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	<title>Kognitivismus - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Paulina am 2. Februar 2015 um 18:33 Uhr</title>
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		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Paulina am 2. Februar 2015 um 18:30 Uhr</title>
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		<updated>2015-02-02T18:30:52Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Das Menschenbild sieht die menschliche Psyche analog zur Funktionsweise eines Computers (siehe [[Funktionalismus]]). Der Kognitivismus bedient sich also des '''Computermodells als einer Metapher''' für die menschliche Art und Funktion des Denkens. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Aufschwung des Kognitivismus begann damit, dass der Sprachwissenschaftler Noam Chomsky mit seiner Behaviorismus-Kritik die kognitive Wende einleitete. Chomsky kritisierte vor allem die von B.F. Skinner postulierte ''[[Behaviorismus|behavioristische]] Sprachtheorie'', die den Spracherwerb auf ein Reiz-Reaktions-Muster zu reduzieren versuchte (und der Behaviorismus u.a. deswegen einen wissenschaftlichen Höhepunkt erlebte). Chomsky konnte widerlegen, dass der Spracherwerb auf diese Weise funktioniere. Durch diese Widerlegung und viele andere von ihm angeführten Argumente geriet der so dominante Behaviorismus ins Wanken. Stattdessen wurde in und nach der kognitiven Wende die Betonung wieder mehr auf Kognitionen, also mentale Prozesse und Strukturen, gelegt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Das Menschenbild &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;des Kognitivismus &lt;/ins&gt;sieht die menschliche Psyche analog zur Funktionsweise eines Computers (siehe [[Funktionalismus]]). Der Kognitivismus bedient sich also des '''Computermodells als einer Metapher''' für die menschliche Art und Funktion des Denkens&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Wie beim methodologischen und ontologischen [[Behaviorismus]] gibt es allerdings auch beim Kognitivismus Abstufungen, inwieweit die Analogie zum Computer gelten soll. Die Strömung der ''strong AI'' (artifical intelligence – künstliche Intelligenz) vertritt den Standpunkt, dass Computerprogramme tatsächlich selbst mentale Zustände entwickeln können. Damit entspricht die Strömung einer streng [[Funktionalismus|funktionalistischen]] Sichtweise. Die ''weak AI'' dagegen sieht Computerprogramme nur als sehr passende Modelle, mit welchen Kognition sehr realitätsnah abgebildet und simuliert werden kann&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Sprachwissenschaftler Noam Chomsky leitete mit &lt;/del&gt;seiner &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Behaviorismus-Kritik die kognitive Wende ein. Er kritisierte vor allem die von B.F. Skinner postulierte ''&lt;/del&gt;[[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Behaviorismus&lt;/del&gt;|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;behavioristische&lt;/del&gt;]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sprachtheorie''&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die den Spracherwerb &lt;/del&gt;auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ein Reiz-Reaktions-Muster zu reduzieren versuchte &lt;/del&gt;(und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Behaviorismus u&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;a. deswegen einen wissenschaftlichen Höhepunkt erlebte). Chomsky konnte widerlegen&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass der Spracherwerb auf &lt;/del&gt;diese &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Weise funktioniere. Durch diese Widerlegung und viele andere von ihm angeführten Argumente geriet der &lt;/del&gt;so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dominante Behaviorismus ins Wanken. Stattdessen wurde in und nach der kognitiven Wende die Betonung wieder mehr auf Kognitionen, also mentale Prozesse &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Strukturen, gelegt&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Methodisch folgte der Kognitivismus dem Behaviorismus in &lt;/ins&gt;seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fokussierung auf das Experiment und „naiven“ Versuchspersonen (im Gegensatz zu den geschulten Versuchsleitern des &lt;/ins&gt;[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Elementarismus und experimentelle Psychologie&lt;/ins&gt;|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Elementarismus&lt;/ins&gt;]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Es gilt also weiterhin die objektive Beobachtung von außen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;allerdings ist es nun erlaubt, auf Basis objektiver Beobachtungen indirekt &lt;/ins&gt;auf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;innere &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mentale) Prozesse wie Aufmerksamkeit, Ziele, Emotion &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Motivation Rückschlüsse zu ziehen&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Des Weiteren ist es auch möglich, introspektive Daten mit einzubeziehen&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wenn &lt;/ins&gt;diese &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auch nicht als &lt;/ins&gt;so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„hart“ &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verlässlich wie gemessene Daten angesehen werden&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br/&amp;gt;'''Kognitive Verhaltenstherapie'''&amp;lt;br/&amp;gt;Anders als in der bislang vorherrschenden behavioristischen Verhaltenstherapie, die sich nur auf die Aspekte der Reizaufnahme und der Verhaltensausgabe konzentrierte, kann die kognitive Verhaltenstherapie sich differenzierter mit dem Erleben und Verhalten des Menschen auseinandersetzen: Zusätzlich werden im kognitivistischen Ansatz die Reizverarbeitung, Reizbewertung und Reizsteuerung analysiert, mentale Zwischenschritte, die gezeigtes Verhalten auf explizitere ''Verarbeitungsschritte'' zurückführen können.&amp;lt;br/&amp;gt;Die Grundannahme der kognitiven Therapie ist es, dass das menschliche Verhalten dadurch bestimmt ist, ''wie'' eine Person denkt. Im Fokus der Therapie steht der Versuch, diese sogenannten &amp;quot;Denkmuster&amp;quot; ('''Konstrukte''' oder Schemata) des Patienten ausfindig zu machen um diese ggf. zu verändern, insofern diese Muster fehlangepasst sind und sich verhaltensstörend auswirken.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br/&amp;gt;'''Kognitive Verhaltenstherapie'''&amp;lt;br/&amp;gt;Anders als in der bislang vorherrschenden behavioristischen Verhaltenstherapie, die sich nur auf die Aspekte der Reizaufnahme und der Verhaltensausgabe konzentrierte, kann die kognitive Verhaltenstherapie sich differenzierter mit dem Erleben und Verhalten des Menschen auseinandersetzen: Zusätzlich werden im kognitivistischen Ansatz die Reizverarbeitung, Reizbewertung und Reizsteuerung analysiert, mentale Zwischenschritte, die gezeigtes Verhalten auf explizitere ''Verarbeitungsschritte'' zurückführen können.&amp;lt;br/&amp;gt;Die Grundannahme der kognitiven Therapie ist es, dass das menschliche Verhalten dadurch bestimmt ist, ''wie'' eine Person denkt. Im Fokus der Therapie steht der Versuch, diese sogenannten &amp;quot;Denkmuster&amp;quot; ('''Konstrukte''' oder Schemata) des Patienten ausfindig zu machen um diese ggf. zu verändern, insofern diese Muster fehlangepasst sind und sich verhaltensstörend auswirken.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Paulina am 2. Februar 2015 um 12:23 Uhr</title>
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		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Paulina am 2. Februar 2015 um 12:22 Uhr</title>
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		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Paulina am 2. Februar 2015 um 12:21 Uhr</title>
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		<updated>2015-02-02T12:21:54Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br/&gt;''Ein Beispiel aus der Sozialpsychologie: feindselige Attribution&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Personen, die ein sehr aggressives, feindseliges Verhalten an den Tag legen, obwohl die Situation &quot;objektiv&quot; betrachtet keinen Anlass dazu bietet, könnten dem Denkmuster der &quot;feindseligen Attribution&quot; unterlegen sein. Wenn solche Personen z.B. in einem vollen Bus versehentlich angerempelt werden, reagieren sie wütend und empört, da sie dem Verursacher eine böse Absicht unterstellen. Sie fühlen sich von der &quot;Welt&quot; unfair behandelt und reagieren darauf mit Aggression.&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In der Therapie wird versucht, den Betroffenen andere Sichtweisen auf unklare Situationen zu eröffnen (unklar im Bus-Beispiel wäre, ob das Anrempeln eine böswillige Absicht, oder ein Versehen war). Sie lernen, ihre Denkweise zu erkennen (&quot;ich unterstelle Leuten oft böse Absichten&quot;), zu korrigieren (&quot;die meisten Menschen haben keine böse Intention mir gegenüber'') und in der Folge ihr Verhalten anzupassen (&quot;das Anrempeln war nur ein Versehen, also werde ich auch nicht schimpfen'').''&amp;lt;br/&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Paulina am 24. Januar 2015 um 18:46 Uhr</title>
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 24. Januar 2015, 20:46 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Paulina</name></author>
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		<title>Paulina: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Geschichte|19.20.Jahrhundert|19.20.Jahrhundert}}“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Nav|Geschichte|19.20.Jahrhundert|19.20.Jahrhundert}}“&lt;/p&gt;
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