<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fragen%3ASelbstgemachte_Klausurfragen</id>
	<title>Fragen:Selbstgemachte Klausurfragen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fragen%3ASelbstgemachte_Klausurfragen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Fragen:Selbstgemachte_Klausurfragen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-08T18:28:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in eLearning - Methoden der Psychologie - TU Dresden</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.38.2</generator>
	<entry>
		<id>http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Fragen:Selbstgemachte_Klausurfragen&amp;diff=2333&amp;oldid=prev</id>
		<title>Scherbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dieser Seite können Sie selbst Fragen beisteuern. Fordern Sie also Ihre Kollegen heraus :-)  '''Bitte beachten Sie folgendes bei der Erstellung von Fragen…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://methpsy.elearning.psych.tu-dresden.de/mediawiki/index.php?title=Fragen:Selbstgemachte_Klausurfragen&amp;diff=2333&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2017-02-16T11:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dieser Seite können Sie selbst Fragen beisteuern. Fordern Sie also Ihre Kollegen heraus :-)  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitte beachten Sie folgendes bei der Erstellung von Fragen…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auf dieser Seite können Sie selbst Fragen beisteuern. Fordern Sie also Ihre Kollegen heraus :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte beachten Sie folgendes bei der Erstellung von Fragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Jede Frage bietet 4 Antwortmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nur eine dieser Antwortmöglichkeiten ist korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Auf der Seite [[Fragen:Klausurfragen]] finden Sie Beispiele für mögliche Frageformate und Fragetypen: theoretische bzw. Wissensfragen und angewandte Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte stellen Sie die Fragen unter dem jeweiligen Themengebiet ein und, halten Sie sich beim Einstellen oder Kommentieren an folgendes Schema:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragestellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Antwortalternative 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Antwortalternative 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Antwortalternative 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Antwortalternative 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: Antwortvorschläge und Begründungen, Diskussionsbeiträge, Fragen zur Frage&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Nächste Frage . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlesung Einführung in die Methoden der Psychologie - Fragen sortiert nach Stoffgebieten  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themengebiet: Alltagspsychologie vs. wissenschaftliche Psychologie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was steht bei der wissenschaftlichen Psychologie im Mittelpunkt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) Erleben und Verhalten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Personen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Reaktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Wünsche und Handlungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wodurch zeichnet sich Wissenschaftliche Psychologie im Gegensatz zur Alltagspsychologie aus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) narrativen Stil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) paradigmatischen Stil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) durch das Kausalmodell der Psyche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Wünsche und Handlungen stehen im Mittelpunkt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die wissenschaftliche Psychologie ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) Eine Weiterentwicklung der Alltagspsychologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Grundlage für Alltagspsychologie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Eine Weiterentwicklung / Ausdifferenzierung philosophischer Annahmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Eine Jahrtausendalte Wissenschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die wissenschaftliche Psychologie beschäftigt sich mit Dingen, die: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A Für die Alltagspsychologie eher irrelevant sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) mit Wünschen und Handlungen zu tun haben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) die sich historische begründen lassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) die wirklich wichtig sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wer sah die wissenschaftliche Psychologie als Weiterentwicklung der Alltagspsychologie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) Hussy &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Wundt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Popper &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Döhring &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Psychologie ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) eine empirische Wissenschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) eine Gesellschaftswissenschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) keine Naturwissenschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Metaphysik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themengebiet Hypothesen:&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;quot;Wenn jemand muskulös ist, dann ist er zumeist weniger ängstlich&amp;quot; ist...&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) eine universelle Hypothese&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) eine beschränkt universelle Hypothese&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) eine quasiuniverselle Hypothese&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Eine Variable&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welches Kriterium muss eine wissenschaftliche Hypothese NICHT erfüllen)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) empirische Untersuchbarkeit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Allgemeingültigkeit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Modellierbarkeit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Falsifizierbarkeit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themengebiet Theorien:&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist KEINE Funktion von Theorien?&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) beschreiben&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) vorhersagen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) verändern&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) erklären&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Was ist KEIN Merkmal guter Theorien?&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) logische Konsistenz&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Intentionalität&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Sparsamkeit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Äußere Widerspruchsfreiheit&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Was ist das Explanandum?&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) Ein zu erklärendes Phänomen&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Das allgemeine Gesetz&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Die Randbedingung&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Der induktive Schluss&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themengebiet Vorhersagen:&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vorhersagen sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Rückwärtsgerichtete Begründungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vorwärts gerichtete Erklärungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. vorwärts gerichtete Begründungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Rückwärtsgerichtete Erklärungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Sachverhalt, der bei einer Vorhersage vorhergesagt wird ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) Die unabhängige Variable &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Die Prädiktorvariable &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Die Kriteriumsvariable &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Die abhängige Variable &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Sachverhalte, auf deren Basis eine Vorhersage getroffen wird stellen die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) unabhängige Variable dar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Prädiktorvariable dar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Kriteriumsvariable dar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) die abhängige Variable dar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Statistische Prognosemodelle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) Sagen konkreten Einzelfall vorher, allerdings nie zu 100% &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Treffen mit 100% Sicherheit auf große Gruppen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C) Treffen mit 100% Sicherheit auf Einzelfall zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D) Prognostizireen das Verhalten großer Gruppen von Menschen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Scherbaum</name></author>
	</entry>
</feed>