt es sich um gebräuchliche Abweichungsmaße beim Data Fitting?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Maximale Plausibilität&lt;br /&gt;
+ Fehlerquadratsumme&lt;br /&gt;
- Cohen's d&lt;br /&gt;
+ Log-Likelihood&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Eigenschaften treffen auf die Fehlerquadratsumme zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Große Abweichungen bekommen durch das Quadrieren mehr Gewicht bei der Optimierung als kleine.&lt;br /&gt;
- Die Fehlerquadratsumme ist als bedingte Wahrscheinlichkeit für die Daten bei einer bestimmten Verteilung zu interpretieren.&lt;br /&gt;
+ Ein gegenseitiger Ausgleich positiver und negativer Abweichungen wird verhindert.&lt;br /&gt;
- Datenpunkte am Rand der Punktewolke werden weniger stark gewichtet als Datenpunkte in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über AIC und BIC sind wahr?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Log-Likelihoodwert ist umso kleiner, je besser das Modell die realen Daten vorhersagen kann&lt;br /&gt;
+ Berechnungen von AIC und BIC basieren auf den Log-Likelihoodwerten der Modelle&lt;br /&gt;
- AIC und BIC sind unabhängig von der Stichprobengröße des Modells&lt;br /&gt;
+ Stichprobengröße &amp;gt; 12: BIC des Modells ist größer als AIC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Einfluss hat die Temperatur beim Simulated Annealing auf die Wahl des neuen Punktes für die nächste Iteration?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Sie beeinflusst die Anzahl der Nachbarpunkte, die zur Auswahl stehen.&lt;br /&gt;
+ Sie beeinflusst die Wahrscheinlichkeit, mit der ein schlechterer Punkt akzeptiert wird.&lt;br /&gt;
+ Sie sorgt dafür, dass gegen Ende der Optimierung ein gefundener Tiefpunkt selten verlassen wird.&lt;br /&gt;
- Sie beeinflusst die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig erzeugter Nachbarpunkt schlechter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein qualitativer Vergleich verschiedener Modelle wird oftmals mittels neuer Vorhersagen durchgeführt. Welche Aussagen über diese Methode und ihre Ergebnisse treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist ein Modell in der Lage, Verhalten zu zeigen oder Daten hervorzubringen, welche aufgrund theoretischer Überzeugung vorhergesagt wurden, ist es redundant und sollte verworfen werden&lt;br /&gt;
+ ist ein Modell in der Lage, Verhalten zu zeigen oder Daten hervorzubringen, welche aufgrund theoretischer Überzeugung vorhergesagt wurden, stellt dies Evidenz für das entsprechende Modell dar&lt;br /&gt;
- die Fähigkeit eines Modells ein bereits bekanntes Ereignis vorherzusagen liefert stärkere Evidenz für die Gültigkeit eines Modells als die Vorhersage eines unerwarteten komplexen Ereignisses&lt;br /&gt;
+ die Fähigkeit eines Modells ein unerwartetes Ereignis vorherzusagen liefert stärkere Evidenz für die Gültigkeit eines Modells als die Vorhersagefähigkeit eines bereits bekannten Ereignisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welches Prinzip liegt dem Gradient Descent Algorithmus zugrunde?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Akzeptanz der Verschlechterung des Funktionswertes mit sinkender Wahrscheinlichkeit&lt;br /&gt;
- Generierung neuer Punkte durch Reproduktion, Rekombination und Mutation&lt;br /&gt;
- zufällige Wahl von Punkten der Fehleroberfläche&lt;br /&gt;
+ Bewegung in Richtung des steilsten Gefälles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über „Noise“ in empirisch erhobenen Daten treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ wird zusätzlich zur Modellierung der wahren Werten auch der in den wahren Werten enthaltene „Noise“ modelliert, spricht man von „overfitting“&lt;br /&gt;
- wird eine große Anzahl an Parametern zur Modellierung verwendet, werden nur die wahren Werte modelliert und nicht das der in den Daten enthaltene „Noise“&lt;br /&gt;
+ Verzerrungseffekte und Messfehler führen zu Rauschen (= „Noise“) in den Ergebnisdaten&lt;br /&gt;
+ „Noise“ führt zu Abweichungen zwischen den gemessenen Daten und den wahren Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wann sollte die gewichtete Fehlerquadratsumme eingesetzt werden?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ wenn Heteroskedastizität vorliegt&lt;br /&gt;
+ wenn ein bestimmter Teil der Daten als relevanter erachtet wird als der Rest&lt;br /&gt;
+ wenn Ausreißer die Fehlerquadratsumme verzerren&lt;br /&gt;
- wenn keine Annahmen über die Relevanz bestimmter Datenpunkte vorliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter dem Begriff „Fitting“?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Prozess der vereinfachten Beschreibung eines wirklichen Systems, um das Verständnis der natürlichen Realität zu erhöhen&lt;br /&gt;
+ Prozess der Verwendung eines Beispieldatensatzes zur Schätzung der Parameterwerte eines Modells, um diese bestmöglich an den Datensatz anzupassen&lt;br /&gt;
- Prozess der Implementierung eines Entwurfs in den Quellcode einer Programmiersprache&lt;br /&gt;
- Prozess der Analyse von Systemen durch die Ausführung von Experimenten an einem Modell, um Erkenntnisse über das reale System zu gewinnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter hierarchischer Modellierung?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Parameter werden nach ihrer Bedeutsamkeit für das Modell sortiert.&lt;br /&gt;
- Für alle Versuchspersonen wird ein gemeinsames Parameterset ermittelt.&lt;br /&gt;
+ Verschiedene Parameter können auf verschiedenen Ebenen geschätzt werden.&lt;br /&gt;
- Die Daten jeder Versuchsperson werden einzeln gefittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mit welchen Mechanismen wird bei genetischen Algorithmen die neue Population bestimmt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Evolution&lt;br /&gt;
+ Mutation&lt;br /&gt;
+ Rekombination&lt;br /&gt;
- Reanimation&lt;br /&gt;
+ Reproduktion&lt;br /&gt;
- Intuition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Abweichungsmaße werden zur Aufstellung einer Fehlerfunktion verwendet?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Maximum Likelihood&lt;br /&gt;
+ Fehlerquadratsummen&lt;br /&gt;
- α-Fehler&lt;br /&gt;
- p-Wert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über das sogenannte „Overfitting“ treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ein „overfitted“ Modell erklärt die zur Modellentwicklung verwendeten Daten meist sehr gut&lt;br /&gt;
- kann auftreten, wenn ein Modell nur sehr wenige freie Parameter besitzt&lt;br /&gt;
- ein „overfitted“ Modell ist gut zur korrekten Vorhersage neuer Daten in der Lage&lt;br /&gt;
+ es werden nicht nur wahre Werte modelliert, sondern auch das in den Daten enthaltene Rauschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche dieser Lösungswege entsprechen einer numerischen Lösung?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Gradientensuchverfahren&lt;br /&gt;
- Ermittlung der Regressionskoeffizienten bei der linearen Regression&lt;br /&gt;
+ Simplex Algorithmus&lt;br /&gt;
+ Genetische Algorithmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Fähigkeit eines Modells, vorliegende Daten möglichst exakt zu beschreiben, ist von der Parameteranzahl des Modells abhängig. Je mehr freie Parameter ein Modell besitzt, desto genauer kann es an die Werte eines bestimmten Datensatzes angepasst werden. Welche Folgen können aus einer großen Anzahl freier Parameter resultieren?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Erschwerung der Parameterinterpretierbarkeit&lt;br /&gt;
+ „overfitted” Modell&lt;br /&gt;
+ Erhöhung der Fehleranfälligkeit bestimmter Fittingalgorithmen&lt;br /&gt;
- „underfitted“ Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Aussagen bezüglich der verschiedenen Teilschritte des „Fittings“ treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ empirische Ergebnisse und simulierte Daten werden durch eine Fehlerfunktion verglichen&lt;br /&gt;
+ ein Fittingalgorithmus ermöglicht die schrittweise Veränderung der Parameterwerte, um das Modell besser an den gegebenen Datensatz anzupassen&lt;br /&gt;
- eine Fehlerfunktion ermöglicht die schrittweise Veränderung der Parameterwerte, um das Modell besser an den gegebenen Datensatz anzupassen&lt;br /&gt;
+ eine Fehlerfunktion berechnet, wie sehr das Modell von den Daten abweicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wofür werden Abweichungsmaße beim Data Fitting benötigt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ um zu quantifizieren, wie gut Modelldaten und empirische Daten zusammenpassen&lt;br /&gt;
+ um das unzuverlässige Fitten nach Augenmaß zu vermeiden&lt;br /&gt;
+ um eine Fehlerfunktion zu erstellen&lt;br /&gt;
- um die Streuung der Modelldaten auszudrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Probleme hat das Simulated Annealing?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Es müssen viele Punkte der Fehlerfunktion gleichzeitig evaluiert werden.&lt;br /&gt;
+ Optima, die weit weg vom Startpunkt liegen, können übersehen werden.&lt;br /&gt;
- Lokale Minima können nicht verlassen werden.&lt;br /&gt;
+ Ein gefundenes Optimum kann im Verlauf wieder verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Für die meisten kognitiven Prozesse existiert eine Vielzahl an Erklärungsmodelle. Der Vergleich alternativer Modelle kann dabei auf der Beurteilung verschiedener Kriterien basieren. Welche der folgenden Merkmale eines Modells sollten als Kriterien verwendet werden?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Generalisierbarkeit auf alle bereits vorhandenen Modelle&lt;br /&gt;
+ Güte der deskriptiven Beschreibung der Daten&lt;br /&gt;
+ Plausibilität der Annahmen&lt;br /&gt;
+ Interpretierbarkeit des Modells und seiner Parameter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wie nennt man den tiefsten Punkt der Fehleroberfläche?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- globales Maximum&lt;br /&gt;
+ globales Minimum&lt;br /&gt;
- lokales Minimum&lt;br /&gt;
- Sattelpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Maßnahmen sind sinnvoll und umsetzbar, um das globale Minimum der Fehleroberfläche mit einem Algorithmus zu finden?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- grafische Veranschaulichung der Fehleroberfläche&lt;br /&gt;
- analytische Lösung&lt;br /&gt;
+ mehrfaches Anwenden des Algorithmus mit verschiedenen Startpunkten&lt;br /&gt;
+ Algorithmen mit Zufallskomponente benutzen, durch die lokale Minima verlassen werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über quantitative Modellvergleiche treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Durch die Verwendung von Parameterschätzverfahren ist es möglich gleichermaßen Komplexität und Vorhersagefähigkeit bei der Modellauswahl zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
+ Zusätzlich zur Übereinstimmung empirischer und simulierter Daten sollte bei einem Modellvergleich die Komplexität der jeweiligen Modelle berücksichtigt werden, welche sich in der Art und Anzahl wichtiger Annahmen und Parameter des Modells zeigt.&lt;br /&gt;
+ Durch die Verwendung von Vergleichsmaßen ist es möglich gleichermaßen Komplexität und Vorhersagefähigkeit bei der Modellauswahl zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
- Zusätzlich zur Übereinstimmung empirischer und simulierter Daten sollte bei einem Modellvergleich die Komplexität der jeweiligen Modelle berücksichtigt werden, welche sich in der Übereinstimmung mit bereits existierenden Modellen zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche dieser Lösungswege entsprechen einer sogenannten „closed form“ bzw. einer analytischen Lösung?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Ermittlung von Mittelwert und Standardabweichung bei der Ex-Gauß Verteilung&lt;br /&gt;
- Simulated Anneahling&lt;br /&gt;
+ Ermittlung der Regressionskoeffizienten bei der logistischen Regression&lt;br /&gt;
- Gradientensuchverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Warum können Optimierungsprobleme oftmals nicht analytisch gelöst werden?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Es existiert kein globales Minimum.&lt;br /&gt;
- Es kann keine Fehlerfunktion bestimmt werden.&lt;br /&gt;
+ Die Komplexität der Modelle ist sehr hoch.&lt;br /&gt;
+ Die Fehleroberfläche ist sehr komplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was benötigt ein Fittingalgorithmus für das Finden eines Minimums?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ eine Fehlerfunktion&lt;br /&gt;
- Kenntnis aller Punkte der Fehleroberfläche&lt;br /&gt;
+ Startparameterwerte&lt;br /&gt;
+ ein Abbruchkriterium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wo liegen Probleme des Gradient Descent Verfahrens?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der Algorithmus akzeptiert die Verschlechterung des Funktionswertes im nächsten Schritt.&lt;br /&gt;
+ Lokale Minima können nicht verlassen werden.&lt;br /&gt;
+ Bei zu großer Schrittweite können schmale Täler der Fehleroberfläche übersprungen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Auf welcher Ebene findet das Fitting statt, wenn die Daten aller Versuchspersonen zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Aggregatebene&lt;br /&gt;
- Summationsebene&lt;br /&gt;
- Hierarchische Modellierung&lt;br /&gt;
- Individualebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche dieser Aussagen über analytische und numerische Lösungswege treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Numerische Lösungen verursachen in der Regel einen geringeren Rechenaufwand als analytische Lösungen.&lt;br /&gt;
+ Analytische Lösungen ermöglichen die Ermittlung einer interessierenden Größe durch eine endliche Anzahl von Schritten mittels Standardoperationen.&lt;br /&gt;
+ Analytische Lösungen führen zu reproduzierbaren und objektiven Ergebnissen.&lt;br /&gt;
- Numerische Lösungen ermöglichen die Ermittlung einer interessierenden Größe durch eine endliche Anzahl von Schritten mittels Standardoperationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was gibt eine Fehlerfunktion (objective function) an?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- wie sehr die Anzahl an freien Parametern die Komplexität des Modells bestimmt&lt;br /&gt;
- wie sehr die Anzahl an freien Parametern zu Rauschen in den Daten führt&lt;br /&gt;
- wie sehr die Parameterwerte im folgenden Stimulationsschritt verändert werden müssen&lt;br /&gt;
+ wie sehr durch das Modell simulierte Daten von den erhobenen Daten abweichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Warum ist es notwendig, vor der Durchführung eines quantitativen Modellvergleichs die optimalen Parameterwerte der entsprechenden Modelle zu bestimmen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ungünstige Parameterschätzwerte können zu einer fehlerhaften Modellauswahl führen&lt;br /&gt;
- ungünstige Parameterschätzwerte können zur Überschätzung der Vorhersagefähigkeit eines Modells führen&lt;br /&gt;
- ungünstige Parameterschätzwerte können zur Instabilität der Einschätzung der Vorhersagefähigkeit eines Modells führen&lt;br /&gt;
+ ungünstige Parameterschätzwerte können zur Unterschätzung der Vorhersagefähigkeit eines Modells führen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Fitting_%26_Modellvergleich&amp;diff=4026</id>
		<title>Aufgaben - Fitting &amp; Modellvergleich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Fitting_%26_Modellvergleich&amp;diff=4026"/>
		<updated>2019-11-20T22:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zum Prozess des Fittings und dem Vergleich von Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Vorteile bringt die Log-Likelihood-Methode mit sich?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Der Rechenaufwand verringert sich durch die Vermeidung von Multiplikation.&lt;br /&gt;
+ Sehr kleine Werte des Fehlermaßes werden vermieden.&lt;br /&gt;
- Die Passung des Modells zu den Daten wird auf Werte zwischen 0 und 1 normiert.&lt;br /&gt;
- Das Fehlermaß wird besser interpretierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Rahmen eines quantitativen Modellvergleichs werden häufig Vergleichsmaße berechnet. Welche Aussagen über Vergleichsmaße sind wahr?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Zwei Modelle, welche gleich gut in der Lage sind, vorliegende empirische Daten zu beschreiben, können in Abhängigkeit ihrer Komplexität unterschiedliche Vergleichsmaßwerte besitzen. Je komplexer das Modell ist, desto höher sind diese Werte.&lt;br /&gt;
- Vergleichsmaße berücksichtigen neben der Vorhersagefähigkeit des Modells die Komplexität der verwendeten Berechnungsvorschrift.&lt;br /&gt;
- Zwei Modelle, welche gleich gut in der Lage sind, vorliegende empirische Daten zu beschreiben, können in Abhängigkeit ihrer Komplexität unterschiedliche Vergleichsmaßwerte besitzen. Je weniger komplex das Modell ist, desto höher sind diese Werte.&lt;br /&gt;
+ Vergleichsmaße berücksichtigen neben der Vorhersagefähigkeit des Modells die Anzahl der verwendeten Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Voraussetzungen müssen für die Anwendung der Maximum-Likelihood-Methode erfüllt sein?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Datenpunkte müssen statistisch voneinander abhängig sein.&lt;br /&gt;
- Die Daten müssen eine geringe Streuung haben.&lt;br /&gt;
+ Die Stichprobe muss möglichst groß sein.&lt;br /&gt;
+ Die Verteilung der Daten muss bekannt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Folgen können aus der Verwendung unterschiedlich großer Parameteranzahlen beim Prozess des Fittings resultieren?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ viele freie Parameter führen zu „Overfitting“&lt;br /&gt;
- eine hohe Parameteranzahl kann dazu führen, dass das Modell nur unzureichend zur Beschreibung der vorliegenden Daten geeignet ist&lt;br /&gt;
- eine zu geringe Parameteranzahl führt zu „Underfitting“&lt;br /&gt;
+ eine hohe Parameteranzahl kann dazu führen, dass das Modell nur schlecht zur korrekten Vorhersage neuer Daten in der Lage ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über den Einsatz von quantitativen und qualitativen Modellvergleichen treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Ein qualitativer Modellvergleich ermittelt den Fit zwischen den empirisch erhobenen und den basierend auf dem Modell simulierten Daten zur Bestimmung der Vorhersagegüte des Modells.&lt;br /&gt;
+ Ein qualitativer Modellvergleich sollte eingesetzt werden, wenn es sich beim Untersuchungsgegenstand um ein sehr komplexes Phänomen handelt.&lt;br /&gt;
+ Ein qualitativer Modellvergleich untersucht die Übereinstimmung der Datenmuster zwischen empirischen und simulierten Daten.&lt;br /&gt;
- Ein quantitativer Modellvergleich sollte eingesetzt werden, wenn stärkeres Interesse am relativen Verhältnis der empirischen und simulierten Daten besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Methoden werden bei der Durchführung eines qualitativen Modellvergleichs angewandt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Untersuchung der Übereinstimmung des Modells mit bestehenden Theorien&lt;br /&gt;
+ „Measure of Surprise Methode“&lt;br /&gt;
+ Untersuchung der Übereinstimmung von Datenmustern&lt;br /&gt;
- Untersuchung des Fits zwischen empirisch erhobenen und simulierten Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Probleme hat das Simulated Annealing?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Optima, die weit weg vom Startpunkt liegen, können übersehen werden.&lt;br /&gt;
- Lokale Minima können nicht verlassen werden.&lt;br /&gt;
- Es müssen viele Punkte der Fehlerfunktion gleichzeitig evaluiert werden.&lt;br /&gt;
+ Ein gefundenes Optimum kann im Verlauf wieder verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wie wird im Simplexverfahren nach Nelder und Mead vorgegangen, wenn der reflektierte Punkt besser ist als das bisherige Minimum?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
 Der kontrahierte Punkt wird berechnet.&lt;br /&gt;
 Der reflektierte Punkt ersetzt direkt das bisherige Minimum.&lt;br /&gt;
 Der expandierte Punkt wird berechnet.&lt;br /&gt;
 Der Simplex wird komprimiert.&lt;br /&gt;
??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mle 1, 2&lt;br /&gt;
Modellvergleich 2, 5, 9&lt;br /&gt;
Objective Functions 1&lt;br /&gt;
simulated Annealing 2&lt;br /&gt;
Simplex 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Synthetische_Modelle&amp;diff=4025</id>
		<title>Aufgaben - Synthetische Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Synthetische_Modelle&amp;diff=4025"/>
		<updated>2019-11-20T22:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu synthetischen und explanativen Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum Verarbeitungszyklus in Soar sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Bei jeder Bewältigung eines Unterziels wird eine neue Regel erstellt.&lt;br /&gt;
+ Wenn der Arbeitsspeicher bestimmte Bedingungen von Produktionsregeln erfüllt, schlagen diese die Anwendung bestimmter Operatoren vor.&lt;br /&gt;
- Wenn kein beim Evaluationsprozess kein bester Operator gefunden werden kann, kehrt das System in den Ausgangszustand zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur Funktionsweise von kognitiven Architekturen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Anwender können ihre Experimente in Form von Programmen in die Architekturen einbauen und testen.&lt;br /&gt;
+ Man kann damit Daten wie Reaktionslatenzen und Genauigkeit simulieren.&lt;br /&gt;
- Die Modelle innerhalb von kognitiven Architekturen sind nicht generalisierbar.&lt;br /&gt;
+ Kognitive Architekturen funktionieren ähnlich wie eine Programmiersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Über welche dieser Fähigkeiten verfügen neuronale Netze (sowohl künstliche als auch biologische)?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Lernen und Selbstorganisation&lt;br /&gt;
+ Generalisierung von Bekanntem auf Unbekanntes&lt;br /&gt;
+ Toleranz gegenüber Fehlern im Input&lt;br /&gt;
- lokale, ortsspezifische Speicherung von Mustern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wodurch wird die Aktivierung der Knoten in dynamischen Feldern beeinflusst?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ externer Input&lt;br /&gt;
+ Aktivierung der Nachbarknoten&lt;br /&gt;
+ Aktivierung des betreffenden Knotens selbst&lt;br /&gt;
+ Ruhepotential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu den Funktionsbausteinen von Soar sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der Regelspeicher greift auf das im Arbeitsspeicher kodierte prozedurale und Faktenwissen zurück.&lt;br /&gt;
- „Chunking“ bezeichnet die Gruppierung von Operatoren in eine funktionale Kategorie.&lt;br /&gt;
+ Produktionsregeln können Operatoren vorschlagen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Aussagen zur Agentenbasierten Modellierung treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modellierung nutzt vieler kleine autonome Einheiten, welche keine Entscheidungs- oder Handlungsmöglichkeiten besitzen.&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modellierung wird zur Untersuchung komplexer Systeme verwendet.&lt;br /&gt;
+ Agenten bringen durch Interaktion miteinander ein bestimmtes Systemverhalten hervor.&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modellierung kann keine Erklärungsansätze für soziale Phänomene wie z.B. Massenpanik bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wovon ist die Gewichtsveränderung bei der Deltaregel abhängig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Belohnungssignal&lt;br /&gt;
+ Aktivierung des Inputknotens&lt;br /&gt;
+ Lernrate&lt;br /&gt;
+ Differenz zwischen gewünschtem und beobachtetem Output&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche dieser Lernregeln gehören zum überwachten Lernen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Delta-Regel&lt;br /&gt;
+ Backpropagation-Regel&lt;br /&gt;
- Hebb’sche Lernregel&lt;br /&gt;
- Competitive Learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter Populationsvektorkodierung bei dynamischen neuronalen Feldern?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Eine Population von Knoten kodiert gemeinsam eine Eigenschaftsdimension.&lt;br /&gt;
- Jeder Knoten hat eine „präferierte“ Eigenschaftsdimension.&lt;br /&gt;
+ Jeder Knoten hat eine „präferierte“ Eigenschaftsausprägung.&lt;br /&gt;
- Ein Knoten kodiert eine Population von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Netztypen besitzen keine Rückkopplungen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Kohonen-Netze&lt;br /&gt;
+ Perzeptron&lt;br /&gt;
- Attraktorennetze&lt;br /&gt;
- Dynamische neuronale Felder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Synthetische und Explanative Modelle werden zur Modellierung komplexer Prozesse verwendet. Der Mensch stellt ein überaus komplexes System dar, dessen Verhalten mittels gesonderter Modelle aus verschiedenen Perspektiven analysiert werden kann. Welche Aussagen über diese verschiedenen Betrachtungsebenen sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Individuumsorientierte Modelle untersuchen Inter-Agenten-Prozesse.&lt;br /&gt;
- Sozialorientierte Modelle untersuchen Intra-Agenten-Prozesse.&lt;br /&gt;
+ Sozialorientierte Modelle beschäftigen sich mit der Entstehung menschlichen Verhaltens durch das Zusammenspiel von Personen.&lt;br /&gt;
+ Individuumsorientierte Modelle beschäftigen sich mit der Entstehung menschlichen Verhaltens durch das Zusammenspiel interner Prozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Merkmale besitzen Synthetische und Explanative Modelle?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Modelle überraschen selten, da ihre Komplexität durch die Modellierung angemessen reduziert werden muss&lt;br /&gt;
+ Entwicklung erfolgt durch Abstraktion über Daten bestimmter Fälle oder prinzipienorientiert ohne Daten&lt;br /&gt;
+ Modelle verhalten sich, d.h. sie repräsentieren nicht nur abstrakte Zahlenketten, sondern können in eine Verbindung zur (virtuellen) Außenwelt gestellt werden&lt;br /&gt;
- Modelle dienen der Generalisierung und Theoriebildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Attraktorennetze sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Knoten einer Schicht besitzen laterale Rückkopplungen.&lt;br /&gt;
- Das Lernen erfolgt nach dem „Winner-takes-all“-Prinzip, sodass jeweils nur die Gewichte des am stärksten aktiven Knotens aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
+ Durch das Lernen bilden sich stabile Koaktivierungsmuster von Knoten.&lt;br /&gt;
- Attraktoren sind stabile Werte, zu denen die Gewichte immer wieder zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum Konzept der emergenten (oder auch aufsteigenden) Level, welches bei der Modellierung zu beachten ist, treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Elemente eines übergeordneten Levels stellen die reine Ansammlung von Objekten untergeordneter Level dar.&lt;br /&gt;
+ Elemente eines übergeordneten Levels entstehen durch Interaktionen von Elementen untergeordneter Level.&lt;br /&gt;
+ Zusammensetzung der höheren Level aus den Objekten unterliegender Level ändert sich mit der Zeit.&lt;br /&gt;
- Sowohl übergeordnete als auch untergeordnete Level folgen denselben Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welcher logische Operator lässt sich nicht mit einem einschichtigen Perzeptron umsetzen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- inklusives Oder&lt;br /&gt;
+ exklusives Oder&lt;br /&gt;
- Nicht&lt;br /&gt;
- Und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Probleme und Schwierigkeiten treten beim Reinforcement-Lernen auf?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Reinforcement-Lernen dauert oft länger als überwachtes Lernen.&lt;br /&gt;
- Der Lernvorgang findet gänzlich ungesteuert statt.&lt;br /&gt;
+ Belohnungen treten oft zeitversetzt zu Handlungen auf.&lt;br /&gt;
- Das Lernprinzip kommt in der Realität nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Art des Lernens lässt sich mit Hebb’schem Lernen erklären?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Habituation&lt;br /&gt;
- Instruktionslernen&lt;br /&gt;
- Operantes Konditionieren&lt;br /&gt;
+ Klassisches Konditionieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die kognitive Architektur ACT-R besteht aus folgenden Modulen:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Prozedurales Modul&lt;br /&gt;
+ Deklaratives Modul&lt;br /&gt;
- Introspektives Modul&lt;br /&gt;
+ Ziel Modul&lt;br /&gt;
+ Manuelles Modul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Lernregel ähnelt der klassischen Perzeptron-Lernregel am stärksten?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Backpropagation&lt;br /&gt;
- Hebb’sches Lernen&lt;br /&gt;
- Competitive Learning&lt;br /&gt;
+ Deltaregel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welches dieser Konzepte ist kein zentraler Baustein dynamischer neuronaler Felder?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Lernen durch Änderung des Interaktionskernels&lt;br /&gt;
- Entwicklung von Aktivierung über die Zeit&lt;br /&gt;
- kontinuierliche topologische Repräsentationen&lt;br /&gt;
- laterale Inhibition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was hat beim Hebb’schen Lernen keinen Einfluss auf die Gewichtsveränderung?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Aktivierung des Inputknotens&lt;br /&gt;
- Aktivierung des Outputknotens&lt;br /&gt;
- Lernrate&lt;br /&gt;
+ Fehlerterm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Um welche Form des Lernens handelt es sich, wenn ein Kind versucht, das richtige Puzzleteil zu finden, indem es verschiedene Teile ausprobiert, um zu sehen, ob sie passen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- supervised learning&lt;br /&gt;
- error-driven learning&lt;br /&gt;
- unsupervised learning&lt;br /&gt;
+ reinforcement learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter stigmergischen Interaktionen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- indirekte Form der Interaktion, bei welcher Agenten ihre Position verändern&lt;br /&gt;
+ indirekte Form der Interaktion, bei welcher Agenten ihre lokale Umwelt verändern&lt;br /&gt;
- direkte Form der Interaktion, bei welcher Agenten die Position eines anderen Agenten verändern&lt;br /&gt;
- direkte Form der Interaktion, bei welcher Agenten die Eigenschaft eines anderen Agenten verändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was beeinflusst die Gewichtsveränderung bei Nutzung der Backpropagation-Regel?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Schwellwert&lt;br /&gt;
+ Beitrag eines Gewichts zum Gesamtfehler&lt;br /&gt;
- statistische Regularitäten im Inputmuster&lt;br /&gt;
+ Lernrate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter impliziter Rekonstruktion des Inputs als Trainingssignal?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der Lerner generiert eine implizite Erwartung des korrekten Outputs als Assoziation zum aktuellen Input.&lt;br /&gt;
- Ein externer „Lehrer“ gibt einen Output vor.&lt;br /&gt;
+ Der Lerner generiert eine implizite Erwartung des korrekten Outputs als Kopie des aktuellen Inputs.&lt;br /&gt;
- Der Lerner generiert eine implizite Erwartung über die Konsequenz einer motorischen Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum zentralen Produktionssystem der kognitiven Architektur ACT-R sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Das Produktionssystem kann nur auf eine begrenzte Menge an Informationen (Chunks) zurückgreifen.&lt;br /&gt;
- Über Produktionsregeln werden diese Informationen von den Modulen an das Produktionssystem weitergeleitet.&lt;br /&gt;
+ Produktionsregeln aktualisieren u.a. die Zwischenspeicher für deren weitere Nutzung im nächsten Zyklus.&lt;br /&gt;
- Reihenfolge der Verarbeitungsschritte: Konflikterkennung, Mustererkennung und Ausführung der geplanten Aktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Verbindungsarten existieren im abgebildeten Netz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:direktindirekt.png]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Feed-forward-Verbindungen&lt;br /&gt;
- laterale Rückkopplungen&lt;br /&gt;
+ direkte Rückkopplungen&lt;br /&gt;
+ indirekte Rückkopplungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man bei künstlichen neuronalen Netzen unter dem Netzinput?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ den aufsummierten und gewichteten Input, den ein Knoten empfängt&lt;br /&gt;
- die Aktivität eines einzelnen Inputknotens&lt;br /&gt;
- die Aktivierung, die ein Knoten als Input für den nächsten Knoten weitergibt&lt;br /&gt;
- das Aktivitätsmuster der Inputschicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welches Phänomen versucht das Konzept emergenter Level zu erklären?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ einzelne Teile oder Individuen einer Gesamtheit können ein anderes Verhalten als das Gesamtsystem zeigen&lt;br /&gt;
- das Verhalten einzelner Teile oder Individuen einer Gesamtheit gleicht sich innerhalb sehr kurzer Zeit dem Verhalten des Gesamtsystems an&lt;br /&gt;
- das Verhalten einzelner Teile oder Individuen einer Gesamtheit gleicht sich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne dem Gesamtsystem an, welche vom Ausmaß der Bewegung der einzelnen Individuen abhängig ist&lt;br /&gt;
- das Verhalten einzelner Teile oder Individuen einer Gesamtheit gleicht sich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne dem Gesamtsystem an, welche von der Anzahl der Elemente des Gesamtsystems abhängig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen beschreiben Reinforcement-Lernen in künstlichen neuronalen Netzen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es wird kein korrekter Output vorgegeben.&lt;br /&gt;
- Das Lernen wird durch Vorgabe eines korrekten Outputs gesteuert.&lt;br /&gt;
+ Das Grundprinzip des Reinforcement-Lernens entspricht dem operanten Konditionieren.&lt;br /&gt;
+ Das Netz erhält eine Information über die Richtigkeit seines Outputs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wo liegen Beschränkungen der Deltaregel?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Sie eignet sich nicht für mehrschichtige Netze.&lt;br /&gt;
- Sie ist sehr rechenaufwändig.&lt;br /&gt;
- Sie berücksichtigt den Inputknoten nicht.&lt;br /&gt;
+ Das Kennen der exakten Outputaktivierungen ist nicht biologisch plausibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was passiert in der Trainingsphase künstlicher neuronaler Netze?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Inputmuster werden präsentiert.&lt;br /&gt;
- Die Generalisierungsfähigkeit des Netzwerks wird überprüft.&lt;br /&gt;
+ Gewichte verändern sich.&lt;br /&gt;
+ Eine Lernregel wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Aus komplexen Systemen resultieren komplexe Verhaltensmuster. Welche Aussagen über zentrale Themen der Agentenbasierten Modellierung treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modelle erlauben die Modellierung des Prozesses sozialer Ansteckung durch Schwellenwertmodelle.&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modelle erlauben die Modellierung des Prozesses sozialer Kooperation.&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modelle erlauben keine Beschreibung komplexer und räumlicher und zeitlicher Muster.&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modelle erlauben die Modellierung chemischer oder biologischer Interaktionen von Organismen oder einzelnen Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{ACT-R (Adaptive Control of Thought – Rational) ermöglicht…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- rationale Gedankenkontrolle bei Menschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
+ die selbstständige Implementierung von eigenen Modellen durch eine Standalone-Anwendung.&lt;br /&gt;
+ die Überprüfung von Theorien durch den Vergleich simulierter und empirischer Verhaltensdaten.&lt;br /&gt;
+ die Integration zentraler Grundmechanismen menschlicher Kognition in ein Computerprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Kontextknoten in einfachen rekurrenten Netzen sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Sie sind immer mit der Hiddenschicht verbunden.&lt;br /&gt;
- Sie sind stets über unveränderliche Gewichte in beide Richtungen mit dem Rest des Netzes verbunden.&lt;br /&gt;
+ Sie ermöglichen das Lernen zeitlicher Sequenzen.&lt;br /&gt;
+ Sie können die Aktivierung einer Schicht für einen Verarbeitungsschritt zwischenspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Agenten, deren Verhalten im Rahmen eines Agentenmodells beschrieben wird, treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ handeln nach eigenen Zielen&lt;br /&gt;
+ handeln aktiv und reaktiv&lt;br /&gt;
- sind in eine unbegrenzte 2D oder 3D Umgebung eingebettet&lt;br /&gt;
+ besitzen nur eine begrenzte Informationsmenge und Rationalität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was ist die Grundidee der Backpropagation-Regel?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Überwachtes Lernen in mehrschichtigen Netzen wird realisiert, indem Fehlerterme von der Outputschicht wieder zurückgesendet werden.&lt;br /&gt;
- In mehrschichtigen Netzen wird für jede Schicht im Vorhinein ein korrekter Output definiert, um überwachtes Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
- Neuronale Netze lernen unüberwacht durch Selbstorganisation.&lt;br /&gt;
- Belohnungsinformationen werden schichtweise von der Outputschicht zurückgesendet, um Reinforcement-Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Agentenmodelle werden anhand ihrer Abstraktionsniveaus in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Welche Aussagen über diese Gliederung und die verschiedenen Gruppen von Modellen treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Man unterscheidet idealisierte und detailgetreue Modelle.&lt;br /&gt;
- Man unterscheidet idealisierte und reduzierte Modelle.&lt;br /&gt;
+ Idealisierte Modelle versuchen die Realität auf ihre wesentliche funktionelle Essenz zu reduzieren.&lt;br /&gt;
- Ein Nachteil idealisierter Modelle ist, dass sie aufgrund von unzureichend eingeschränkten freien Parametern zu viele mögliche Outcomes vorhersagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Möglichkeiten der Modellierung von Synthetischen und Explanativen Modellen werden angewandt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Modellierung auf Basis existierender Theorien&lt;br /&gt;
+ Modellierung auf Basis bekannter Strukturen&lt;br /&gt;
+ Modellierung auf Basis struktureller Spekulationen&lt;br /&gt;
- Modellierung auf Basis innovativer Vorstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Sinn von kognitiven Architekturen besteht darin, ...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ grundlegende Mechanismen menschlicher Kognition integriert zu beschreiben.&lt;br /&gt;
+ Theorie und deren komputationale Realisierung zu integrieren.&lt;br /&gt;
- die Struktur eines spezifischen kognitiven Prozesses isoliert zu modellieren.&lt;br /&gt;
+ mehrere unterschiedliche kognitive Aufgaben modellieren und bearbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Vergleich zu ACT-R…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ist auch in Soar prozedurales Wissen in einem Regelspeicher abgelegt.&lt;br /&gt;
- ist deklaratives Wissen bei Soar in Form von Chunks abgespeichert.&lt;br /&gt;
- hat Soar kein separates Arbeitsgedächtnis.&lt;br /&gt;
- gibt es bei Soar mehrere Mechanismen, neues Wissen zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Merkmale besitzen komplexe Systeme?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Selbstorganisation&lt;br /&gt;
- Pfadunabhängigkeit&lt;br /&gt;
- Linearität&lt;br /&gt;
+ Emergenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Direktindirekt.png&amp;diff=4024</id>
		<title>Datei:Direktindirekt.png</title>
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		<updated>2019-11-20T21:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Synthetische_Modelle&amp;diff=4023</id>
		<title>Aufgaben - Synthetische Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Synthetische_Modelle&amp;diff=4023"/>
		<updated>2019-11-20T21:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu synthetischen und explanativen Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum Verarbeitungszyklus in Soar sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Bei jeder Bewältigung eines Unterziels wird eine neue Regel erstellt.&lt;br /&gt;
+ Wenn der Arbeitsspeicher bestimmte Bedingungen von Produktionsregeln erfüllt, schlagen diese die Anwendung bestimmter Operatoren vor.&lt;br /&gt;
- Wenn kein beim Evaluationsprozess kein bester Operator gefunden werden kann, kehrt das System in den Ausgangszustand zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur Funktionsweise von kognitiven Architekturen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Anwender können ihre Experimente in Form von Programmen in die Architekturen einbauen und testen.&lt;br /&gt;
+ Man kann damit Daten wie Reaktionslatenzen und Genauigkeit simulieren.&lt;br /&gt;
- Die Modelle innerhalb von kognitiven Architekturen sind nicht generalisierbar.&lt;br /&gt;
+ Kognitive Architekturen funktionieren ähnlich wie eine Programmiersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Über welche dieser Fähigkeiten verfügen neuronale Netze (sowohl künstliche als auch biologische)?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Lernen und Selbstorganisation&lt;br /&gt;
+ Generalisierung von Bekanntem auf Unbekanntes&lt;br /&gt;
+ Toleranz gegenüber Fehlern im Input&lt;br /&gt;
- lokale, ortsspezifische Speicherung von Mustern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wodurch wird die Aktivierung der Knoten in dynamischen Feldern beeinflusst?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ externer Input&lt;br /&gt;
+ Aktivierung der Nachbarknoten&lt;br /&gt;
+ Aktivierung des betreffenden Knotens selbst&lt;br /&gt;
+ Ruhepotential&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu den Funktionsbausteinen von Soar sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der Regelspeicher greift auf das im Arbeitsspeicher kodierte prozedurale und Faktenwissen zurück.&lt;br /&gt;
- „Chunking“ bezeichnet die Gruppierung von Operatoren in eine funktionale Kategorie.&lt;br /&gt;
+ Produktionsregeln können Operatoren vorschlagen und bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Aussagen zur Agentenbasierten Modellierung treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modellierung nutzt vieler kleine autonome Einheiten, welche keine Entscheidungs- oder Handlungsmöglichkeiten besitzen.&lt;br /&gt;
+ Agentenbasierte Modellierung wird zur Untersuchung komplexer Systeme verwendet.&lt;br /&gt;
+ Agenten bringen durch Interaktion miteinander ein bestimmtes Systemverhalten hervor.&lt;br /&gt;
- Agentenbasierte Modellierung kann keine Erklärungsansätze für soziale Phänomene wie z.B. Massenpanik bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wovon ist die Gewichtsveränderung bei der Deltaregel abhängig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Belohnungssignal&lt;br /&gt;
+ Aktivierung des Inputknotens&lt;br /&gt;
+ Lernrate&lt;br /&gt;
+ Differenz zwischen gewünschtem und beobachtetem Output&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche dieser Lernregeln gehören zum überwachten Lernen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Delta-Regel&lt;br /&gt;
+ Backpropagation-Regel&lt;br /&gt;
- Hebb’sche Lernregel&lt;br /&gt;
- Competitive Learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man unter Populationsvektorkodierung bei dynamischen neuronalen Feldern?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Eine Population von Knoten kodiert gemeinsam eine Eigenschaftsdimension.&lt;br /&gt;
- Jeder Knoten hat eine „präferierte“ Eigenschaftsdimension.&lt;br /&gt;
+ Jeder Knoten hat eine „präferierte“ Eigenschaftsausprägung.&lt;br /&gt;
- Ein Knoten kodiert eine Population von Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Netztypen besitzen keine Rückkopplungen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Kohonen-Netze&lt;br /&gt;
+ Perzeptron&lt;br /&gt;
- Attraktorennetze&lt;br /&gt;
- Dynamische neuronale Felder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Synthetische und Explanative Modelle werden zur Modellierung komplexer Prozesse verwendet. Der Mensch stellt ein überaus komplexes System dar, dessen Verhalten mittels gesonderter Modelle aus verschiedenen Perspektiven analysiert werden kann. Welche Aussagen über diese verschiedenen Betrachtungsebenen sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Individuumsorientierte Modelle untersuchen Inter-Agenten-Prozesse.&lt;br /&gt;
- Sozialorientierte Modelle untersuchen Intra-Agenten-Prozesse.&lt;br /&gt;
+ Sozialorientierte Modelle beschäftigen sich mit der Entstehung menschlichen Verhaltens durch das Zusammenspiel von Personen.&lt;br /&gt;
+ Individuumsorientierte Modelle beschäftigen sich mit der Entstehung menschlichen Verhaltens durch das Zusammenspiel interner Prozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Merkmale besitzen Synthetische und Explanative Modelle?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Modelle überraschen selten, da ihre Komplexität durch die Modellierung angemessen reduziert werden muss&lt;br /&gt;
+ Entwicklung erfolgt durch Abstraktion über Daten bestimmter Fälle oder prinzipienorientiert ohne Daten&lt;br /&gt;
+ Modelle verhalten sich, d.h. sie repräsentieren nicht nur abstrakte Zahlenketten, sondern können in eine Verbindung zur (virtuellen) Außenwelt gestellt werden&lt;br /&gt;
- Modelle dienen der Generalisierung und Theoriebildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Attraktorennetze sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Knoten einer Schicht besitzen laterale Rückkopplungen.&lt;br /&gt;
- Das Lernen erfolgt nach dem „Winner-takes-all“-Prinzip, sodass jeweils nur die Gewichte des am stärksten aktiven Knotens aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
+ Durch das Lernen bilden sich stabile Koaktivierungsmuster von Knoten.&lt;br /&gt;
- Attraktoren sind stabile Werte, zu denen die Gewichte immer wieder zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zum Konzept der emergenten (oder auch aufsteigenden) Level, welches bei der Modellierung zu beachten ist, treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Elemente eines übergeordneten Levels stellen die reine Ansammlung von Objekten untergeordneter Level dar.&lt;br /&gt;
+ Elemente eines übergeordneten Levels entstehen durch Interaktionen von Elementen untergeordneter Level.&lt;br /&gt;
+ Zusammensetzung der höheren Level aus den Objekten unterliegender Level ändert sich mit der Zeit.&lt;br /&gt;
- Sowohl übergeordnete als auch untergeordnete Level folgen denselben Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welcher logische Operator lässt sich nicht mit einem einschichtigen Perzeptron umsetzen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- inklusives Oder&lt;br /&gt;
+ exklusives Oder&lt;br /&gt;
- Nicht&lt;br /&gt;
- Und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Probleme und Schwierigkeiten treten beim Reinforcement-Lernen auf?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Reinforcement-Lernen dauert oft länger als überwachtes Lernen.&lt;br /&gt;
- Der Lernvorgang findet gänzlich ungesteuert statt.&lt;br /&gt;
+ Belohnungen treten oft zeitversetzt zu Handlungen auf.&lt;br /&gt;
- Das Lernprinzip kommt in der Realität nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Art des Lernens lässt sich mit Hebb’schem Lernen erklären?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Habituation&lt;br /&gt;
- Instruktionslernen&lt;br /&gt;
- Operantes Konditionieren&lt;br /&gt;
+ Klassisches Konditionieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die kognitive Architektur ACT-R besteht aus folgenden Modulen:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Prozedurales Modul&lt;br /&gt;
+ Deklaratives Modul&lt;br /&gt;
- Introspektives Modul&lt;br /&gt;
+ Ziel Modul&lt;br /&gt;
+ Manuelles Modul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Lernregel ähnelt der klassischen Perzeptron-Lernregel am stärksten?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Backpropagation&lt;br /&gt;
- Hebb’sches Lernen&lt;br /&gt;
- Competitive Learning&lt;br /&gt;
+ Deltaregel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welches dieser Konzepte ist kein zentraler Baustein dynamischer neuronaler Felder?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Lernen durch Änderung des Interaktionskernels&lt;br /&gt;
- Entwicklung von Aktivierung über die Zeit&lt;br /&gt;
- kontinuierliche topologische Repräsentationen&lt;br /&gt;
- laterale Inhibition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was hat beim Hebb’schen Lernen keinen Einfluss auf die Gewichtsveränderung?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Aktivierung des Inputknotens&lt;br /&gt;
- Aktivierung des Outputknotens&lt;br /&gt;
- Lernrate&lt;br /&gt;
+ Fehlerterm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Um welche Form des Lernens handelt es sich, wenn ein Kind versucht, das richtige Puzzleteil zu finden, indem es verschiedene Teile ausprobiert, um zu sehen, ob sie passen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- supervised learning&lt;br /&gt;
- error-driven learning&lt;br /&gt;
- unsupervised learning&lt;br /&gt;
+ reinforcement learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soar 1, 2&lt;br /&gt;
kognitive Architekturen 2&lt;br /&gt;
Neuronale Netze 1&lt;br /&gt;
dnf 1, 2, 3&lt;br /&gt;
abm 1, 8&lt;br /&gt;
Deltaregel 1&lt;br /&gt;
Supervised 1&lt;br /&gt;
Unsupervised 1, 2&lt;br /&gt;
Netztypen 2&lt;br /&gt;
sythetische Modelle 1, 3&lt;br /&gt;
Rekurrente Netze 2&lt;br /&gt;
Perzeptron 1, 2&lt;br /&gt;
Reinforcement 2&lt;br /&gt;
Act-R 2&lt;br /&gt;
lernen 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Mathematische_Modelle&amp;diff=4022</id>
		<title>Aufgaben - Mathematische Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Mathematische_Modelle&amp;diff=4022"/>
		<updated>2019-11-20T20:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu mathematischen Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mathematische Modelle unterscheiden sich von statistischen Modellen darin, dass...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- sie eng an spezifische Daten (Individuen, Populationen) gebunden sind.&lt;br /&gt;
- ihre Passung zu den Daten quantitativ verglichen werden kann.&lt;br /&gt;
+ sie in bestimmten Fällen überraschende Vorhersagen liefern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Fixpunk-Attraktor…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- wird auch als Repellor bezeichnet, wenn er sich zyklisch verhält.&lt;br /&gt;
- ist ein Parameter, der die Form der Potentiallandschaft eines dynamischen Modells beeinflusst.&lt;br /&gt;
+ bezeichnet einen spezifischen Zustand; er kann nur einen Wert aufweisen&lt;br /&gt;
- kennzeichnet einen instabilen Systemzustand, da das System dort sein größtes Veränderungspotential aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Differentialgleichungsmodelle sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es sind Gleichungen, die eine Funktion mit ihrer Ableitung in Beziehung setzen.&lt;br /&gt;
+ Den aktuellen Wert bezeichnet man mit f(x) und die Veränderungsrate mit f‘(x).&lt;br /&gt;
+ Sie eignen sich zur Modellierung von sich über die Zeit entfaltenden Prozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu den Eigenschaften von Attraktormodellen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Hysterese bedeutet, dass eine Parameterveränderung das System automatisch in einen nicht mehr umkehrbaren Zustand versetzt.&lt;br /&gt;
+ Hysterese bedeutet, dass ein Rückgängigmachen einer Parameterveränderung nicht automatisch zu einer Rückkehr des Systems in den vorherigen Zustand führt.&lt;br /&gt;
- Bifurkation bedeutet, dass ein dynamisches System zwischen zwei Zuständen periodisch hin und her wechseln kann.&lt;br /&gt;
+ Bifurkation bedeutet, dass ein monostabiles System in ein bistabiles System übergeht oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Modelltypen lässt sich das Modell des Hierarchical Gaussian Filter (HGF) zuordnen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ hierarchische probabilistische Modelle&lt;br /&gt;
- hierarchische deterministische Modelle&lt;br /&gt;
- deterministische komputationale Modelle&lt;br /&gt;
+ mathematische Modelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mathematische Modelle unterscheiden sich von komputationalen Modellen darin, dass...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- sie mit empirisch erhobenen Daten verglichen werden können.&lt;br /&gt;
+ sie eine im Vergleich relativ einfache Dynamik zeigen.&lt;br /&gt;
+ sie selten zur Simulation neuer komplexer Untersuchungen verwendet werden.&lt;br /&gt;
+ sie kein oder nur in seltenen Fällen ein Eigenverhalten zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Simulationen von Differentialgleichungen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ sind nur eine Annäherung an die Lösung der Differentialgleichung.&lt;br /&gt;
- können bei komplexen Differentialgleichungen wie im Falle des Lotka-Volterra Modells nicht angewandt werden.&lt;br /&gt;
- sind als explizite Lösungen von Differentialgleichungen gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zu den stochastischen Grundlagen von probabilistischen Modellen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Verbundwahrscheinlichkeit ist die relative Wahrscheinlichkeit für eine Ausprägung einer Zufallsvariable, sofern eine bestimmte Ausprägung der anderen Zufallsvariable bereits eingetreten ist.&lt;br /&gt;
- Die bedingte Wahrscheinlichkeit ist die relative Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis, unter der Bedingung, dass alle anderen Ereignisse der anderen Zufallsvariable bereits eingetreten sind.&lt;br /&gt;
+ Der Satz von Bayes erlaubt es aus der bedingten Wahrscheinlichkeit P(X|Y) die bedingte Wahrscheinlichkeit P(Y|X) zu bestimmen.&lt;br /&gt;
+ Die Randwahrscheinlichkeit ist die relative Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Ausprägung einer Zufallsvariable über die Ausprägungen der anderen Zufallsvariable hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur bayesianischen Inferenz sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Wenn man keine Vorannahmen über die Verteilung des gesuchten Parameters hat, dann empfiehlt es sich, den Prior in Form einer Normalverteilung festzulegen.&lt;br /&gt;
- Unter Likelihood versteht man die Wahrscheinlichkeit für einen oder mehrere Parameter, gegeben die (gemessenen) Daten.&lt;br /&gt;
+ Der Posterior berechnet sich auf Grundlage der Formel von Bayes aus der Likelihood und dem Prior.&lt;br /&gt;
+ Man kann den errechneten Posterior als Prior für den nächsten Durchgang oder die nächste Analyse verwenden. Das nennt sich bayesianisches Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Vorhersage von Ergebnissen visueller Aufmerksamkeitsaufgaben mittels der TVA (Theory of Visual Attention) erfordert die Berechnung verschiedener Werte von Objekten/ Items. Welche der folgenden Aussagen über diese Werte sind wahr?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Der Bias einer Person, beschreibt die Tendenz Items der Kategorie j zuzuordnen.&lt;br /&gt;
+ Die sensorische Evidenz dafür, dass ein Item x zur Kategorie j gehört, kann durch eine verschwommene Darstellung vermindert werden.&lt;br /&gt;
- Die Verarbeitungsgeschwindigkeit entspricht der Wahrscheinlichkeit, dass ein Items x bereits in vorherigen Durchgängen präsentiert wurde.&lt;br /&gt;
+ Die sensorische Evidenz dafür, dass ein Item x zur Kategorie j gehört, kann durch Ähnlichkeit zu anderen Items dieser Kategorie erhöht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Lernprozess modelliert das Rescorla-Wagner Modell?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Habituationslernen&lt;br /&gt;
- Instrumentelle Konditionierung&lt;br /&gt;
+ Klassische Konditionierung&lt;br /&gt;
- Beobachungslernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über TVA treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ TVA stellt ein kognitives Modell der visuellen Aufmerksamkeit dar.&lt;br /&gt;
- TVA stellt ein kognitives Modell der visuellen Orientierung im 3D-Raum dar.&lt;br /&gt;
+ Die Erkennung und Selektion eines Objekts basiert laut dem TVA Modell auf dem Wettbewerb zwischen verschiedenen Kategorisierungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
+ TVA beschreibt die Erkennung und Selektion von Objekten im visuellen Feld als Durchführung von perzeptuellen Kategorisierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Das Modell des HGF (Hierarchical Gaussian Filter) nimmt an, dass ein Agent durch sensorische Inputs und auf der Basis von versteckten Zuständen (hidden states) Schlussfolgerungen über seine Umwelt trifft. Wodurch werden die verborgenen Zustände der Umwelt im Modell repräsentiert?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Hierarchie von verschiedenen diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen&lt;br /&gt;
- Hierarchie von gefilterten Ex-Gauß-Verteilungen&lt;br /&gt;
+ Hierarchie von Gaussian Random Walks&lt;br /&gt;
- Hierarchie von inversen Ex-Gauß-Verteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welcher Lernprozess wird durch Reinforcement Learning modelliert?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Klassische Konditionierung&lt;br /&gt;
- Beobachtungslernen&lt;br /&gt;
+ Instrumentelle Konditionierung&lt;br /&gt;
- Habituationslernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beim Reinforcement Learning…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- erhält jede Aktion eine eigene Wertfunktion.&lt;br /&gt;
- erfolgt das Lernen über den Vergleich der ausgeführten Aktion mit der korrekt auszuführenden Aktion.&lt;br /&gt;
+ erfolgt das Lernen über die Konsequenzen der Aktion.&lt;br /&gt;
+ versucht der Agent, eine optimale Strategie zu finden, welche die Gesamtbelohnung maximiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Rescorla-Wagner Modell lernt man besonders stark, wenn…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ der US/Outcome überraschend ist.&lt;br /&gt;
- man sich in der Mitte einer Lernphase befindet.&lt;br /&gt;
- der US/Outcome eintritt wie erwartet.&lt;br /&gt;
- am Anfang einer Lernphase die Assoziationsstärke zweier Reize möglichst hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Zusammenhang zwischen Aufmerksamkeit und Gedächtniskapazitäten beschreibt die TVA?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Sind keine Kurzzeitgedächtniskapazitäten mehr vorhanden, kann ein Item nicht bewusst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
+ Die Kapazität des visuellen Kurzzeitgedächtnisses ist begrenzt.&lt;br /&gt;
+ Je höher die Verarbeitungsgeschwindigkeit eines Items ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieses Items ins visuelle Kurzzeitgedächtnis übergeht.&lt;br /&gt;
- Items die eine geringe sensorische Evidenz besitzen, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit ins visuelle Kurzzeitgedächtnis überzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Das Modell des HGF (Hierarchical Gaussian Filter) postuliert eine Hierarchie versteckter Zustände (hidden states), die miteinander in Beziehung stehen. Welche der folgenden Aussagen über den Zusammenhang der verschiedenen Ebenen von hidden states trifft zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die nächsthöhere Ebene bestimmt den Median der darunterliegenden Ebene&lt;br /&gt;
- die darunterliegende Ebene bestimmt den Median der nächsthöheren Ebene&lt;br /&gt;
- die darunterliegende Ebene bestimmt die Standardabweichung der nächsthöheren Ebene&lt;br /&gt;
+ die nächsthöhere Ebene bestimmt die Varianz der darunterliegenden Ebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Vorteile haben probabilistische Modelle?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Bei der statistischen Auswertung dieser Modelle ergeben sich meistens niedrigere p-Werte; sie liefern also signifikantere Ergebnisse.&lt;br /&gt;
+ Im Gegensatz zu deterministischen Modellen berücksichtigen sie explizit die Unsicherheit, die in einem Verarbeitungs- und/oder Analyseprozess steckt.&lt;br /&gt;
+ Sie liefern statt Einzelschätzungen eine ganze Verteilung von möglichen Parameterausprägungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur Lernrate beim Rescorla-Wagner Modell sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Bei einer niedrigeren Lernrate nimmt das Lernen bei ansonst konstanten Bedingungen schneller ab als bei einer hohen Lernrate.&lt;br /&gt;
+ Bei einer hohen Lernrate wird die Asymptote der Assoziationsstärke schneller erreicht als bei einer niedrigen Lernrate.&lt;br /&gt;
- Für eine hohe Lernrate muss die Assoziationsstärke zu Beginn sehr niedrig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Statistische_Modelle&amp;diff=4021</id>
		<title>Aufgaben - Statistische Modelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Statistische_Modelle&amp;diff=4021"/>
		<updated>2019-11-20T20:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu statistischen Modellen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über die verschiedenen Verteilungsmodelle sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Der Graph der Dichtefunktion einer Shifted-Wald Verteilung ist glockenförmig und achsensymmetrisch.&lt;br /&gt;
- Die Shifted-Wald Verteilung eignet sich eher schlecht zur Beschreibung von Reaktionszeitdaten psychologischer Experimente.&lt;br /&gt;
+ Wählt man für den Parameter p der Gammaverteilung den Wert 1, erhält man eine Exponentialverteilung.&lt;br /&gt;
- Wählt man für den Parameter k der Weilbullverteilung den Wert 3.6, ähnelt der Graph der Dichtefunktion stärker der Exponential- als der Normalverteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Sequential Sampling Modelle treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Sie nehmen an, dass der simulierte Prozess von Rauschen überlagert ist.&lt;br /&gt;
- Sie dienen der Simulation von Augenbewegungen.&lt;br /&gt;
- Sie sind deterministische Modelle.&lt;br /&gt;
+ Sie dienen der Simulation von Entscheidungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen in Bezug auf das Allgemeine Lineare Modell sind zutreffend?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ die Modellparameter werden so gewählt, dass die Summe der quadrierten Fehler (= Abweichungen der beobachteten abhängigen Werte von den durch das Modell vorhergesagten Werte) ein Minimum erreicht&lt;br /&gt;
+ das (korrigierte) Bestimmtheitsmaß R² beschreibt den Anteil der Variabilität im Modell, welcher durch die Prädiktoren aufgeklärt werden kann&lt;br /&gt;
- das (korrigierte) Bestimmtheitsmaß R², beschreibt den Anteil der Variabilität im Modell, welcher durch die Prädiktoren nicht aufgeklärt werden kann&lt;br /&gt;
- zur Schätzung der Prädiktorgewichte wird oftmals das Prinzip der Logarithmischen Quadrate angewandt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Ziele können durch die Verwendung eines statistischen Modells verfolgt werden?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Parameter aus existierenden Daten schätzen&lt;br /&gt;
- Simulation neuer Untersuchungen&lt;br /&gt;
+ Extraktion von latenten Merkmalen aus den Daten&lt;br /&gt;
- Generalisierung und Theoriebildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Parameter des Drift Diffusion Model sind wahr?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Driftrate repräsentiert die mittlere Geschwindigkeit der Evidenzverarbeitung.&lt;br /&gt;
- Der Bias repräsentiert die Motivation des Probanden, er beschreibt wie aufmerksam Probanden auf neue Evidenz in der Umwelt achten.&lt;br /&gt;
+ Die non-decision time repräsentiert Prozesse, die während einer Entscheidung stattfinden, aber nicht zum eigentlichen Entscheidungsprozess gehören.&lt;br /&gt;
+ Ein geringer Schrankenabstand führt dazu, dass wenige (zufällige) Einflüsse ausreichen, damit eine Schranke überschritten und eine Entscheidung getroffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über die Normalverteilung treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ der Graph der Dichtefunktion ist glockenförmig und achsensymmetrisch&lt;br /&gt;
+ der Parameter μ stellt den Mittelwert der Verteilung dar&lt;br /&gt;
+ die Verteilung ist unabhängig von den Werten der Parameter μ und σ nie schief&lt;br /&gt;
- die Zufallsvariablen treten mit zunehmendem Abstand zum Symmetriezentrum immer häufiger auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen sind wahr?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Eine Verteilungsfunktion f(x) besitzt einen positiven Wertebereich im Intervall [0, 1].&lt;br /&gt;
- Eine Verteilungsfunktion stellt die Ableitung der Dichtefunktion dar.&lt;br /&gt;
+ Mithilfe der Berechnung der Fläche unterhalb der Kurve zwischen den Grenzen a und b einer Dichtefunktion, ist es möglich, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zufallsvariable einen Wert innerhalb des Intervalls [a, b] annimmt, zu bestimmen.&lt;br /&gt;
+ Eine Verteilungsfunktion f(x) gibt an, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass die dazugehörige Zufallsvariable einen Wert gleich oder kleiner als x annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Bei welchen dieser Modelle handelt es sich um statistische Modelle?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Allgemeines Lineares Modell&lt;br /&gt;
- Differentialgleichungsmodelle&lt;br /&gt;
+ Modell der Weilbullverteilung&lt;br /&gt;
+ Modell der Normalverteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über verschiedene Formen des Discountings treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Hyperbolisches Discounting: Der subjektive Wert der Belohnung nimmt mit zunehmend größeren Prozentanteilen ab, je größer die Zeitspanne bis zum Erhalt der Belohnung ist.&lt;br /&gt;
- Hyperexponentielles Discounting: Der subjektive Wert der Belohnung nimmt mit exponentiell ansteigend größeren Prozentanteilen zu, je größer die Zeitspanne bis zum Erhalt der Belohnung ist.&lt;br /&gt;
+  Exponentielles Discounting: Der subjektive Wert der Belohnung nimmt mit jeder schrittweisen Vergrößerung der Zeitspanne, bis zum Erhalt der Belohnung, um einen festen Prozentanteil ab.&lt;br /&gt;
+ Quasi-Hyperbolisches Discounting: Der subjektive Wert einer verzögerten Belohnung wird ermittelt durch den Wert, den die Belohnung hätte, wenn sie sofort verfügbar wäre, vermindert um zwei Faktoren: die exponentielle Abwertung (Verminderung des Wertes u einen fixen Anteil für jeden Zeitschritt, den die Belohnung weiter in die Zukunft verschoben wird) und einen Parameter β, welcher eine überproportionale Gewichtung sofortiger Belohnungen integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über Delay Discounting treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Beschreibung des Phänomens, dass Menschen den Wert zeitlich entfernter Belohnungen überschätzen.&lt;br /&gt;
+ Wahlverhalten einer Person kann durch eine einfache mathematische Funktion beschrieben werden, wobei der subjektive Wert einer Belohnung als eine Funktion der Zeitspanne, nach der man die Belohnung erhält, beschrieben wird.&lt;br /&gt;
+ Delay Discounting wird auch als Temporal Discounting, Time Reference oder Time Discounting bezeichnet.&lt;br /&gt;
- Beschreibung des Phänomens, dass Menschen den Wert zeitlich entfernter Belohnungen abwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche statistischen Verfahren stellen Spezialfälle des GLM dar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Varianzanalyse&lt;br /&gt;
+ Kovarianzanalyse&lt;br /&gt;
+ t-Test&lt;br /&gt;
- Clusteranalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen über statistische Modelle treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Statistische Modelle abstrahieren und reduzieren unwesentliche Informationen.&lt;br /&gt;
- Statistische Modelle sind uneingeschränkt auf andere Fälle übertragbar.&lt;br /&gt;
+ Statistische Modelle werden an Daten gefittet, um Abweichungen zwischen Originaldaten und Modelldaten zu minimieren.&lt;br /&gt;
- Statistische Modelle treffen häufig überraschende Vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Liegt beim Drift Diffusion Model keine Evidenz für eine der beiden möglichen Entscheidungsoptionen vor, zeigt das Modell folgende Eigenschaften:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Durchschnitte der Werte aller Random Walks zu jedem Zeitschritt entsprechen dem Startwert des Entscheidungszustands&lt;br /&gt;
+ Varianz zwischen den Werten der Random Walks erhöht sich mit jedem Zeitschritt&lt;br /&gt;
- Evidenzakkumulationsprozess spiegelt nur gleichverteiltes Rauschen wieder&lt;br /&gt;
- Entscheidungsschwelle wird nie überschritten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welchen Annahmen unterliegt das Allgemeine Lineare Modell?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- zwingend hohe Korrelationen zwischen den Prädiktoren&lt;br /&gt;
- Verteilungen der wahren Werte der Kriteriumsvariablen sind rechtschief&lt;br /&gt;
+ Wert eines Individuums i in einer abhängigen Variable y lässt sich durch eine Linearkombination von gewichteten Werten der Prädiktoren erklären&lt;br /&gt;
+ linearer Zusammenhang zwischen den zu erklärenden Beobachtungsdaten und den Prädiktoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Theoretische_Grundlagen_Kognitiver_Modellierung&amp;diff=4020</id>
		<title>Aufgaben - Theoretische Grundlagen Kognitiver Modellierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Theoretische_Grundlagen_Kognitiver_Modellierung&amp;diff=4020"/>
		<updated>2019-11-20T19:23:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U KM|Aufgaben - Kognitive Modellierung|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu theoretischen Grundlagen der kognitiven Modellierung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was davon ist keine Analyseebene nach Marr:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Semantische Ebene&lt;br /&gt;
- Algorithmische Ebene&lt;br /&gt;
- Komputationale Ebene&lt;br /&gt;
- Implementierungsebene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Reihenfolge zur Hierarchie von Objekten der Analyse ist laut Sun et al. korrekt, wenn die Richtung von makroskopischer zu mikroskopischer Betrachtung verläuft?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Substrate – Intra-Agenten Prozesse – Agenten – Inter-Agenten Prozesse&lt;br /&gt;
- Substrate – Agenten – Intra-Agenten Prozesse – Inter-Agenten Prozesse&lt;br /&gt;
- Inter-Agenten Prozesse – Substrate – Agenten - Intra-Agenten Prozesse&lt;br /&gt;
- Intra-Agenten Prozesse – Agenten – Inter-Agenten Prozesse – Substrate&lt;br /&gt;
+ Inter-Agenten Prozesse – Agenten – Intra-Agenten Prozesse – Substrate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was versteht man in der Modellierung unter Sparsamkeit?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Das Modell verwendet möglichst wenige mathematische Formeln.&lt;br /&gt;
- Das Modell stellt möglichst wenige, dafür aber sehr konkrete Vorhersagen.&lt;br /&gt;
+ Das Modell bezieht möglichst wenige Annahmen mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen zur Einteilung von Modellen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Formalmodelle bestehen aus mathematischen Gleichungen oder sind Computerprogramme.&lt;br /&gt;
- Realmodelle sind realistische Veranschaulichungen von realen Systemen, z.B. eine Modelleisenbahn oder ein architektonischer Gebäudeentwurf.&lt;br /&gt;
- Formalmodelle sind in der Psychologie noch am weitesten verbreitet, verlieren aber gegenüber Verbalmodellen zunehmend an Gewicht.&lt;br /&gt;
+ Formalmodelle lassen sich laut Dawson in statistische, mathematische und explanative / synthetische Modelle einteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Durch welche Schritte werden die Erkenntnisziele der Modellierung erfüllt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Für die Relation zwischen Modell und Realsystem sind keine gemessenen oder simulierten Daten erforderlich, solange das Modell in sich (logisch) widerspruchsfrei ist.&lt;br /&gt;
+ Indem wir sowohl Realsystem als auch Modell als datengenerierende Systeme verstehen und deren Randbedingungen (Experiment, Parameter) manipulieren, können wir durch Vergleich ihrer Daten die gegenseitige Relation einschätzen.&lt;br /&gt;
+ Die Manipulation der Randbedingungen hilft nicht nur dabei, die Passung der System- und Modelldaten zu bestimmen, sondern auch neuartige Vorhersagen zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen beschreiben korrekt den Modellierungsprozess?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Simulationsmodelle können abstrakte Modellannahmen in ihrer Schlüssigkeit verifizieren oder falsifizieren. Dies bezeichnet man als proof-of-concept.&lt;br /&gt;
+ Deduktion bedeutet, aus einem Modell Schlussfolgerungen auf erwartete Daten zu ziehen.&lt;br /&gt;
- Beim deduktiven Ansatz entwickelt man aus der Analyse der gemessenen Systemdaten ein Modell, welches das System am besten beschreibt.&lt;br /&gt;
+ Über den Vergleich der Systemdaten mit den Simulationsdaten können Schlussfolgerungen über die Güte des Modells getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Ex-Post-Facto_Designs&amp;diff=4019</id>
		<title>Aufgaben - Ex-Post-Facto Designs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Ex-Post-Facto_Designs&amp;diff=4019"/>
		<updated>2019-11-20T19:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Ex-Post-Facto Designs. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ex-post-facto ist ein Untersuchungsdesign, bei dem...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die Fakten für eine internationale Studie durch briefliche Anfragen gesammelt werden.&lt;br /&gt;
- erst nach der Versuchsdurchführung Hypothesen über die möglichen Ergebnisse formuliert werden.&lt;br /&gt;
+ nachträglich mögliche unabhängige Variablen bestimmt werden, welche die gegenwärtige Situation beeinflusst haben könnten.&lt;br /&gt;
+ der Forscher keine direkte Kontrolle der unabhängigen Variablen vornimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die unabhängigen Variablen in der Ex-post-facto Forschung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ werden erst nachträglich vom Forscher bestimmt.&lt;br /&gt;
+ sind nicht systematisch manipulierbar.&lt;br /&gt;
- sind eigentlich abhängige Variablen.&lt;br /&gt;
- sind nur manchmal systematisch manipulierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Ex-post-facto Forschung dient...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ der Hypothesengenerierung.&lt;br /&gt;
- der Bestätigung von Hypothesen.&lt;br /&gt;
+ der Bestandsaufnahme.&lt;br /&gt;
- der Prüfung von Kausalaussagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ziel von Ex-post-facto Forschung ist es...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ eine Bestandsaufnahme durchzuführen.&lt;br /&gt;
+ Hypothesen zu generieren.&lt;br /&gt;
- Beziehungen von Variablen systematisch im Labor zu untersuchen.&lt;br /&gt;
+ Beziehungen von Variablen in real verfügbaren Situationen zu entdecken.&lt;br /&gt;
- die interessierenden Faktoren zu manipulieren und zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Bei folgenden Faktoren ist die Ex-post-facto Forschung empfehlenswert:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ längerfristig wirkende Variablen&lt;br /&gt;
- Reizvariablen&lt;br /&gt;
+ Organismusvariablen&lt;br /&gt;
- Störvariablen&lt;br /&gt;
- Kovariablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Ex-post-facto Forschung wird charakterisiert durch...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ die nachträgliche Bestimmung der unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
- das Herstellungsmoment.&lt;br /&gt;
- die systematische Manipulation der unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
+ vorgefundene Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ex-post-facto Forschung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- wird durch ein Ex gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
- gehört zu den experimentellen Untersuchungsformen.&lt;br /&gt;
- realisiert das Randomisierungsprinzip.&lt;br /&gt;
+ wird durch ein E gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
+ gehört zu den nicht-experimentellen Untersuchungsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Bei einem Ex-post-facto Design...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ wird der Plan durch ein E gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
- wird anstelle des X ein Fragezeichen notiert.&lt;br /&gt;
+ wird das Treatment in Klammern gesetzt.&lt;br /&gt;
- wird kein Treatment notiert, weil es erst nachträglich bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Datenerhebung bei einem Ex-post-facto Design...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- findet stets zu mehreren Zeitpunkten statt.&lt;br /&gt;
+ macht das nachträgliche Sortieren der unabhängigen Variable notwendig.&lt;br /&gt;
- verläuft immer mittels Beobachtung.&lt;br /&gt;
+ erfolgt zu einem einzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Ex-post-facto Forschung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ermöglicht das Generieren von Hypothesen.&lt;br /&gt;
- gewährleistet das uneingeschränkte Feststellen von Kausalzusammenhängen.&lt;br /&gt;
+ erfüllt nicht das Kriterium der zeitlichen Differenz zwischen Ursache und Wirkung.&lt;br /&gt;
+ lässt unter Berücksichtigung von verschiedenen Kontrollstrategien vorsichtige Kausalinterpretationen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Methodische Probleme der Ex-post-facto Forschung sind die Probleme der...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ kausalen Reihenfolge.&lt;br /&gt;
- ökologischen Validität.&lt;br /&gt;
- Varianz der abhängigen Variable.&lt;br /&gt;
+ der Kontrolle von Drittvariablen.&lt;br /&gt;
+ Varianz der unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Dem Problem der kausalen Reihenfolge wird bei einer einmaligen Ex-post-facto Messung begegnet, indem...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ durch geeignete Fragestellungen eine Vorhermessung nachträglich simuliert wird.&lt;br /&gt;
- durch gezielte Fragen zukünftiges Verhalten erfasst wird.&lt;br /&gt;
- es vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Drittvariablen werden in Ex-post-facto Designs...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- vernachlässigt, da sie hier keinen Einfluss auf die abhängige Variable haben.&lt;br /&gt;
- zu Erstvariablen umformuliert.&lt;br /&gt;
+ durch die Formulierung von entsprechenden Hypothesen mit in die Untersuchung einbezogen.&lt;br /&gt;
+ durch die Operationalisierung und Erhebung derselben kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In der Ex-post-facto Forschung können Selektionseffekte...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ bei der Auswahl von Personen auf Grund der Merkmalsausprägung in der UV auftreten.&lt;br /&gt;
- bei der Auswahl der zu berichtenden Ergebnisse in einem Paper auftreten.&lt;br /&gt;
+ bei der Auswahl von Personen auf Grund ihrer Merkmalsausprägung in der AV auftreten.&lt;br /&gt;
- bei der Auswahl der angemessenen Fragestellung für einen bestimmten Forschungsgegenstand auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die experimentelle Forschung im Vergleich zu der ex-post-facto Forschung ist...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ eindeutiger interpretierbar.&lt;br /&gt;
+ kontrollierter.&lt;br /&gt;
- extern valider.&lt;br /&gt;
+ intern valider.&lt;br /&gt;
- besonders geeignet für real verfügbare Situationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine typische Methode der Ex-post-facto Forschung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ist das Survey Design.&lt;br /&gt;
+ ist das Umfragedesign.&lt;br /&gt;
- ist das entscheidungsorientierte Interview.&lt;br /&gt;
- ist die teilnehmende Beobachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ex-post-facto Forschung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ist in vielen Forschungsbereichen unvermeidbar.&lt;br /&gt;
+ ist sehr praktikabel.&lt;br /&gt;
- sollte auf Grund mangelnder interner Validität nicht angewandt werden.&lt;br /&gt;
+ besitzt ein großes Risiko unzulässiger Interpretationen.&lt;br /&gt;
- stellt die Voraussetzungen für das Realisieren des Randomisierungsprinzips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Bedingungsarten&amp;diff=4018</id>
		<title>Aufgaben - Bedingungsarten</title>
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		<updated>2019-11-20T18:50:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Bedingungsarten. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Abhängige Variablen sind nach dem Erklärungschema der formalen Logik p -&amp;gt; q&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- das p&lt;br /&gt;
+ die Konklusion&lt;br /&gt;
+ die zu messenden Variablen&lt;br /&gt;
- die erklärenden Teile einer Hypothese&lt;br /&gt;
+ das q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Unabhängige Variablen sind nach dem Erklärungsschema der formalen Logik p -&amp;gt; q&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ das p&lt;br /&gt;
+ die erklärenden Teile einer Hypothese&lt;br /&gt;
- die Konklusion&lt;br /&gt;
- das q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Bitte führen Sie fort: Wenn gilt, wenn p, dann q...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- und wenn gleichzeitig q gilt, dann gilt auch p.&lt;br /&gt;
+ und wenn gleichzeitig p gilt, dann gilt auch q.&lt;br /&gt;
- und wenn p größer q gilt, dann gilt auch q größer p.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Bitte entscheiden Sie sich für die richtige(n) Antwort(en).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4a.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4b.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4c.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4d.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 1.&lt;br /&gt;
+ Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 2.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 1 und 2.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 4.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 3 und 4.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Störbedingungen können den in der Hypothese formulierten Zusammenhang...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ überdecken.&lt;br /&gt;
+ mindern.&lt;br /&gt;
- verdeutlichen.&lt;br /&gt;
- hervorheben.&lt;br /&gt;
+ aufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Möglichkeiten der Säuberung der Wirkung der UV vom Einfluss der Störbedingungen sind...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- mentale Reinigung.&lt;br /&gt;
+ reale Reinigung.&lt;br /&gt;
+ verbale Reinigung.&lt;br /&gt;
+ mathematische Reinigung.&lt;br /&gt;
- kognitive Reinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die formale Logik unterscheidet in...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ hinreichende Bedingungen.&lt;br /&gt;
- weitreichende und notwendige Bedingungen.&lt;br /&gt;
- weitreichende Bedingungen.&lt;br /&gt;
+ notwendige Bedingungen.&lt;br /&gt;
- überflüssige Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die formale Logik unterscheidet in...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- optimale und suboptimale Bedingungen.&lt;br /&gt;
- optionale und obligatorische Bedingungen.&lt;br /&gt;
+ notwendige und hinreichende Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine notwendige Bedingung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt zwangsläufig eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt nicht eintreten kann und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt zwangsläufig eintreten muss.&lt;br /&gt;
+ ist eine Voraussetzung, ohne die ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt eintreten muss und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt nicht eintreten kann.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{X ist dann eine notwendige Bedingung für y, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von y das x sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher auftritt.&lt;br /&gt;
+ bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die notwendige Bedingung entspricht der logischen Struktur der...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Kongruenz.&lt;br /&gt;
- Äquivalenz.&lt;br /&gt;
+ Replikation.&lt;br /&gt;
- Duplikation.&lt;br /&gt;
- Implikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine hinreichende Bedingung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt nicht eintreten kann und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt zwangsläufig eintreten muss.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
+ ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt zwangsläufig eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt eintreten muss und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt nicht eintreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{X ist dann eine hinreichende Bedingung für y, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ bei Vorhandensein von x das y sicher auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von y das x sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die hinreichende Bedingung entspricht der logischen Struktur der...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Replikation.&lt;br /&gt;
- Kongruenz.&lt;br /&gt;
- Äquivalenz.&lt;br /&gt;
- Duplikation.&lt;br /&gt;
+ Implikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine notwendige und hinreichende Bedingung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt meist eintritt.&lt;br /&gt;
+ ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt nicht eintreten kann und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt zwangsläufig eintreten muss.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein Sachverhalt manchmal nicht eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt eintreten muss und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt nicht eintreten kann.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{X ist dann eine notwendige und hinreichende Bedingung für y, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt, und wenn zugleich bei Fehlen von y das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
+ bei Vorhandensein von x das y sicher auftritt, und wenn bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt, und wenn zugleich bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von y das x sicher nicht auftritt, und wenn bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die notwendige und hinreichende Bedingung entspricht der logischen Struktur der...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Ambivalenz.&lt;br /&gt;
- Replikation.&lt;br /&gt;
+ Äquivalenz.&lt;br /&gt;
- Kongruenz.&lt;br /&gt;
- Implikation.&lt;br /&gt;
- Duplikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie anhand der folgenden Datenmatrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed18.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Eine hohe Intelligenz ist eine notwendige Bedingung für niedrige physische Attraktivität.&lt;br /&gt;
- Eine hohe Intelligenz ist eine hinreichende Bedingung für niedrige physische Attraktivität.&lt;br /&gt;
- Eine hohe Intelligenz ist eine hinreichende Bedingung für hohe physische Attraktivität.&lt;br /&gt;
+ Eine hohe Intelligenz ist eine notwendige Bedingung für hohe physische Attraktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Schnee sei eine notwendige Bedingung für eine weiße Landschaft. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es schneit. Also wird die Landschaft weiß.&lt;br /&gt;
+ Die Landschaft muss nicht unbedingt weiß sein, wenn es schneit.&lt;br /&gt;
- Die Landschaft kann nur durch Schnee weiß werden.&lt;br /&gt;
+ Die Landschaft ist nicht weiß, wenn es nicht schneit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie anhand der folgenden Datenmatrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed20.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Junges Alter ist eine hinreichende Bedingung für ein hohes Gewicht.&lt;br /&gt;
- Junges Alter ist eine notwendige Bedingung für ein niedriges Gewicht.&lt;br /&gt;
+ Junges Alter ist eine hinreichende Bedingung für ein niedriges Gewicht.&lt;br /&gt;
- Junges Alter ist eine notwendige und hinreichende Bedingung für ein niedriges Gewicht.&lt;br /&gt;
- Junges Alter ist eine notwendige Bedingung für ein hohes Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Sonne sei eine hinreichende Bedingung für Pflanzenwachstum. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Immer wenn die Sonne scheint, wachsen die Pflanzen.&lt;br /&gt;
- Immer wenn die Sonne nicht scheint, wachsen die Pflanzen.&lt;br /&gt;
+ Auch wenn die Sonne nicht scheint, können die Pflanzen wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Beurteilen Sie anhand der folgenden Datenmatrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed22.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Eine gymnasiale Schulbildung ist eine notwendige Bedingung für ein kleines Vokabular.&lt;br /&gt;
- Eine gymnasiale Schulbildung ist eine hinreichende Bedingung für ein kleines Vokabular.&lt;br /&gt;
- Eine gymnasiale Schulbildung ist nur eine notwendige Bedingung für ein großes Vokabular.&lt;br /&gt;
+ Eine gymnasiale Schulbildung ist eine notwendige und hinreichende Bedingung für ein großes Vokabular.&lt;br /&gt;
- Eine gymnasiale Schulbildung ist nur eine hinreichende Bedingung für ein großes Vokabular.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Gutes Wetter sei eine notwendige und hinreichende Bedingung für gute Laune. Beurteilen Sie bitte folgende Aussagen.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Immer wenn gutes Wetter ist, haben die Menschen gute Laune.&lt;br /&gt;
- Die Menschen können auch keine gute Laune haben, wenn gutes Wetter ist.&lt;br /&gt;
- Die Menschen können auch gute Laune haben, wenn kein gutes Wetter ist.&lt;br /&gt;
+ Immer wenn kein gutes Wetter ist, haben die Menschen keine gute Laune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Bed22.jpg&amp;diff=4017</id>
		<title>Datei:Bed22.jpg</title>
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		<updated>2019-11-20T18:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
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		<updated>2019-11-20T18:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
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		<title>Datei:Bed18.jpg</title>
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		<updated>2019-11-20T18:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Bedingungsarten&amp;diff=4014</id>
		<title>Aufgaben - Bedingungsarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Bedingungsarten&amp;diff=4014"/>
		<updated>2019-11-20T17:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Bedingungsarten. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Abhängige Variablen sind nach dem Erklärungschema der formalen Logik p -&amp;gt; q&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- das p&lt;br /&gt;
+ die Konklusion&lt;br /&gt;
+ die zu messenden Variablen&lt;br /&gt;
- die erklärenden Teile einer Hypothese&lt;br /&gt;
+ das q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Unabhängige Variablen sind nach dem Erklärungsschema der formalen Logik p -&amp;gt; q&lt;br /&gt;
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+ das p&lt;br /&gt;
+ die erklärenden Teile einer Hypothese&lt;br /&gt;
- die Konklusion&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{Bitte führen Sie fort: Wenn gilt, wenn p, dann q...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- und wenn gleichzeitig q gilt, dann gilt auch p.&lt;br /&gt;
+ und wenn gleichzeitig p gilt, dann gilt auch q.&lt;br /&gt;
- und wenn p größer q gilt, dann gilt auch q größer p.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Bitte entscheiden Sie sich für die richtige(n) Antwort(en).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4a.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4b.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4c.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bed4d.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 1.&lt;br /&gt;
+ Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 2.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 1 und 2.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 4.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 3 und 4.&lt;br /&gt;
- Die Schlussregel der formalen Logik entspricht Abbildung 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Störbedingungen können den in der Hypothese formulierten Zusammenhang...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ überdecken.&lt;br /&gt;
+ mindern.&lt;br /&gt;
- verdeutlichen.&lt;br /&gt;
- hervorheben.&lt;br /&gt;
+ aufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Möglichkeiten der Säuberung der Wirkung der UV vom Einfluss der Störbedingungen sind...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- mentale Reinigung.&lt;br /&gt;
+ reale Reinigung.&lt;br /&gt;
+ verbale Reinigung.&lt;br /&gt;
+ mathematische Reinigung.&lt;br /&gt;
- kognitive Reinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die formale Logik unterscheidet in...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ hinreichende Bedingungen.&lt;br /&gt;
- weitreichende und notwendige Bedingungen.&lt;br /&gt;
- weitreichende Bedingungen.&lt;br /&gt;
+ notwendige Bedingungen.&lt;br /&gt;
- überflüssige Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die formale Logik unterscheidet in...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- optimale und suboptimale Bedingungen.&lt;br /&gt;
- optionale und obligatorische Bedingungen.&lt;br /&gt;
+ notwendige und hinreichende Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine notwendige Bedingung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt zwangsläufig eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt nicht eintreten kann und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt zwangsläufig eintreten muss.&lt;br /&gt;
+ ist eine Voraussetzung, ohne die ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt eintreten muss und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt nicht eintreten kann.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{X ist dann eine notwendige Bedingung für y, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von y das x sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher auftritt.&lt;br /&gt;
+ bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die notwendige Bedingung entspricht der logischen Struktur der...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Kongruenz.&lt;br /&gt;
- Äquivalenz.&lt;br /&gt;
+ Replikation.&lt;br /&gt;
- Duplikation.&lt;br /&gt;
- Implikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine hinreichende Bedingung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt nicht eintreten kann und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt zwangsläufig eintreten muss.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
+ ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt zwangsläufig eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt eintreten muss und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt nicht eintreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{X ist dann eine hinreichende Bedingung für y, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ bei Vorhandensein von x das y sicher auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von y das x sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die hinreichende Bedingung entspricht der logischen Struktur der...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Replikation.&lt;br /&gt;
- Kongruenz.&lt;br /&gt;
- Äquivalenz.&lt;br /&gt;
- Duplikation.&lt;br /&gt;
+ Implikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine notwendige und hinreichende Bedingung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt meist eintritt.&lt;br /&gt;
+ ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt nicht eintreten kann und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt zwangsläufig eintreten muss.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein Sachverhalt manchmal nicht eintritt.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, ohne die ein bedingter Sachverhalt eintreten muss und bei deren Erfüllung dieser Sachverhalt nicht eintreten kann.&lt;br /&gt;
- ist eine Voraussetzung, bei deren Erfüllung ein Sachverhalt nicht eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{X ist dann eine notwendige und hinreichende Bedingung für y, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt, und wenn zugleich bei Fehlen von y das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
+ bei Vorhandensein von x das y sicher auftritt, und wenn bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt, und wenn zugleich bei Fehlen von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- bei Fehlen von y das x sicher nicht auftritt, und wenn bei Vorhandensein von x das y sicher nicht auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Bed4d.jpg&amp;diff=4013</id>
		<title>Datei:Bed4d.jpg</title>
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		<updated>2019-11-20T17:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Bed4c.jpg&amp;diff=4012</id>
		<title>Datei:Bed4c.jpg</title>
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		<updated>2019-11-20T17:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Bed4b.jpg&amp;diff=4011</id>
		<title>Datei:Bed4b.jpg</title>
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		<updated>2019-11-20T17:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Bed4a.jpg&amp;diff=4010</id>
		<title>Datei:Bed4a.jpg</title>
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		<updated>2019-11-20T17:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Beziehungsarten&amp;diff=4009</id>
		<title>Aufgaben - Beziehungsarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Beziehungsarten&amp;diff=4009"/>
		<updated>2019-11-20T17:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Beziehungsarten. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ein Kausalschluss von X auf Y zulässig ist?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ X und Y müssen statistisch bedeutsam miteinander korrelieren.&lt;br /&gt;
- X und Y müssen Organismusvariablen sein.&lt;br /&gt;
+ Der Einfluss von Drittvariablen kann eindeutig ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
+ X muss Y zeitlich vorausgehen.&lt;br /&gt;
- Y darf nicht gemessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Als … bezeichnet man den Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Variablen.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Kovalidität&lt;br /&gt;
- Koinzidenz&lt;br /&gt;
- Kausalität&lt;br /&gt;
+ Korrelation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was bedeutet ein hoher positiver bivariater Korrelationskoeffizient?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Dass ein Ereignis häufig dann auftritt, wenn auch das andere Ereignis auftritt.&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis in der Regel dann auftritt, wenn das andere Ereignis nicht auftritt.&lt;br /&gt;
+ Dass ein Ereignis seltener auftritt, wenn auch das andere Ereignis seltener auftritt.&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis auftritt, egal ob das andere Ereignis auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was bedeutet ein hoher negativer bivariater Korrelationskoeffizient?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis seltener auftritt, wenn auch das anderes Ereignis nicht auftritt.&lt;br /&gt;
+ Dass ein Ereignis in der Regel dann auftritt, wenn das andere Ereignis nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis häufig dann auftritt, wenn auch das andere Ereignis auftritt.&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis auftritt, egal ob das andere Ereignis auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was bedeutet ein bivariater Korrelationskoeffizient von 0?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Dass ein Ereignis auftritt, egal ob das andere Ereignis auftritt.&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis in der Regel dann auftritt, wenn das andere Ereignis nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis seltener auftritt, wenn das andere Ereignis nicht auftritt.&lt;br /&gt;
- Dass ein Ereignis häufig dann auftritt, wenn auch das andere Ereignis auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche inhaltlichen Interpretationsmöglichkeiten von hohen Korrelationskoeffizienten kennen Sie?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- X und Y sind irrelevant für die Untersuchung&lt;br /&gt;
+ X und Y werden durch eine Drittvariable beeinflusst&lt;br /&gt;
+ X ist ein Teil von Y&lt;br /&gt;
+ Koinzidenz&lt;br /&gt;
+ Kausalität&lt;br /&gt;
- X und Y existieren gar nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Korrelationen lassen Kausalinterpretationen zu.&lt;br /&gt;
- Korrelationen erlauben Aussagen über Zusammenhänge zwischen zwei oder mehr Variablen, ohne dass die Richtung dieses Zusammenhangs angegeben werden könnte.&lt;br /&gt;
+ Korrelationen bedeuten, dass zwei Ereignisse regelmäßig zusammen auftreten, ohne dass das eine das andere verursachen muss.&lt;br /&gt;
- Nur signifikante Zusammenhänge sagen etwas über Kausalbeziehungen der zu untersuchenden Merkmale aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einer Umfrage zeigt sich, dass alle Personen, die angaben, häufig Sport zu treiben auch angaben, nur selten zum Arzt zu gehen. Welche Schlussfolgerungen darf man daraus ziehen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Wer selten zum Arzt geht, muss viel Sport treiben.&lt;br /&gt;
+ Personen, die häufig Sport treiben, gehen auch selten zum Arzt.&lt;br /&gt;
- Sport treiben verringert die Anzahl der Arztbesuche.&lt;br /&gt;
+ Sporttreiben und Arztbesuche sind miteinander korreliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In Niedersachsen sank sowohl die Anzahl der Störche als auch der Neugeborenen von 1970 bis 1985, danach blieben beide Werte etwa konstant. Welche Schlussfolgerungen darf man daraus ziehen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Wenn es viele Störche gibt, werden in der Regel auch viele Kinder geboren.&lt;br /&gt;
- Der Storch bringt die Neugeborenen.&lt;br /&gt;
- Nach 1970 gab es schlechtere Umweltbedingungen in Niedersachsen. Diese verursachten als Drittvariable sowohl die Verringerung der Anzahl der Störche, als auch die veränderten Geburtenraten.&lt;br /&gt;
+ Es liegt eine Korrelation zwischen Geburtenrate und Anzahl der Störche vor. Diese kann aber auch zufällig entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einer Studie wurde herausgefunden, dass Kinder, die mit ihrem rechten Arm über den Kopf an ihr linkes Ohrläppchen fassen können, auch gleichzeitig als schulfähig eingestuft werden können. Welche Interpretationen sind möglich?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Schulfähigkeit ist mit der Fähigkeit korreliert, sich mit dem rechten Arm über dem Kopf an das linke Ohrläppchen zu fassen.&lt;br /&gt;
- Jeder Mensch, der sich nicht mit dem rechten Arm über dem Kopf an sein linkes Ohrläppchen fassen kann, ist auch nicht schulfähig.&lt;br /&gt;
- Wenn man sich mit dem linken Arm über den Kopf an sein rechtes Ohrläppchen fassen kann, ist man trotzdem nicht schulfähig.&lt;br /&gt;
+ Eine dahinterliegende Drittvariable könnte die Korrelation bedingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Theorien&amp;diff=4008</id>
		<title>Aufgaben - Theorien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Theorien&amp;diff=4008"/>
		<updated>2019-11-20T17:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Theorien der psychologischen Forschung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Theorie…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist das zufällige gemeinsame Auftreten von mindestens zwei Variablen.&lt;br /&gt;
+ ist ein System aus mehreren Definitionen, Annahmen und Schlussfolgerungen. Sie entspricht der Vernetzung von mehreren Hypothesen.&lt;br /&gt;
- ist eine nicht direkt beobachtbare komplexe Variable, welche über beobachtbare Indikatoren operationalisiert und messbar gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
- ist eine vorläufige Antwort auf eine Forschungsfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Ansprüche werden an eine wissenschaftliche Theorie gestellt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Präzision&lt;br /&gt;
+ Logische Korrektheit und Widerspruchsfreiheit&lt;br /&gt;
+ Übereinstimmung mit der Realität&lt;br /&gt;
- Unvollständigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Ansprüche werden an eine wissenschaftliche Theorie gestellt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Verifizierbarkeit&lt;br /&gt;
+ ökonomische Hypothesenformulierung&lt;br /&gt;
+ möglichst hoher Informationsgehalt&lt;br /&gt;
- Berühmtheit&lt;br /&gt;
+ möglichst breites Anwendungsspektrum&lt;br /&gt;
+ Integration des aktuellen Forschungsstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Theorien dienen dem Beschreiben, Erklären und Vorhersagen von Phänomenen.&lt;br /&gt;
+ Theorien lassen sich nicht 100%-ig beweisen, sondern nur mehr oder weniger gut bestätigen.&lt;br /&gt;
- Je öfter eine Theorie falsifiziert wurde, umso besser ist ihr Bewährungsgrad.&lt;br /&gt;
- Theorien werden stets verifiziert.&lt;br /&gt;
+ Je mehr abgeleitete Hypothesen sich in der Empirie bestätigen, umso besser ist der Bewährungsgrad einer Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Falsifikation…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ bedeutet die Widerlegung einer Hypothese oder einer Theorie.&lt;br /&gt;
- ist gegeben, wenn alle Variablen schlecht operationalisiert sind.&lt;br /&gt;
+ bezeichnet den Umstand, dass Hypothesen im Fall ihrer Ungültigkeit abgelehnt werden.&lt;br /&gt;
+ entspricht dem wissenschaftlichen Vorgehen.&lt;br /&gt;
- sollte in Experimenten und Studien vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Verifikation…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ist bei der Überprüfung von wissenschaftlichen Hypothesen an Stichproben nicht möglich.&lt;br /&gt;
- ist oberstes Ziel beim wissenschaftlichen Arbeiten.&lt;br /&gt;
+ bedeutet die Bestätigung einer Hypothese oder einer Theorie.&lt;br /&gt;
- bedeutet die Widerlegung einer Hypothese oder einer Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die erste Prämisse ist das allgemeine Gesetz und die zweite Prämisse ist die Ausgangsbedingung (Antezedenzbedingung).&lt;br /&gt;
- Die abgeleitete Erklärung ist das Explanans.&lt;br /&gt;
- Bei der Deduktion besteht die Gefahr des Induktionsschlusses.&lt;br /&gt;
+ Beim deduktiven Vorgehen werden aus einem allgemeingültigen Gesetz in einer bestimmten Ausgangsbedingung Annahmen über einzelne Phänomene abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die durch Deduktion abgeleitete Erklärung ist das Explanandum. 1. und 2. Prämisse bilden das Explanans.&lt;br /&gt;
- Die erste Prämisse ist die Antezedenzbedingung und die zweite Prämisse ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
+ Das Induktionsproblem entsteht dadurch, dass niemals alle möglichen Fälle, sondern nur Stichproben untersucht werden können.&lt;br /&gt;
- Beim deduktiven Vorgehen werden aus einzelnen beobachteten Phänomene Rückschlüsse auf ein allgemein gültiges Gesetz gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- 1. und 2. Prämisse bilden das Explanandum.&lt;br /&gt;
- Beim deduktiven Vorgehen werden aus einzelnen beobachteten Phänomene Rückschlüsse auf ein allgemein gültiges Gesetz gemacht.&lt;br /&gt;
+ Die durch Deduktion abgeleitete Erklärung ist das Explanandum.&lt;br /&gt;
+ Das Induktionsproblem entsteht dadurch, dass niemals alle möglichen Fälle, sondern nur Stichproben untersucht werden können.&lt;br /&gt;
+ 1. und 2. Prämisse bilden das Explanans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen bezüglich des folgenden Schemas sind korrekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Theorie11.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Das Schema zeigt einen Induktionsschluss.&lt;br /&gt;
- „Es regnet“ ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
+ „Die Straße ist nass“ ist das Explanandum.&lt;br /&gt;
- „Wenn es regnet, ist die Straße nass“ ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
+ Der Schluss ist logisch korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen bezüglich des folgenden Schemas sind korrekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Induktionsproblem.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Das Schema ist ein Beispiel für einen Induktionsschluss.&lt;br /&gt;
- Das Schema ist ein Beispiel für einen deduktiven Schluss.&lt;br /&gt;
+ „Alle Personen empfinden Angst“ ist das abgeleitete allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
- „Alle Personen empfinden Angst“ ist das Explanandum.&lt;br /&gt;
+ Die Schlussfolgerung ist problematisch, da nicht alle Personen beobachtet wurden.&lt;br /&gt;
- „Person A empfindet Angst“ ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Theorien&amp;diff=4007</id>
		<title>Aufgaben - Theorien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Theorien&amp;diff=4007"/>
		<updated>2019-11-20T17:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Theorien der psychologischen Forschung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Theorie…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist das zufällige gemeinsame Auftreten von mindestens zwei Variablen.&lt;br /&gt;
+ ist ein System aus mehreren Definitionen, Annahmen und Schlussfolgerungen. Sie entspricht der Vernetzung von mehreren Hypothesen.&lt;br /&gt;
- ist eine nicht direkt beobachtbare komplexe Variable, welche über beobachtbare Indikatoren operationalisiert und messbar gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
- ist eine vorläufige Antwort auf eine Forschungsfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Ansprüche werden an eine wissenschaftliche Theorie gestellt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Präzision&lt;br /&gt;
+ Logische Korrektheit und Widerspruchsfreiheit&lt;br /&gt;
+ Übereinstimmung mit der Realität&lt;br /&gt;
- Unvollständigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Ansprüche werden an eine wissenschaftliche Theorie gestellt?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Verifizierbarkeit&lt;br /&gt;
+ ökonomische Hypothesenformulierung&lt;br /&gt;
+ möglichst hoher Informationsgehalt&lt;br /&gt;
- Berühmtheit&lt;br /&gt;
+ möglichst breites Anwendungsspektrum&lt;br /&gt;
+ Integration des aktuellen Forschungsstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen treffen zu?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Theorien dienen dem Beschreiben, Erklären und Vorhersagen von Phänomenen.&lt;br /&gt;
+ Theorien lassen sich nicht 100%-ig beweisen, sondern nur mehr oder weniger gut bestätigen.&lt;br /&gt;
- Je öfter eine Theorie falsifiziert wurde, umso besser ist ihr Bewährungsgrad.&lt;br /&gt;
- Theorien werden stets verifiziert.&lt;br /&gt;
+ Je mehr abgeleitete Hypothesen sich in der Empirie bestätigen, umso besser ist der Bewährungsgrad einer Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Falsifikation…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ bedeutet die Widerlegung einer Hypothese oder einer Theorie.&lt;br /&gt;
- ist gegeben, wenn alle Variablen schlecht operationalisiert sind.&lt;br /&gt;
+ bezeichnet den Umstand, dass Hypothesen im Fall ihrer Ungültigkeit abgelehnt werden.&lt;br /&gt;
+ entspricht dem wissenschaftlichen Vorgehen.&lt;br /&gt;
- sollte in Experimenten und Studien vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Verifikation…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ist bei der Überprüfung von wissenschaftlichen Hypothesen an Stichproben nicht möglich.&lt;br /&gt;
- ist oberstes Ziel beim wissenschaftlichen Arbeiten.&lt;br /&gt;
+ bedeutet die Bestätigung einer Hypothese oder einer Theorie.&lt;br /&gt;
- bedeutet die Widerlegung einer Hypothese oder einer Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die erste Prämisse ist das allgemeine Gesetz und die zweite Prämisse ist die Ausgangsbedingung (Antezedenzbedingung).&lt;br /&gt;
- Die abgeleitete Erklärung ist das Explanans.&lt;br /&gt;
- Bei der Deduktion besteht die Gefahr des Induktionsschlusses.&lt;br /&gt;
+ Beim deduktiven Vorgehen werden aus einem allgemeingültigen Gesetz in einer bestimmten Ausgangsbedingung Annahmen über einzelne Phänomene abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die durch Deduktion abgeleitete Erklärung ist das Explanandum. 1. und 2. Prämisse bilden das Explanans.&lt;br /&gt;
- Die erste Prämisse ist die Antezedenzbedingung und die zweite Prämisse ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
+ Das Induktionsproblem entsteht dadurch, dass niemals alle möglichen Fälle, sondern nur Stichproben untersucht werden können.&lt;br /&gt;
- Beim deduktiven Vorgehen werden aus einzelnen beobachteten Phänomene Rückschlüsse auf ein allgemein gültiges Gesetz gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen sind richtig?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- 1. und 2. Prämisse bilden das Explanandum.&lt;br /&gt;
- Beim deduktiven Vorgehen werden aus einzelnen beobachteten Phänomene Rückschlüsse auf ein allgemein gültiges Gesetz gemacht.&lt;br /&gt;
+ Die durch Deduktion abgeleitete Erklärung ist das Explanandum.&lt;br /&gt;
+ Das Induktionsproblem entsteht dadurch, dass niemals alle möglichen Fälle, sondern nur Stichproben untersucht werden können.&lt;br /&gt;
+ 1. und 2. Prämisse bilden das Explanans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen bezüglich des folgenden Schemas sind korrekt?&lt;br /&gt;
[[Datei:Theorie11.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Das Schema zeigt einen Induktionsschluss.&lt;br /&gt;
- „Es regnet“ ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
+ „Die Straße ist nass“ ist das Explanandum.&lt;br /&gt;
- „Wenn es regnet, ist die Straße nass“ ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
+ Der Schluss ist logisch korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Aussagen bezüglich des folgenden Schemas sind korrekt?&lt;br /&gt;
[[Datei:Induktionsproblem.jpg]]&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Das Schema ist ein Beispiel für einen Induktionsschluss.&lt;br /&gt;
- Das Schema ist ein Beispiel für einen deduktiven Schluss.&lt;br /&gt;
+ „Alle Personen empfinden Angst“ ist das abgeleitete allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
- „Alle Personen empfinden Angst“ ist das Explanandum.&lt;br /&gt;
+ Die Schlussfolgerung ist problematisch, da nicht alle Personen beobachtet wurden.&lt;br /&gt;
- „Person A empfindet Angst“ ist das allgemeine Gesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Induktionsproblem.jpg&amp;diff=4006</id>
		<title>Datei:Induktionsproblem.jpg</title>
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		<updated>2019-11-20T17:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Theorie11.jpg&amp;diff=4005</id>
		<title>Datei:Theorie11.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Theorie11.jpg&amp;diff=4005"/>
		<updated>2019-11-20T17:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Hypothesen&amp;diff=4004</id>
		<title>Aufgaben - Hypothesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Hypothesen&amp;diff=4004"/>
		<updated>2019-11-20T16:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Hypothesen der psychologischen Forschung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wissenschaftliche Hypothesen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ sind Annahmen über Sachverhalte, die über den Einzelfall hinausgehen und empirisch untersuchbar sind. Sie sind in Form von Konditionalsätzen formuliert und grundsätzlich falsifizierbar.&lt;br /&gt;
- sind neben der unabhängigen Variable zusätzliche Einflüsse auf die abhängige Variable, welche die Eindeutigkeit von Schlussfolgerungen (interne Validität) behindern können.&lt;br /&gt;
- sind qualitative oder quantitative veränderliche Größen in wissenschaftlichen Hypothesen und Versuchsplänen.&lt;br /&gt;
- sind Veränderungen in der Umwelt der Versuchsperson zwischen zwei Messzeitpunkten, welche die AV zusätzlich beeinflussen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{(…) sind Annahmen über Sachverhalte, die über den Einzelfall hinausgehen und empirisch untersuchbar sind. Sie sind in Form von Konditionalsätzen formuliert und grundsätzlich falsifizierbar.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Unabhängige Variablen&lt;br /&gt;
- Reifungseffekte&lt;br /&gt;
+ Wissenschaftliche Hypothesen&lt;br /&gt;
- Störvariablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wissenschaftliche Hypothesen sind…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- vorläufige Forschungsfragen.&lt;br /&gt;
+ immer falsifizierbar.&lt;br /&gt;
+ vorläufige Antworten auf Forschungsfragen.&lt;br /&gt;
- immer verifizierbar.&lt;br /&gt;
+ empirisch untersuchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Hypothesen genügen den Kriterien der Wissenschaftlichkeit, wenn sie...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- immer an der Gesamtpopulation untersucht werden.&lt;br /&gt;
+ zumindest implizit die Form eines Konditionalsatzes haben.&lt;br /&gt;
+ Aussagen über den Einzelfall oder ein singuläres Ereignis hinaus machen.&lt;br /&gt;
- sich im Alltag bestätigen.&lt;br /&gt;
+ widerlegbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesenarten gibt es nicht?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Unterschiedshypothesen&lt;br /&gt;
+ Falsifikationshypothesen&lt;br /&gt;
- Zusammenhangshypothesen&lt;br /&gt;
+ Ordinale Hypothesen&lt;br /&gt;
- Gerichtete Hypothesen&lt;br /&gt;
- Hypothesen über Anteile&lt;br /&gt;
+ Konstrukthypothesen&lt;br /&gt;
+ Ausnahmehypothesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Universelle Hypothesen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- lassen sich nie falsifizieren oder verifizieren.&lt;br /&gt;
- machen Aussagen über einen Teilbereich der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung der Gesamtpopulation sowohl falsifizieren als auch verifizieren.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung einer Stichprobe falsifizieren.&lt;br /&gt;
+ machen Aussagen über die Ausprägung eines Merkmals in der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Existenzielle Hypothesen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- lassen sich weder falsifizieren noch verifizieren.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung einer Stichprobe nur verifizieren.&lt;br /&gt;
- lassen sich nur falsifizieren.&lt;br /&gt;
- machen Aussagen über einen Teilbereich der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
+ machen Aussagen über Einzelfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Hypothesen über Anteile…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- lassen sich durch die Untersuchung einer Stichprobe nur verifizieren.&lt;br /&gt;
- machen Aussagen über die Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
- lassen sich nie falsifizieren oder verifizieren.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung der Gesamtpopulation sowohl falsifizieren als auch verifizieren.&lt;br /&gt;
+ machen Aussagen über einen Teilbereich der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Nullhypothese ist die statistische Annahme, dass…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ die Alternativhypothese nicht gilt.&lt;br /&gt;
- die Alternativhypothese in der Grundgesamtheit vorliegt.&lt;br /&gt;
- in der Stichprobe nur Unterschiede vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Nullhypothese verneint immer…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die Hypothese über Anteile.&lt;br /&gt;
- das Konstrukt.&lt;br /&gt;
+ die Forschungsfrage.&lt;br /&gt;
+ die Alternativhypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Alternativhypothese...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist ein Vorgang, um Konstrukte messbar zu machen. Dabei werden den Konstrukten direkt beobachtbare Kriterien zugeordnet.&lt;br /&gt;
- bezeichnet die Verlässlichkeit von Untersuchungsergebnissen und die Genauigkeit der Messung.&lt;br /&gt;
- beeinflusst und verändert die Wirkung einer unabhängigen Variable auf eine abhängige Variable.&lt;br /&gt;
+ ist die statistische Formalisierung der Forschungsfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- „Im Jahr 2008 wurden mehr männliche als weibliche Babys geboren“&lt;br /&gt;
+ „Der Pawlowsche Hund denkt an das Futter, wenn er die Glocke hört“&lt;br /&gt;
+ „Nach dem Tod werden gute Menschen wiedergeboren“&lt;br /&gt;
+ „Es gibt Menschen, die Gedanken lesen können“&lt;br /&gt;
+ „Es gibt Kinder, die niemals weinen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ „Ich glaube, Computerspiele machen gewalttätig“&lt;br /&gt;
+ „Frustration kann zu Aggression führen“&lt;br /&gt;
- „Bekannte Gesichter werden positiver bewertet als unbekannte.“&lt;br /&gt;
- „Im Winter werden mehr Depressionen diagnostiziert als im Sommer“&lt;br /&gt;
+ „Katzen fressen Hundefutter nicht, weil sie denken, es sei vergiftet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- „Frustration führt zu Aggression“&lt;br /&gt;
+ „Es gibt Menschen, die sowohl introvertiert, als auch extrovertiert sind“&lt;br /&gt;
- „Großbuchstaben werden in der Regel besser erkannt als Kleinbuchstaben“&lt;br /&gt;
- „Eine Psychotherapie führt zu einer Verbesserung der Symptome einer Panikstörung.“&lt;br /&gt;
- „Intelligenz und Leistungsmotivation sind positiv korreliert.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ „Ich finde, Frau Köhler sollte mehr Sport treiben“&lt;br /&gt;
+ „Zuviel Alkoholkonsum kann krank machen“&lt;br /&gt;
- „Stress am Arbeitsplatz erhöht die Fehlzeiten“&lt;br /&gt;
- „Psychologiestudenten sind im Durchschnitt sensibler als Studierende der Ingenieurswissenschaften“&lt;br /&gt;
- „Sehr intelligente Personen können Aufgaben leichter lösen als weniger intelligente.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Mädchen spielen häufiger mit Puppen als Jungen“, ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
+ Unterschiedshypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
- Zusammenhangshypothese.&lt;br /&gt;
- existenzielle Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Versuchspersonen zeigen nach einem zweistündigen sozialen Kontakt mit einer anderen Person ein niedrigeres Cortisolniveau“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ operationale Hypothese.&lt;br /&gt;
- statistische Hypothese.&lt;br /&gt;
+ Unterschiedshypothese.&lt;br /&gt;
+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Zunehmender Lärm führt zu einer sukzessiven Verschlechterung der Konzentrationsleistung“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Zusammenhangshypothese.&lt;br /&gt;
- Unterschiedshypothese.&lt;br /&gt;
+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Lärm beeinflusst die Konzentrationsleistung“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Unterschiedshypothese.&lt;br /&gt;
+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
+ Zusammenhangshypothese.&lt;br /&gt;
+ ungerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
- gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Verteiltes Lernen führt zu einem besseren Ergebnis im Abschlusstest als massiertes Lernen“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ operationale Hypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
- Zusammenhangshypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Die neu entwickelte Lehrmethode bewirkt einen besseren Lernerfolg als die traditionelle Lehrmethode“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ iInhaltliche Hypothese.&lt;br /&gt;
- Hypothese über Anteile.&lt;br /&gt;
- statistische Hypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothese kann mit diesem Untersuchungsdesign überprüft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hy24.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AV: Reaktionszeit, X1: 0,3‰ Blutalkoholkonzentration, X2: 0,8‰ Blutalkoholkonzentration, X3: 1,8‰ Blutalkoholkonzentration&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Reaktionszeit eines Menschen verändert sich mit zunehmendem Alkoholspiegel&lt;br /&gt;
- Es kann keine Hypothese überprüft werden, da der Plan nicht intern valide ist.&lt;br /&gt;
- Wenn ein Mensch schnell reagiert hat, erhöht sich dadurch seine Blutalkoholkonzentration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Hy24.jpg&amp;diff=4003</id>
		<title>Datei:Hy24.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Hy24.jpg&amp;diff=4003"/>
		<updated>2019-11-20T16:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Hypothesen&amp;diff=4002</id>
		<title>Aufgaben - Hypothesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Hypothesen&amp;diff=4002"/>
		<updated>2019-11-20T16:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Hypothesen der psychologischen Forschung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wissenschaftliche Hypothesen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ sind Annahmen über Sachverhalte, die über den Einzelfall hinausgehen und empirisch untersuchbar sind. Sie sind in Form von Konditionalsätzen formuliert und grundsätzlich falsifizierbar.&lt;br /&gt;
- sind neben der unabhängigen Variable zusätzliche Einflüsse auf die abhängige Variable, welche die Eindeutigkeit von Schlussfolgerungen (interne Validität) behindern können.&lt;br /&gt;
- sind qualitative oder quantitative veränderliche Größen in wissenschaftlichen Hypothesen und Versuchsplänen.&lt;br /&gt;
- sind Veränderungen in der Umwelt der Versuchsperson zwischen zwei Messzeitpunkten, welche die AV zusätzlich beeinflussen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{(…) sind Annahmen über Sachverhalte, die über den Einzelfall hinausgehen und empirisch untersuchbar sind. Sie sind in Form von Konditionalsätzen formuliert und grundsätzlich falsifizierbar.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Unabhängige Variablen&lt;br /&gt;
- Reifungseffekte&lt;br /&gt;
+ Wissenschaftliche Hypothesen&lt;br /&gt;
- Störvariablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wissenschaftliche Hypothesen sind…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- vorläufige Forschungsfragen.&lt;br /&gt;
+ immer falsifizierbar.&lt;br /&gt;
+ vorläufige Antworten auf Forschungsfragen.&lt;br /&gt;
- immer verifizierbar.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{Hypothesen genügen den Kriterien der Wissenschaftlichkeit, wenn sie...&lt;br /&gt;
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- immer an der Gesamtpopulation untersucht werden.&lt;br /&gt;
+ zumindest implizit die Form eines Konditionalsatzes haben.&lt;br /&gt;
+ Aussagen über den Einzelfall oder ein singuläres Ereignis hinaus machen.&lt;br /&gt;
- sich im Alltag bestätigen.&lt;br /&gt;
+ widerlegbar sind.&lt;br /&gt;
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{Welche Hypothesenarten gibt es nicht?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Unterschiedshypothesen&lt;br /&gt;
+ Falsifikationshypothesen&lt;br /&gt;
- Zusammenhangshypothesen&lt;br /&gt;
+ Ordinale Hypothesen&lt;br /&gt;
- Gerichtete Hypothesen&lt;br /&gt;
- Hypothesen über Anteile&lt;br /&gt;
+ Konstrukthypothesen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{Universelle Hypothesen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- lassen sich nie falsifizieren oder verifizieren.&lt;br /&gt;
- machen Aussagen über einen Teilbereich der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung der Gesamtpopulation sowohl falsifizieren als auch verifizieren.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung einer Stichprobe falsifizieren.&lt;br /&gt;
+ machen Aussagen über die Ausprägung eines Merkmals in der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Existenzielle Hypothesen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- lassen sich weder falsifizieren noch verifizieren.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung einer Stichprobe nur verifizieren.&lt;br /&gt;
- lassen sich nur falsifizieren.&lt;br /&gt;
- machen Aussagen über einen Teilbereich der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
+ machen Aussagen über Einzelfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Hypothesen über Anteile…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- lassen sich durch die Untersuchung einer Stichprobe nur verifizieren.&lt;br /&gt;
- machen Aussagen über die Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
- lassen sich nie falsifizieren oder verifizieren.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung der Gesamtpopulation sowohl falsifizieren als auch verifizieren.&lt;br /&gt;
+ machen Aussagen über einen Teilbereich der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Nullhypothese ist die statistische Annahme, dass…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ die Alternativhypothese nicht gilt.&lt;br /&gt;
- die Alternativhypothese in der Grundgesamtheit vorliegt.&lt;br /&gt;
- in der Stichprobe nur Unterschiede vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Nullhypothese verneint immer…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die Hypothese über Anteile.&lt;br /&gt;
- das Konstrukt.&lt;br /&gt;
+ die Forschungsfrage.&lt;br /&gt;
+ die Alternativhypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Alternativhypothese...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist ein Vorgang, um Konstrukte messbar zu machen. Dabei werden den Konstrukten direkt beobachtbare Kriterien zugeordnet.&lt;br /&gt;
- bezeichnet die Verlässlichkeit von Untersuchungsergebnissen und die Genauigkeit der Messung.&lt;br /&gt;
- beeinflusst und verändert die Wirkung einer unabhängigen Variable auf eine abhängige Variable.&lt;br /&gt;
+ ist die statistische Formalisierung der Forschungsfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- „Im Jahr 2008 wurden mehr männliche als weibliche Babys geboren“&lt;br /&gt;
+ „Der Pawlowsche Hund denkt an das Futter, wenn er die Glocke hört“&lt;br /&gt;
+ „Nach dem Tod werden gute Menschen wiedergeboren“&lt;br /&gt;
+ „Es gibt Menschen, die Gedanken lesen können“&lt;br /&gt;
+ „Es gibt Kinder, die niemals weinen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ „Ich glaube, Computerspiele machen gewalttätig“&lt;br /&gt;
+ „Frustration kann zu Aggression führen“&lt;br /&gt;
- „Bekannte Gesichter werden positiver bewertet als unbekannte.“&lt;br /&gt;
- „Im Winter werden mehr Depressionen diagnostiziert als im Sommer“&lt;br /&gt;
+ „Katzen fressen Hundefutter nicht, weil sie denken, es sei vergiftet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- „Frustration führt zu Aggression“&lt;br /&gt;
+ „Es gibt Menschen, die sowohl introvertiert, als auch extrovertiert sind“&lt;br /&gt;
- „Großbuchstaben werden in der Regel besser erkannt als Kleinbuchstaben“&lt;br /&gt;
- „Eine Psychotherapie führt zu einer Verbesserung der Symptome einer Panikstörung.“&lt;br /&gt;
- „Intelligenz und Leistungsmotivation sind positiv korreliert.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesen sind nicht prüfbar?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ „Ich finde, Frau Köhler sollte mehr Sport treiben“&lt;br /&gt;
+ „Zuviel Alkoholkonsum kann krank machen“&lt;br /&gt;
- „Stress am Arbeitsplatz erhöht die Fehlzeiten“&lt;br /&gt;
- „Psychologiestudenten sind im Durchschnitt sensibler als Studierende der Ingenieurswissenschaften“&lt;br /&gt;
- „Sehr intelligente Personen können Aufgaben leichter lösen als weniger intelligente.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Mädchen spielen häufiger mit Puppen als Jungen“, ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
+ Unterschiedshypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
- Zusammenhangshypothese.&lt;br /&gt;
- existenzielle Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{„Versuchspersonen zeigen nach einem zweistündigen sozialen Kontakt mit einer anderen Person ein niedrigeres Cortisolniveau“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ operationale Hypothese.&lt;br /&gt;
- statistische Hypothese.&lt;br /&gt;
+ Unterschiedshypothese.&lt;br /&gt;
+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
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{„Zunehmender Lärm führt zu einer sukzessiven Verschlechterung der Konzentrationsleistung“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
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+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
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{„Lärm beeinflusst die Konzentrationsleistung“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
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+ universelle Hypothese.&lt;br /&gt;
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{„Verteiltes Lernen führt zu einem besseren Ergebnis im Abschlusstest als massiertes Lernen“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
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+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
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{„Die neu entwickelte Lehrmethode bewirkt einen besseren Lernerfolg als die traditionelle Lehrmethode“ ist ein Beispiel für eine…&lt;br /&gt;
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+ iInhaltliche Hypothese.&lt;br /&gt;
- Hypothese über Anteile.&lt;br /&gt;
- statistische Hypothese.&lt;br /&gt;
+ gerichtete Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothese kann mit diesem Untersuchungsdesign überprüft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:H24.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AV: Reaktionszeit, X1: 0,3‰ Blutalkoholkonzentration, X2: 0,8‰ Blutalkoholkonzentration, X3: 1,8‰ Blutalkoholkonzentration&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Reaktionszeit eines Menschen verändert sich mit zunehmendem Alkoholspiegel&lt;br /&gt;
- Es kann keine Hypothese überprüft werden, da der Plan nicht intern valide ist.&lt;br /&gt;
- Wenn ein Mensch schnell reagiert hat, erhöht sich dadurch seine Blutalkoholkonzentration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Hypothesen&amp;diff=4001</id>
		<title>Aufgaben - Hypothesen</title>
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		<updated>2019-11-20T16:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Hypothesen der psychologischen Forschung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wissenschaftliche Hypothesen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ sind Annahmen über Sachverhalte, die über den Einzelfall hinausgehen und empirisch untersuchbar sind. Sie sind in Form von Konditionalsätzen formuliert und grundsätzlich falsifizierbar.&lt;br /&gt;
- sind neben der unabhängigen Variable zusätzliche Einflüsse auf die abhängige Variable, welche die Eindeutigkeit von Schlussfolgerungen (interne Validität) behindern können.&lt;br /&gt;
- sind qualitative oder quantitative veränderliche Größen in wissenschaftlichen Hypothesen und Versuchsplänen.&lt;br /&gt;
- sind Veränderungen in der Umwelt der Versuchsperson zwischen zwei Messzeitpunkten, welche die AV zusätzlich beeinflussen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{(…) sind Annahmen über Sachverhalte, die über den Einzelfall hinausgehen und empirisch untersuchbar sind. Sie sind in Form von Konditionalsätzen formuliert und grundsätzlich falsifizierbar.&lt;br /&gt;
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- Unabhängige Variablen&lt;br /&gt;
- Reifungseffekte&lt;br /&gt;
+ Wissenschaftliche Hypothesen&lt;br /&gt;
- Störvariablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wissenschaftliche Hypothesen sind…&lt;br /&gt;
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- vorläufige Forschungsfragen.&lt;br /&gt;
+ immer falsifizierbar.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{Hypothesen genügen den Kriterien der Wissenschaftlichkeit, wenn sie...&lt;br /&gt;
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- immer an der Gesamtpopulation untersucht werden.&lt;br /&gt;
+ zumindest implizit die Form eines Konditionalsatzes haben.&lt;br /&gt;
+ Aussagen über den Einzelfall oder ein singuläres Ereignis hinaus machen.&lt;br /&gt;
- sich im Alltag bestätigen.&lt;br /&gt;
+ widerlegbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Hypothesenarten gibt es nicht?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Unterschiedshypothesen&lt;br /&gt;
+ Falsifikationshypothesen&lt;br /&gt;
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+ Ordinale Hypothesen&lt;br /&gt;
- Gerichtete Hypothesen&lt;br /&gt;
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+ Konstrukthypothesen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{Universelle Hypothesen…&lt;br /&gt;
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- lassen sich nie falsifizieren oder verifizieren.&lt;br /&gt;
- machen Aussagen über einen Teilbereich der Gesamtpopulation.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung der Gesamtpopulation sowohl falsifizieren als auch verifizieren.&lt;br /&gt;
+ lassen sich durch die Untersuchung einer Stichprobe falsifizieren.&lt;br /&gt;
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{Existenzielle Hypothesen…&lt;br /&gt;
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- „Im Jahr 2008 wurden mehr männliche als weibliche Babys geboren“&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{Welche Hypothese kann mit diesem Untersuchungsdesign überprüft werden?&lt;br /&gt;
[[Datei:H24.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AV: Reaktionszeit, X1: 0,3‰ Blutalkoholkonzentration, X2: 0,8‰ Blutalkoholkonzentration, X3: 1,8‰ Blutalkoholkonzentration&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Reaktionszeit eines Menschen verändert sich mit zunehmendem Alkoholspiegel&lt;br /&gt;
- Es kann keine Hypothese überprüft werden, da der Plan nicht intern valide ist.&lt;br /&gt;
- Wenn ein Mensch schnell reagiert hat, erhöht sich dadurch seine Blutalkoholkonzentration.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Variablen&amp;diff=3999</id>
		<title>Aufgaben - Variablen</title>
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		<updated>2019-11-12T22:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Variablen der psychologischen Forschung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Variablen...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- sind Veränderungen in der Umwelt der Versuchsperson zwischen zwei Messzeitpunkten, welche die AV zusätzlich beeinflussen können.&lt;br /&gt;
- sind Annahmen über Sachverhalte, die über den Einzelfall hinausgehen und empirisch untersuchbar sind. Sie sind in Form von Konditionalsätzen formuliert und grundsätzlich falsifizierbar.&lt;br /&gt;
+ sind qualitative oder quantitative veränderliche Größen in wissenschaftlichen Hypothesen und Versuchsplänen.&lt;br /&gt;
- sind die einzelnen Aufgaben und Fragen in Tests und Fragebögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{… sind qualitative oder quantitative veränderliche Größen in wissenschaftlichen Hypothesen und Versuchsplänen.&lt;br /&gt;
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+ Variablen&lt;br /&gt;
- Zeiteinflüsse&lt;br /&gt;
- Wissenschaftliche Hypothesen&lt;br /&gt;
- Reifungseffekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Variablen sind…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- das Gleiche wie Konstanten.&lt;br /&gt;
- immer gut beobachtbar.&lt;br /&gt;
+ veränderliche Größen.&lt;br /&gt;
+ qualitativ oder quantitativ veränderliche Größen.&lt;br /&gt;
+ latent oder manifest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Variablen sind…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ wesentliche Bestandteile von Hypothesen.&lt;br /&gt;
+ mind. zweifach gestuft.&lt;br /&gt;
+ das Gegenteil von Konstanten.&lt;br /&gt;
- nur quantitativ.&lt;br /&gt;
- immer Konstrukte aus der differentiellen Psychologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Variablentypen gibt es nicht?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Störvariablen&lt;br /&gt;
+ Anhängliche Variablen&lt;br /&gt;
- Abhängige Variablen&lt;br /&gt;
+ Indiskrete Variablen&lt;br /&gt;
+ Indirekte Variablen&lt;br /&gt;
- Mediatorvariablen&lt;br /&gt;
+ Korrelationsvariablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Variablentypen gibt es nicht?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Dichotome Variablen&lt;br /&gt;
+ Latent-manifeste Variablen&lt;br /&gt;
- Unabhängige Variablen&lt;br /&gt;
- Moderatorvariablen&lt;br /&gt;
+ Modusvariablen&lt;br /&gt;
- Kovariablen&lt;br /&gt;
- Stetige Variablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Variablentypen gibt es?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Abhängige Variablen&lt;br /&gt;
- Indiskrete Variablen&lt;br /&gt;
- Anhängliche Variablen&lt;br /&gt;
+ Störvariablen&lt;br /&gt;
+ Dichotome Variablen&lt;br /&gt;
+ Unabhängige Variablen&lt;br /&gt;
+ Moderatorvariablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Variablentypen gibt es?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Mediatorvariablen&lt;br /&gt;
- Korrelationsvariablen&lt;br /&gt;
- Indirekte Variablen&lt;br /&gt;
+ Stetige Variablen&lt;br /&gt;
+ Kovariablen&lt;br /&gt;
- Modusvariablen&lt;br /&gt;
- Latent-manifeste Variablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Typen von Variablen muss man in Untersuchungen berücksichtigen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Störvariablen&lt;br /&gt;
- Modusvariablen&lt;br /&gt;
- Pseudovariablen&lt;br /&gt;
+ Mediatorvariablen&lt;br /&gt;
+ Kovariablen&lt;br /&gt;
+ Unabhängige Variablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Typen von Variablen muss man in Untersuchungen berücksichtigen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Organismusvariablen&lt;br /&gt;
+ Störvariablen&lt;br /&gt;
+ Abhängige Variablen&lt;br /&gt;
- Mittelvariablen&lt;br /&gt;
+ Reizvariablen&lt;br /&gt;
+ Drittvariablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die unabhängige Variable…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- wirkt moderierend in einer Untersuchung.&lt;br /&gt;
+ ist ein Treatment in einem Experiment.&lt;br /&gt;
- ist ein Störfaktor.&lt;br /&gt;
- soll beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
+ wird manipuliert oder selektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die unabhängige Variable…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine Ausprägung, welche gemessen wird.&lt;br /&gt;
+ beeinflusst die abhängige Variable.&lt;br /&gt;
+ ist die experimentelle Bedingung.&lt;br /&gt;
- beeinflusst die Störvariable.&lt;br /&gt;
- ist immer zweifach gestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Was kennzeichnet Organismusvariablen im Vergleich zu anderen unabhängigen Variablen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Werden nur Organismusvariablen als Einflussfaktoren betrachtet, darf die Untersuchung nicht als experimentell bezeichnet werden, da kausale Interpretationen nicht zulässig sind.&lt;br /&gt;
- Organismusvariablen lassen ähnlich wie Reizvariablen Kausalinterpretationen zu.&lt;br /&gt;
+ Organismusvariablen sind natürliche, an die individuelle Person des Probanden gebundene Konstrukte, welche nicht manipulativ variiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die abhängige Variable…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- wird manipuliert.&lt;br /&gt;
- ist ein Störfaktor.&lt;br /&gt;
+ ist die Wirkung in einem Experiment.&lt;br /&gt;
+ wird gemessen.&lt;br /&gt;
- wird selektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die abhängige Variable…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- sollte immer vor der unabhängigen Variable erhoben werden.&lt;br /&gt;
- darf sich in einer Untersuchung nicht ändern.&lt;br /&gt;
- muss kontrolliert oder eliminiert werden.&lt;br /&gt;
+ wird von unabhängigen Variablen, Störvariablen und Kovariablen beeinflusst.&lt;br /&gt;
+ ist ein wesentlicher Bestandteil von Hypothesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Störvariablen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ beeinflussen die Ergebnisse eines mangelhaft kontrollierten Experiments.&lt;br /&gt;
+ verringern die interne Validität.&lt;br /&gt;
- sind unabhängige Variablen.&lt;br /&gt;
+ können systematische oder unsystematische Veränderungen der AV bewirken.&lt;br /&gt;
- verringern die Objektivität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Störvariablen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ können Untersuchungsergebnisse uneindeutig machen.&lt;br /&gt;
- sollte man während einer Untersuchung stets vernachlässigen.&lt;br /&gt;
+ können durch Randomisierung kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
- sind abhängige Variablen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Kovariablen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- gehören zur Gruppe der unabhängigen Variablen.&lt;br /&gt;
+ sollte man bei der Versuchsplanung auch bedenken.&lt;br /&gt;
+ werden auch als Drittvariablen bezeichnet.&lt;br /&gt;
- kommen in der Praxis nie vor.&lt;br /&gt;
- sind Bestandteil der Forschungshypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Moderatorvariablen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- werden im Experiment gemessen.&lt;br /&gt;
- vermitteln die Wirkung einer unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
+ verändern die Wirkung einer unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
- werden im Experiment manipuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Moderatorvariablen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- stehen für den Versuchsleitererwartungseffekt&lt;br /&gt;
+ müssen bei der Erklärung von Untersuchungsergebnissen mit bedacht werden&lt;br /&gt;
- treten vor allem bei Forschungen in der Telekommunikationsbranche auf.&lt;br /&gt;
+ sind nicht Bestandteil der experimentellen Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mediatorvariablen…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- werden im Experiment manipuliert.&lt;br /&gt;
+ vermitteln die Wirkung einer unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
- werden im Experiment gemessen.&lt;br /&gt;
- verändern die Wirkung einer unabhängigen Variable.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einer Studie soll untersucht werden, ob Frauen kreativer sind als Männer. Was ist die unabhängige Variable?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Tageszeit&lt;br /&gt;
- Alter&lt;br /&gt;
- Kreativität&lt;br /&gt;
+ Geschlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einer Studie soll untersucht werden, ob Frauen kreativer sind als Männer. Was ist die abhängige Variable?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Tageszeit&lt;br /&gt;
+ Kreativität&lt;br /&gt;
- Geschlecht&lt;br /&gt;
- Alter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Nach einer Untersuchung von Siegl (1984) an 213 Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren ergeben sich bei Personen mit höherer habitueller Ärgerintensität und häufiger Konfrontation mit Ärgersituationen im Alltag höhere Blutdruckwerte sowie eine geringere körperliche Aktivität und Übergewicht. Unabhängige Variablen in dieser Untersuchung sind:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ habituelle Ärgerintensität und Häufigkeit der Konfrontation mit Ärgersituationen&lt;br /&gt;
- die Blutdruckwerte, körperliche Aktivität und Übergewicht&lt;br /&gt;
- das Geschlecht der Jugendlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Forscher untersucht den Einfluss von Müdigkeit auf die Konzentrationsleistung. Die unabhängige Variable ist:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Schlaf&lt;br /&gt;
+ Müdigkeit&lt;br /&gt;
- Konzentrationsleistung&lt;br /&gt;
- Reaktionszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Forscher untersucht den Einfluss von Müdigkeit auf die Konzentrationsleistung. Die abhängige Variable ist:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Schlaf&lt;br /&gt;
+ Konzentrationsleistung&lt;br /&gt;
- Müdigkeit&lt;br /&gt;
- Reaktionszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Untersucht wird der Einfluss von frustrierenden Situationen auf aggressive Verhaltensweisen. Was ist die abhängige Variable?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Videospiele&lt;br /&gt;
- Situationen&lt;br /&gt;
- Frustrierende Situationen&lt;br /&gt;
+ Aggressive Verhaltensweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Untersucht wird der Einfluss von frustrierenden Situationen auf aggressive Verhaltensweisen. Was ist die unabhängige Variable?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Videospiele&lt;br /&gt;
+ Frustrierende Situationen&lt;br /&gt;
- Aggressive Verhaltensweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Experiment wird überprüft, ob Ratten durch Belohnung besser lernen als durch Bestrafung. Was ist die abhängige Variable?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Belohnung&lt;br /&gt;
+ Lernerfolg&lt;br /&gt;
- Art des Lernens (Belohnung oder Bestrafung)&lt;br /&gt;
- Bestrafung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Im Experiment wird überprüft, ob Ratten durch Belohnung besser lernen als durch Bestrafung. Was ist die unabhängige Variable?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Bestrafung&lt;br /&gt;
- Belohnung&lt;br /&gt;
+ Art des Lernens (Belohnung oder Bestrafung)&lt;br /&gt;
- Lernerfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{In einer Studie wird überprüft, ob Ratten durch Belohnung besser lernen als durch Bestrafung. Was sind mögliche Störvariablen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Sättigung der Ratte&lt;br /&gt;
- Art des Lernens (Belohnung oder Bestrafung)&lt;br /&gt;
- Gesundheit des Experimentators&lt;br /&gt;
- Sauberkeit des Käfigs&lt;br /&gt;
+ Alter der Ratte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Forscher untersucht den Einfluss von Müdigkeit auf die Konzentrationsleistung. Was ist keine mögliche Störvariable?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Depression&lt;br /&gt;
+ Konzentrationsleistung&lt;br /&gt;
- Schlafstörungen&lt;br /&gt;
- Kaffeekonsum&lt;br /&gt;
+ Müdigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Grundelemente&amp;diff=3998</id>
		<title>Aufgaben - Grundelemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Grundelemente&amp;diff=3998"/>
		<updated>2019-11-12T21:18:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zu Grundelementen der psychologischen Forschung. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wie lässt sich am treffendsten eine Variable definieren?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- als ein Konstrukt&lt;br /&gt;
+ als eine veränderliche Größe&lt;br /&gt;
- als eine Beziehung&lt;br /&gt;
- als ein Beobachtungskriterium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welche Formen können Variablen annehmen?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- universell oder beschränkt universell&lt;br /&gt;
+ Prädiktor- oder Kriteriums-&lt;br /&gt;
+ qualitativ oder quantitativ&lt;br /&gt;
+ abstrakt oder konkret&lt;br /&gt;
+ abhängig oder unabhängig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Untersuchungsgegenstand_Mensch&amp;diff=3997</id>
		<title>Aufgaben - Untersuchungsgegenstand Mensch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Untersuchungsgegenstand_Mensch&amp;diff=3997"/>
		<updated>2019-11-12T21:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Seminar|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Fragen beschäftigen sich mit dem Themenbereich &amp;quot;Untersuchungsgegenstand Mensch&amp;quot;. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Versuchspersonen sind...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die Teilnehmer an chemischen Laborstudien.&lt;br /&gt;
+ die Teilnehmer an empirischen Untersuchungen.&lt;br /&gt;
- Personen, die Probeweise einer Pilotstudie unterzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Untersuchungsstichprobe entspricht:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- dem Erhebungsrahmen&lt;br /&gt;
+ allen Probanden der Studie&lt;br /&gt;
- der Grundgesamtheit&lt;br /&gt;
+ der Gesamtheit der Versuchspersonen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Freiwilligkeit der Versuchspersonen...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ entspricht den ethischen Grundsätzen.&lt;br /&gt;
+ entspricht einer Gelegenheitsstichprobe.&lt;br /&gt;
- ist Voraussetzung für eine hohe interne Validität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Zu den Besonderheiten des Untersuchungsgegenstandes Mensch gehören:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Menschen können lernen und ihr Verhalten steuern.&lt;br /&gt;
+ Menschliches Verhalten wird durch Beobachtung verändert.&lt;br /&gt;
- Es soll kein Kausalzusammenhang entdeckt werden.&lt;br /&gt;
+ Das Entdecken kausaler Zusammenhänge wird erschwert.&lt;br /&gt;
- Menschen werden in der Untersuchungssituation zu passiven Objekten.&lt;br /&gt;
- Menschliches Verhalten ist stets gleichbleibend.&lt;br /&gt;
+ Menschen sind keine passiven Objekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Besonderheiten der psychologischen Forschung...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ergeben sich aus in der Tatsache des Untersuchungsgegenstandes Mensch.&lt;br /&gt;
- liegen in dem Bestreben, Kausalzusammenhänge zu entdecken.&lt;br /&gt;
+ manifestieren sich in Versuchsleitereffekten, Versuchsleitererwartungseffekten und Reaktivität.&lt;br /&gt;
- bestehen auf Grund der experimentellen Versuchsanordnung.&lt;br /&gt;
+ zeigen sich im Menschen als Versuchsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Versuchsleiter ist...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- lediglich der Leiter der Pilotuntersuchung.&lt;br /&gt;
- eine Versuchsperson, die eigenständig ihren Versuch leitet.&lt;br /&gt;
+ maßgebend für eine erfolgreiche Durchführung.&lt;br /&gt;
- gewöhnlich mindestens Doktorand.&lt;br /&gt;
+ der Durchführer einer empirischen Untersuchung.&lt;br /&gt;
+ dafür verantwortlich, dass der Versuchsplan richtig umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Versuchsleiter zeigt sich stets dafür verantwortlich, dass...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- die Auswertungsmethoden festgelegt werden.&lt;br /&gt;
- die Studie angemessen konzipiert wird.&lt;br /&gt;
+ der Versuchsplan richtig umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
+ die Studie erfolgreich durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Versuchsleiter übernehmen...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- eine leitende Position innerhalb der Gruppe der Versuchspersonen.&lt;br /&gt;
+ immer auch eine große Verantwortung für die Versuchspersonen.&lt;br /&gt;
- immer auch die Interpretation der Ergebnisse.&lt;br /&gt;
+ die Durchführung der Studie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Versuchsleitereffekte entstehen, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ der Versuchsleiter durch sein eigenes Verhalten und durch Fehler die Ergebnisse einer Studie mit beeinflusst.&lt;br /&gt;
+ der Versuchsleiter die Ergebnisse einer Studie durch seine Erwartungen und durch Fehler mit beeinflusst.&lt;br /&gt;
- der Versuchsleiter die durch die Hypothesen vorhergesagten Effekte erzielt.&lt;br /&gt;
+ der Versuchsleiter die Ergebnisse einer Studie durch sein eigenes Verhalten und durch seine Erwartungen mit beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Versuchsleitereffekt ist die Beeinflussung der Versuchsteilnehmer durch...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Verhalten und Fehler des Versuchsleiters.&lt;br /&gt;
- das Alter des Versuchsleiters - Ältere erzielen bessere Effekte.&lt;br /&gt;
- unbeständige äußere Bedingungen, wie zum Beispiel das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Versuchsleitererwartungseffekte entstehen, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- der Versuchsleiter keine Erwartungen an das mögliche Ergebnis hat.&lt;br /&gt;
- die Interaktion von Versuchsleiter und Proband eine bestimmte Erwartungshaltung beim Probanden hervorruft.&lt;br /&gt;
+ der Versuchsleiter die Ergebnisse durch seine Erwartungen beeinflusst.&lt;br /&gt;
- der Versuchsleiter durch seine Körperhaltung die Erwartung des Probanden beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Versuchsleitererwartungseffekt ist die Beeinflussung der Versuchsteilnehmer durch...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- den Einfluss der Erwartungen der Probanden auf den Versuchsleiter.&lt;br /&gt;
+ die Erwartung des Versuchsleiters über das zu erzielende Ergebnis.&lt;br /&gt;
- das Verhalten und die Fehler des Versuchsleiters.&lt;br /&gt;
- die Wettervorhersagen, die der Versuchsleiter zu Beginn des Versuchs erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Reaktivität tritt auf, wenn...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Untersuchungsergebnisse sich nur auf die spezielle Situation beziehen sollen.&lt;br /&gt;
- das Verhalten und die Fehler der Versuchsleiter die Ergebnisse beeinflussen.&lt;br /&gt;
+ die Versuchsleitererwartungen das zu Messende beeinflussen.&lt;br /&gt;
- die Untersuchungsbedingungen das zu Messende beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Reaktivität bezeichnet...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- reaktive Untersuchungsfragen.&lt;br /&gt;
+ reaktive Untersuchungsbedingungen.&lt;br /&gt;
- reaktive Untersuchungsobjekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Reaktivität...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ schränkt die Generalisierbarkeit der Untersuchungsergebnisse ein.&lt;br /&gt;
- gehört zu den Kontrolltechniken der Sekundärvarianz.&lt;br /&gt;
+ gehört zu den Einflussfaktoren auf die externe Validität.&lt;br /&gt;
- verbessert die Generalisierbarkeit der Untersuchungsergebnisse.&lt;br /&gt;
- gehört zu den Kontrolltechniken der Primärvarianz.&lt;br /&gt;
- gehört zu den Einflussfaktoren auf die interne Validität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Reaktivität beeinflusst...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ das Verhalten des Probanden auf Grund der Tatsache des Untersuchtwerdens.&lt;br /&gt;
- das zu Variierende.&lt;br /&gt;
+ das zu Messende.&lt;br /&gt;
- das Verhalten des Versuchsleiters auf Grund der Tatsache des Untersuchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Reaktivität führt dazu, dass...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- der Effekt der unabhängigen Variable unabhängig ist von der Untersuchungssituation.&lt;br /&gt;
+ der Effekt der unabhängigen Variable von der Untersuchungssituation abhängt.&lt;br /&gt;
- eine Generalisierung auf nicht untersuchte Personen erlaubt ist.&lt;br /&gt;
+ eine Generalisierung auf nicht untersuchte Personen nicht erlaubt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Reaktivität...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- verringert die interne Validität.&lt;br /&gt;
- gefährdet die Eindeutigkeit der Schlussfolgerung.&lt;br /&gt;
+ gefährdet die Generalisierbarkeit der Schlussfolgerung.&lt;br /&gt;
+ verringert die externe Validität.&lt;br /&gt;
- erhöht die interne Validität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ethische Richtlinien...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ sind stets bei der Untersuchung von Menschen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
- müssen bei der experimentellen Versuchsplanung nicht berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
+ sind grundsätzlich in der experimentellen Forschung einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Für die ethische Unbedenklichkeit einer Forschungsarbeit zeigt sich wer verantwortlich?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- alle&lt;br /&gt;
+ der Versuchsleiter&lt;br /&gt;
- niemand&lt;br /&gt;
+ die Ethikkomission&lt;br /&gt;
- die Versuchsperson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Versuchspersonen haben das Recht…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ vor Versuchsbeginn so vollständig wie möglich über die Art des Experiments aufgeklärt zu werden.&lt;br /&gt;
- auf finanzielle Entlohnung.&lt;br /&gt;
+ auf Abbruch des Experiments.&lt;br /&gt;
+ vollständige Aufklärung über Art und Bedeutung der Befunde nach dem Experiment.&lt;br /&gt;
+ auf größtmögliche Offenheit und Ehrlichkeit des Versuchsleiters.&lt;br /&gt;
- auf individuelle psychologische Beratung.&lt;br /&gt;
- auf vollständige Offenheit und Ehrlichkeit des Versuchsleiters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Versuchsgruppe...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ ist eine Gruppe von Versuchspersonen, die in einem Experiment ein Treatment erhält.&lt;br /&gt;
- sollte sich in möglichst vielen Punkten von der Kontrollgruppe unterscheiden.&lt;br /&gt;
- ist eine Gruppe von Versuchspersonen ohne experimentelles Treatment.&lt;br /&gt;
- ist gleichbedeutend mit Kontrollgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Kontrollgruppe...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- besteht gewöhnlich aus nur einer Versuchsperson.&lt;br /&gt;
+ dient zur Kontrolle von Störeinflüssen.&lt;br /&gt;
+ ist eine Gruppe von Versuchspersonen ohne experimentelles Treatment.&lt;br /&gt;
- ist eine Gruppe von Versuchspersonen, die in einem Experiment ein Treatment erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Anhand einer Kontrollgruppe...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ können Störeinflüsse kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
- kontrolliert eine Versuchsgruppe sich selbst.&lt;br /&gt;
+ untersucht man eine nicht manipulierte Situation.&lt;br /&gt;
- wird die Gruppe kontrolliert, die kein Treatment erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Intervallskala&amp;diff=3996</id>
		<title>Aufgaben - Intervallskala</title>
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		<updated>2019-11-12T20:29:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Skalen|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zur Intervallskala. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Intervallskala...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt liegt in der Natur vor.&lt;br /&gt;
- ist eine willkürliche Ordnung von Typen oder Kategorien, anhand derer man Angaben zur Gleichheit und zur Verschiedenheit machen kann.&lt;br /&gt;
+ ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt ist willkürlich gesetzt.&lt;br /&gt;
- ist eine Ordnung von Objekten in einer sinnvollen Reihenfolge nach Rangplätzen, anhand derer man Angaben zur Verschiedenheit und zur Art der Verschiedenheit machen kann. Sie besitzt keinen Nullpunkt und die Objekte sind nicht gleichabständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine … ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt ist willkürlich gesetzt.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Verhältnisskala&lt;br /&gt;
- Nominalskala&lt;br /&gt;
- Ordinalskala&lt;br /&gt;
+ Intervallskala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Objekte einer Intervallskala werden geordnet anhand von&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Rängen&lt;br /&gt;
- Kategorien&lt;br /&gt;
+ Messwerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Intervallskala besitzt folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es ist eine einheitliche Maßeinheit vorhanden.&lt;br /&gt;
+ Es gibt einen willkürlichen Nullpunkt.&lt;br /&gt;
+ Die Objekte sind in gleichen Abständen angeordnet.&lt;br /&gt;
- Die Objekte lassen sich in keine sinnvolle Reihenfolge bringen.&lt;br /&gt;
- Der Nullpunkt ist natürlich gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Intervallskala besitzt folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Es findet eine Messung des Ausprägungsgrades statt.&lt;br /&gt;
- Es ist keine definierte Maßeinheit vorhanden.&lt;br /&gt;
- Es gibt einen natürlichen Nullpunkt.&lt;br /&gt;
- Es lassen sich nur Angaben zur Verschiedenheit und zur Art der Verschiedenheit machen.&lt;br /&gt;
+ Die Skalenpunkte sind gleichabständig angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Der Intelligenzquotient (IQ) ist ein Beispiel für welches Skalenniveau?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Ordinalskalenniveau&lt;br /&gt;
- Verhältnisskalenniveau&lt;br /&gt;
- Nominalskalenniveau&lt;br /&gt;
+ Intervallskalenniveau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Objekte einer Intervallskala besitzen das folgende Datenniveau:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ metrisch&lt;br /&gt;
- ordinal&lt;br /&gt;
- kategorial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
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		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Ordinalskala&amp;diff=3995</id>
		<title>Aufgaben - Ordinalskala</title>
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		<updated>2019-11-12T20:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Skalen|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zur Ordinalskala. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Ordinalskala...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt ist willkürlich gesetzt.&lt;br /&gt;
- ist eine willkürliche Ordnung von Typen oder Kategorien, anhand derer man Angaben zur Gleichheit und zur Verschiedenheit machen kann.&lt;br /&gt;
- ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt liegt in der Natur vor.&lt;br /&gt;
+ ist eine Ordnung von Objekten in einer sinnvollen Reihenfolge nach Rangplätzen, anhand derer man Angaben zur Verschiedenheit und zur Art der Verschiedenheit machen kann. Sie besitzt keinen Nullpunkt und die Objekte sind nicht gleichabständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die … ist eine Ordnung von Objekten in einer sinnvollen Reihenfolge nach Rangplätzen, anhand derer man Angaben zur Verschiedenheit und zur Art der Verschiedenheit machen kann. Sie besitzt keinen Nullpunkt und die Objekte sind nicht gleichabständig.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Ordinalskala&lt;br /&gt;
- Nominalskala&lt;br /&gt;
- Intervallskala&lt;br /&gt;
- Verhältnisskala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Ordinalskala ist eine Ordnung von Objekten nach...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Messwerten&lt;br /&gt;
- Kategorien&lt;br /&gt;
+ Rängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Ordinalskala besitzt folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Die Objekte lassen sich in eine sinnvolle Reihenfolge bringen.&lt;br /&gt;
- Es gibt einen natürlichen Nullpunkt.&lt;br /&gt;
+ Die Objekte stehen in Relation zueinander.&lt;br /&gt;
+ Es findet eine Messung des Ausprägungsgrades statt.&lt;br /&gt;
- Die Objekte sind gleichabständig angeordnet.&lt;br /&gt;
+ Es findet eine Klassifikation des Unterschiedes statt&lt;br /&gt;
- Es gibt einen willkürlichen Nullpunkt&lt;br /&gt;
- Die Reihenfolge der Objekte ist willkürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Medaillen bei Olympia (Gold, Silber, Bronze) sind ein Beispiel für welches Skalenniveau?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Nominalskalenniveau&lt;br /&gt;
+ Ordinalskalenniveau&lt;br /&gt;
- Verhältnisskalenniveau&lt;br /&gt;
- Intervallskalenniveau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
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		<title>Aufgaben - Nominalskala</title>
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		<updated>2019-11-12T11:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Skalen|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zur Norminalskala. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Nominalskala…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt liegt in der Natur vor.&lt;br /&gt;
+ ist eine willkürliche Ordnung von Typen oder Kategorien, anhand derer man Angaben zur Gleichheit und zur Verschiedenheit machen kann.&lt;br /&gt;
- ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt ist willkürlich gesetzt.&lt;br /&gt;
- ist eine Ordnung von Objekten in einer sinnvollen Reihenfolge nach Rangplätzen, anhand derer man Angaben zur Verschiedenheit und zur Art der Verschiedenheit machen kann. Sie besitzt keinen Nullpunkt und die Objekte sind nicht gleichabständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die … ist eine willkürliche Ordnung von Typen oder Kategorien, anhand derer man Angaben zur Gleichheit und zur Verschiedenheit machen kann.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Verhältnisskala&lt;br /&gt;
+ Nominalskala&lt;br /&gt;
- Intervallskala&lt;br /&gt;
- Ordinalskala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Nominalskala ist eine Ordnung von Objekten nach:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Rängen&lt;br /&gt;
- Messwerten&lt;br /&gt;
+ Kategorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Nominalskala besitzt folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Merkmalsausprägungen können gemessen werden.&lt;br /&gt;
+ Es findet eine Kategorisierung von Objekten statt.&lt;br /&gt;
+ Es gibt eine einheitliche Maßeinheit.&lt;br /&gt;
- Die Objekte sind gleichabständig angeordnet.&lt;br /&gt;
+ Die Objekte lassen sich in keine sinnvolle Reihenfolge bringen.&lt;br /&gt;
- Es gibt keine gemeinsame Dimension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Nominalskala besitzt folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Objekte lassen sich in eine Rangreihe bringen.&lt;br /&gt;
- Es findet eine Klassifikation des Unterschiedes statt.&lt;br /&gt;
- Es gibt einen natürlichen Nullpunkt.&lt;br /&gt;
+ Es können Angaben zur Gleichheit und Verschiedenheit gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Kontonummern sind ein Beispiel für welches Skalenniveau?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Nominalskalenniveau&lt;br /&gt;
- Ordinalskalenniveau&lt;br /&gt;
- Intervallskalenniveau&lt;br /&gt;
- Verhältnisskalenniveau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Welches Datenniveau besitzen die Objekte einer Nominalskala?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ordinal&lt;br /&gt;
- metrisch&lt;br /&gt;
+ kategorial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Verh%C3%A4ltnisskala&amp;diff=3993</id>
		<title>Aufgaben - Verhältnisskala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Aufgaben_-_Verh%C3%A4ltnisskala&amp;diff=3993"/>
		<updated>2019-11-12T11:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Skalen|Seminaraufgaben - &amp;quot;Einführung in die Methoden der Psychologie und Versuchsplanung&amp;quot;|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Bereich enthält Fragen zur Verhältnisskala. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Verhältnisskala…&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ist eine willkürliche Ordnung von Typen oder Kategorien, anhand derer man Angaben zur Gleichheit und zur Verschiedenheit machen kann.&lt;br /&gt;
- ist eine Ordnung von Objekten in einer sinnvollen Reihenfolge nach Rangplätzen, anhand derer man Angaben zur Verschiedenheit und zur Art der Verschiedenheit machen kann. Sie besitzt keinen Nullpunkt und die Objekte sind nicht gleichabständig.&lt;br /&gt;
+ ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt liegt in der Natur vor.&lt;br /&gt;
- ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt ist willkürlich gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine … ist eine sinnvolle Ordnung von gleichabständigen Messwerten anhand derer man Ausprägungsgrade messen kann. Der Nullpunkt liegt in der Natur vor.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Ordinalskala&lt;br /&gt;
- Intervallskala&lt;br /&gt;
- Nominalskala&lt;br /&gt;
+ Verhältnisskala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Objekte einer Verhältniskala werden geordnet anhand von...&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Rängen.&lt;br /&gt;
+ Messwerten.&lt;br /&gt;
- Kategorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Verhältnisskala besitzt folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Objekte lassen sich in keine sinnvolle Reihenfolge bringen.&lt;br /&gt;
+ Die Objekte sind gleichabständig angeordnet.&lt;br /&gt;
+ Es findet eine Messung des Ausprägungsgrades statt.&lt;br /&gt;
+ Es gibt einen natürlichen Nullpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Eine Verhältnisskala besitzt folgende Merkmale&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- Die Objekte lassen sich auf keiner gemeinsamen Dimension anordnen.&lt;br /&gt;
- Es lassen sich keine Angaben zur Verschiedenheit machen.&lt;br /&gt;
+ Die Objekte lassen sich in eine sinnvolle Reihenfolge bringen.&lt;br /&gt;
+ Es ist eine definierte Maßeinheit vorhanden.&lt;br /&gt;
- Es gibt einen willkürlichen Nullpunkt.&lt;br /&gt;
+ Es sind sowohl Differenzen als auch Quotienten sinnvoll interpretierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Die Reaktionszeit ist ein Beispiel für welches Skalenniveau?&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
+ Verhältnisskalenniveau&lt;br /&gt;
- Ordinalskalenniveau&lt;br /&gt;
- Intervallskalenniveau&lt;br /&gt;
- Nominalskalenniveau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Objekte einer Verhältnisskala besitzen das folgende Datenniveau:&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- ordinal&lt;br /&gt;
+ metrisch&lt;br /&gt;
- kategorial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Wirksamkeit_neuer_Lehrmethoden_2&amp;diff=3992</id>
		<title>Wirksamkeit neuer Lehrmethoden 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Wirksamkeit_neuer_Lehrmethoden_2&amp;diff=3992"/>
		<updated>2019-11-12T11:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Beispiele|MC-Aufgaben Beispielversuchspläne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufgabe beschäftigt sich mit dem Versuchsplan einer konkreten Anwendungssituation. Ihre Aufgabe ist es, einen zur beschriebenen Situation passenden Versuchsplan auszuwählen. Klicken Sie dazu die korrekte Antwortmöglichkeit an. Um Ihr Ergebnis auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true display=simple&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Ein Diplomand möchte im Rahmen seiner Diplomarbeit untersuchen, ob eine neu entwickelte Lehrmethode einen besseren Lernerfolg zur Folge hat als die übliche Standardmethode. Im Rahmen seiner Untersuchung werden die Schüler zweier Parallelklassen mit jeweils 30 Schülern einer Grundschule nach zwei unterschiedlichen Lehrmethoden (neu entwickelte Lehrmethode vs. Standardmethode) unterrichtet. Vor dem Einsetzen der Lehrmethoden misst er mit einem standardisierten Test die Leistungen der Schüler im betreffenden Fach. Am Ende des Schulhalbjahres verwendet er einen vergleichbaren Test, um erneut die Leistungen zu erfassen. Es wird erwartet, dass die neu entwickelte Lehrmethode einen besseren Lernerfolg bewirkt als die traditionelle Lehrmethode.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- [[Datei:Lehrmeth_2_a.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
- [[Datei:Lehrmeth_2_b.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
+ [[Datei:Lehrmeth_2_c.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
- [[Datei:Lehrmeth_2_d.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Lehrmeth_2_d.PNG&amp;diff=3991</id>
		<title>Datei:Lehrmeth 2 d.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Lehrmeth_2_d.PNG&amp;diff=3991"/>
		<updated>2019-11-12T11:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Lehrmeth_2_c.PNG&amp;diff=3990</id>
		<title>Datei:Lehrmeth 2 c.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Lehrmeth_2_c.PNG&amp;diff=3990"/>
		<updated>2019-11-12T11:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Lehrmeth_2_b.PNG&amp;diff=3989</id>
		<title>Datei:Lehrmeth 2 b.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Datei:Lehrmeth_2_b.PNG&amp;diff=3989"/>
		<updated>2019-11-12T11:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tatjana</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Motivation am Arbeitsplatz 2</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tatjana: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Nav|Navigation|U Beispiele|MC-Aufgaben Beispielversuchspläne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Aufgabe beschäftigt sich mit dem Versuchsplan einer konkreten Anwendungssituation. Ihre Aufgabe ist es, einen zur beschriebenen Situation passenden Versuchsplan auszuwählen. Klicken Sie dazu die korrekte Antwortmöglichkeit an. Um Ihr Ergebnis auszuwerten, wählen Sie bitte den Button &amp;quot;Speichern&amp;quot; am unteren Ende der Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz shuffleanswers=true display=simple&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Mithilfe von Assessment Centern können Kompetenzen von Mitarbeitern diagnostiziert werden, um Schwachstellen später durch gezielte Maßnahmen stärken zu können und Stärken noch besser zu nutzen. Dies ist besonders wichtig, um die Produktivität und Leistung innerhalb eines Unternehmens zu steigern. Ein Psychologiestudent möchte im Rahmen seiner Bachelorarbeit untersuchen, inwieweit die Rückmeldung hinsichtlich der Fehler in einer sozialen Situation die soziale Kompetenz der Mitarbeiter in Gesprächssituationen steigern kann. Er untersucht zwei Abteilungen eines Unternehmens, die Gruppen hält er bei. In Abteilung 1 arbeiten 34 Mitarbeiter, in Abteilung 2 hingegen 31. Alle Teilnehmer nehmen an einem Rollenspiel teil, in dem sie als Führungskraft Kritik an einem Mitarbeiter äußern müssen. Ein unabhängiger, trainierter Beobachter beobachtet das Verhalten der „Führungskräfte“ in dem jeweiligen Rollenspiel und beurteilt ihre soziale Kompetenz auf einer metrischen Skala. Danach bekommen die Probanden aus Abteilung 1 eine individuelle Rückmeldung hinsichtlich der positiven und negativen Aspekte im Laufe des Gesprächs, während die Probanden aus Abteilung 2 keine Rückmeldung bekommen. Im nächsten Schritt der Untersuchung nehmen die Versuchspersonen erneut an einem Rollenspiel teil, in dem sie wieder ein Kritikgespräch durchführen müssen. Dabei werden sie ebenfalls von dem Beobachter mittels einer metrischen Skala hinsichtlich der sozialen Kompetenz beurteilt. Folgende Hypothese wird hier geprüft: Die Rückmeldung an die Mitarbeiter steigert die soziale Kompetenz.&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;[]&amp;quot;}&lt;br /&gt;
- [[Datei:Motivation_2_a.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
+ [[Datei:Motivation_2_b.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
- [[Datei:Motivation_2_c.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
- [[Datei:Motivation_2_d.PNG|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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