Aufgaben - Versuchspläne: Unterschied zwischen den Versionen

Aus eLearning - Methoden der Psychologie - TU Dresden
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 37: Zeile 37:
- Signifikanz der Ergebnisse
- Signifikanz der Ergebnisse
+ Anzahl der Stufen der einzelnen UVs
+ Anzahl der Stufen der einzelnen UVs
- Anzahl der Versuchsleiter
+ Anzahl der AVs
+ Anzahl der AVs
+ Vorgenommene Kontrolltechniken
+ Vorgenommene Kontrolltechniken
{Welche Informationen sind aus Versuchsplänen zu entnehmen?
|type="[]"}
- Operationalisierung der konkreten Variablen
+ Anzahl der UVs
- Stichprobenbeschreibung
- Stichprobenbeschreibung
+ Zuteilungsmethode der Versuchspersonen zu den Stufen
+ Zuteilungsmethode der Versuchspersonen zu den Stufen
Zeile 44: Zeile 50:
- Anzahl der Hypothesen
- Anzahl der Hypothesen


{
{Wichtige Funktionen von Versuchsplänen sind:
|type="[]"}
|type="[]"}
+ wissenschaftliche Kommunikation erleichtern
- Bewertung der ethischen Richtlinien
+ Handlungsanweisungen festschreiben
+ Objektivität erhöhen
- Versuchspersonrekrutierung
+ Bewertungsgrundlage von Untersuchungsergebnissen liefern


{Wichtige Funktionen von Versuchsplänen sind:
|type="[]"}
+ Untersuchungen nachvollziehbar und transparent machen
+ Entscheidungsgrundlagen für statistische Auswertungsmethoden liefern
- Reliabilität erhöhen
+ Untersuchungen dokumentieren
- Überprüfung, ob Vorschriften zur Stichprobenbildung eingehalten werden
- Verhinderung von experimenteller Mortalität


{
{Welche Gruppen von Versuchsplänen gibt es nicht?
|type="[]"}
|type="[]"}
+ Expertenversuchspläne
- Vorexperimentelle Designs
- Ex-Post-Facto-Designs
+ Quasipläne
- Korrelative Designs
+ Hyperexperimentelle Designs
+ Kausale Designs
+ Antiexperimentelle Designs


{Welche Gruppen von Versuchsplänen gibt es?
|type="[]"}
- Expertenversuchspläne
+ Ex-Post-Facto-Designs
- Kausale Designs
+ Vorexperimentelle Designs
+ Experimentelle Designs
- Pseudoexperimentelle Designs


{
{Welche Gruppen von Versuchsplänen gibt es?
|type="[]"}
|type="[]"}
+ Quasiexperimentelle Designs
- Antiexperimentelle Designs
+ Korrelative Designs
+ Randomisierungsdesigns
- Quasipläne


{Welche Arten von Versuchsplänen gibt es nicht?
|type="[]"}
- Faktorielle Pläne
- Blockpläne
- Randomisierungspläne
+ Balkenpläne
+ Polyvariate Pläne


{
{In einer Studie wird die Effektivität eines Trainingsprogramms zur Verbesserung des räumlichen Vorstellungsvermögens untersucht. In einem statischen Gruppenvergleich wird eine Voruntersuchung dazu durchgeführt (N=20). Dort zeigt sich leider kein Effekt. Die Gruppen waren ungleich verteilt hinsichtlich des Alters (15-46 Jahre). Was könnte man in der Hauptuntersuchung methodisch verbessern?
|type="[]"}
|type="[]"}
- Man könnte den Versuchspersonen eine Belohnung in Aussicht stellen.
+ Man könnte eine größere Stichprobe wählen und einen Randomisierungsplan einsetzen.
+ Man könnte ein R/O-Design anwenden, indem man das Alter als Organismusvariable in die Untersuchung aufnimmt.
+ Man könnte einen Blockplan mit der Variable Alter als blockbildendes Merkmal einsetzen.


 
{Um welches Untersuchungsdesign handelt es sich im folgenden Fall: Eine Werbeagentur möchte den Einfluss von Werbeanzeigen auf die Einstellung zu bestimmten Produkten untersuchen. 1000 zufällig ausgewählte Haushalte erhalten zu diesem Zweck über den Zeitraum von einem Monat Werbeprospekte als Postwurfsendung: 500 Personen erhalten nur Werbung der Firma "X", 500 Personen erhalten stets Werbung der Firma "Y". Nach Ablauf des Monats werden alle Probanden gebeten einen Fragebogen auszufüllen, in dem die Einstellung zu den Produkten der beiden Firmen erfragt wird.
{
|type="[]"}
|type="[]"}
- vorexperimentelles Design
- experimentelles Design mit Wiederholungsmessung
- einmalige Messung an einer Gruppe
- Design mit Blockbildung
+ experimentelles Design


 
{In einem Experiment von Leder & Huber (1994) ging es um die Frage, wie Cartoons im Langzeitgedächtnis gespeichert werden: Semantisch (Inhalt des Witzes), verbal (bei Witzen mit Text), grob visuell (z.B. Anordnung der Figuren im Raum) oder fein visuell (stilistische Details, die z.B. die Unterscheidung der Künstler erlauben). Variiert wurden 1) der Inhalt des Witzes; 2) der Wortlaut des Textes (nur bei Witzen mit Text); 3) die generelle grafische Gestaltung (z.B. Anordnung der Figuren) und 4) die grafische Feingestaltung (z.B. Zeichnung ein- und desselben Cartoons mit gleicher genereller Gestaltung im Stil verschiedener Cartoonisten). Erhoben wurden die korrekte Wiedererkennungsrate und die Fehlerrate.
{
|type="[]"}
|type="[]"}
- Es handelt sich um einen einfaktoriellen bivariaten Ansatz.
- Es handelt sich um einen einfaktoriellen univariaten Ansatz.
- Die unabhängige Variable ist die Kapazität des Langzeitgedächtnisses.
+ Die abhängigen Variablen sind die Wiedererkennungs- und die Fehlerrate.
+ Es handelt sich um einen mehrfaktoriellen bivariaten Ansatz.


 
{In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, ob sich bei Geruchsstimuli eher bildhafte oder verbale Assoziationen einstellen. Dazu wurde eine Stichprobe aus 31 Männern und 32 Frauen im Alter zwischen 23 und 49 Jahren untersucht. Sie bekamen im Verlauf von 4 Sitzungen Substanzen mit insgesamt 40 unterschiedlichen Gerüchen (Schokolade, Kaffee, Heu, Desinfektionsmittel u.a.) dargeboten und wurden nach Erinnerungsbildern gefragt, die die Gerüche dieser Substanzen bei ihnen auslösten. Erhoben wurden außerdem Ratingwerte zu subjektiv wahrgenommener Stimulusintensität, Vertrautheit und Angenehmheit sowie zu Leibhaftigkeit und Alter der entstandenen Erinnerungsbilder. Registriert wurde auch die Motivation der Probanden, die Gerüche zu beschreiben.
{
|type="[]"}
|type="[]"}
+ Es handelt sich um einen einfaktoriellen multivariaten Ansatz.
- Es handelt sich um einen mehrfaktoriellen univariaten Ansatz.
- Es handelt sich um einen einfaktoriellen univariaten Ansatz.
+ Die unabhängige Variable ist die Substanz mit unterschiedlichen Gerüchen.
- Es handelt sich um einen mehrfaktoriellen multivariaten Ansatz.
- Die abhängige Variable ist die Motivation der Probanden, die unterschiedlichen Gerüche zu benennen.


 
{Was ist ein Versuchsplan?
{
|type="[]"}
|type="[]"}
+ beinhaltet unabhängige und abhängige Variablen
+ ein standardisiertes, routinemäßig anwendbares Schema
- dient der Überprüfung der internen Validität
+ das Bindeglied zwischen Problemstellung, Versuchsaufbau, Versuchsdurchführung und statistischer Auswertung
- beinhaltet die Hypothesen


 
{Welche Versuchspläne zählen zu den vorexperimentellen Plänen?
{
|type="[]"}
|type="[]"}
- Statistischer Gruppenvergleich
- 2-Gruppen-Randomisierungsplan
+ Statischer Gruppenvergleich
- Quadratplan
+ Schrotschussdesign


 
{Welche Versuchspläne zählen zu den experimentellen Plänen?
{
|type="[]"}
|type="[]"}
- Statischer Gruppenvergleich
+ Messwiederholungspläne
+ 2x2-faktorielles Design
- Vorher-Nachher-Messung an einer einzigen Versuchsgruppe
+ Blockplan
+ Mischversuchsplan
+ 2-Gruppen-Randomisierungsplan
- Schrotschussdesign


 
{Versuchspläne geben Auskunft über...
{
|type="[]"}
|type="[]"}
 
- die der Untersuchung zugrunde liegenden theoretischen Annahmen.
 
+ die vor Versuchsbeginn erfolgte Art der Verteilung der Versuchspersonen auf die unterschiedlichen Bedingungen.
- die praktische Bedeutsamkeit der zu erwartenden Untersuchungsergebnisse.
+ die Auswahl und Stufen der unabhängigen Variablen.
+ die Anzahl und Art der Messung(en) der abhängigen Variablen.


</quiz>
</quiz>

Aktuelle Version vom 21. Oktober 2019, 12:30 Uhr

Der folgenden Bereich enthält theoretische Fragen zu Versuchsplänen. Alle Fragen sind Multiple Choice Fragen, d.h. es können immer mehrere Antworten richtig sein. Klicken Sie zur Beantwortung einer Frage die korrekten Antwortmöglichkeiten an. Um Ihre Ergebnisse auszuwerten, wählen Sie bitte den Button "Speichern" am unteren Ende der Seite.

Für jede vollständig richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Punkt. Für falsche beantwortete Fragen werden Ihnen keine Punkte abgezogen. Sie können diese Einstellung jedoch beliebig verändern. Ihre Gesamtpunktzahl finden Sie am unteren Seitenende.


  

1 Was versteht man unter einem Versuchsplan?

Die Zuordnung von direkt beobachtbaren Kriterien zu Konstrukten.
Ein standardisiertes, routinemäßig anwendbares Schema.
Die Schnittstelle zwischen Problemstellung, Versuchsaufbau, Versuchsdurchführung und statistischer Auswertung.
Die Überprüfung von Hypothesen anhand von Stichproben.

2 Was charakterisiert einen Versuchsplan?

Operationalisierung der Störvariablen
Schematisierung
Er gibt Hinweise auf die Bedeutsamkeit der Forschungsfrage.
Standardisierung
Er bildet die Entscheidungsgrundlage für die korrekte statistische Auswertung.
Er liegt Aufbau, Kontrolle und Bewertung empirischer Untersuchungen zu Grunde.
Schwankungen der Messwerte der abhängigen Variable in einem Experiment

3 Worüber gibt ein Versuchsplan Auskunft?

die vor Versuchsbeginn erfolgte Verteilung der VPn auf unterschiedliche Versuchsbedingungen
Anzahl und Stufen der unabhängigen Variablen
Methode der Messung der abhängigen Variable
den Versuchsablauf von Begrüßung bis Verabschiedung der VPn
die Häufigkeit der Messung der abhängigen Variablen

4 Welche Informationen sind aus Versuchsplänen zu entnehmen?

Anzahl der AVs
Signifikanz der Ergebnisse
Vorgenommene Kontrolltechniken
Anzahl der Stufen der einzelnen UVs
Anzahl der Versuchsleiter

5 Welche Informationen sind aus Versuchsplänen zu entnehmen?

Anzahl der Hypothesen
Operationalisierung der konkreten Variablen
Anzahl der UVs
Anzahl der Messungen
Stichprobenbeschreibung
Zuteilungsmethode der Versuchspersonen zu den Stufen

6 Wichtige Funktionen von Versuchsplänen sind:

Versuchspersonrekrutierung
Handlungsanweisungen festschreiben
Bewertungsgrundlage von Untersuchungsergebnissen liefern
Objektivität erhöhen
wissenschaftliche Kommunikation erleichtern
Bewertung der ethischen Richtlinien

7 Wichtige Funktionen von Versuchsplänen sind:

Untersuchungen nachvollziehbar und transparent machen
Verhinderung von experimenteller Mortalität
Überprüfung, ob Vorschriften zur Stichprobenbildung eingehalten werden
Untersuchungen dokumentieren
Reliabilität erhöhen
Entscheidungsgrundlagen für statistische Auswertungsmethoden liefern

8 Welche Gruppen von Versuchsplänen gibt es nicht?

Korrelative Designs
Hyperexperimentelle Designs
Vorexperimentelle Designs
Expertenversuchspläne
Ex-Post-Facto-Designs
Antiexperimentelle Designs
Quasipläne
Kausale Designs

9 Welche Gruppen von Versuchsplänen gibt es?

Expertenversuchspläne
Pseudoexperimentelle Designs
Experimentelle Designs
Ex-Post-Facto-Designs
Kausale Designs
Vorexperimentelle Designs

10 Welche Gruppen von Versuchsplänen gibt es?

Korrelative Designs
Quasiexperimentelle Designs
Quasipläne
Antiexperimentelle Designs
Randomisierungsdesigns

11 Welche Arten von Versuchsplänen gibt es nicht?

Blockpläne
Polyvariate Pläne
Faktorielle Pläne
Randomisierungspläne
Balkenpläne

12 In einer Studie wird die Effektivität eines Trainingsprogramms zur Verbesserung des räumlichen Vorstellungsvermögens untersucht. In einem statischen Gruppenvergleich wird eine Voruntersuchung dazu durchgeführt (N=20). Dort zeigt sich leider kein Effekt. Die Gruppen waren ungleich verteilt hinsichtlich des Alters (15-46 Jahre). Was könnte man in der Hauptuntersuchung methodisch verbessern?

Man könnte ein R/O-Design anwenden, indem man das Alter als Organismusvariable in die Untersuchung aufnimmt.
Man könnte eine größere Stichprobe wählen und einen Randomisierungsplan einsetzen.
Man könnte den Versuchspersonen eine Belohnung in Aussicht stellen.
Man könnte einen Blockplan mit der Variable Alter als blockbildendes Merkmal einsetzen.

13 Um welches Untersuchungsdesign handelt es sich im folgenden Fall: Eine Werbeagentur möchte den Einfluss von Werbeanzeigen auf die Einstellung zu bestimmten Produkten untersuchen. 1000 zufällig ausgewählte Haushalte erhalten zu diesem Zweck über den Zeitraum von einem Monat Werbeprospekte als Postwurfsendung: 500 Personen erhalten nur Werbung der Firma "X", 500 Personen erhalten stets Werbung der Firma "Y". Nach Ablauf des Monats werden alle Probanden gebeten einen Fragebogen auszufüllen, in dem die Einstellung zu den Produkten der beiden Firmen erfragt wird.

einmalige Messung an einer Gruppe
experimentelles Design mit Wiederholungsmessung
Design mit Blockbildung
vorexperimentelles Design
experimentelles Design

14 In einem Experiment von Leder & Huber (1994) ging es um die Frage, wie Cartoons im Langzeitgedächtnis gespeichert werden: Semantisch (Inhalt des Witzes), verbal (bei Witzen mit Text), grob visuell (z.B. Anordnung der Figuren im Raum) oder fein visuell (stilistische Details, die z.B. die Unterscheidung der Künstler erlauben). Variiert wurden 1) der Inhalt des Witzes; 2) der Wortlaut des Textes (nur bei Witzen mit Text); 3) die generelle grafische Gestaltung (z.B. Anordnung der Figuren) und 4) die grafische Feingestaltung (z.B. Zeichnung ein- und desselben Cartoons mit gleicher genereller Gestaltung im Stil verschiedener Cartoonisten). Erhoben wurden die korrekte Wiedererkennungsrate und die Fehlerrate.

Es handelt sich um einen einfaktoriellen univariaten Ansatz.
Die unabhängige Variable ist die Kapazität des Langzeitgedächtnisses.
Es handelt sich um einen einfaktoriellen bivariaten Ansatz.
Die abhängigen Variablen sind die Wiedererkennungs- und die Fehlerrate.
Es handelt sich um einen mehrfaktoriellen bivariaten Ansatz.

15 In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, ob sich bei Geruchsstimuli eher bildhafte oder verbale Assoziationen einstellen. Dazu wurde eine Stichprobe aus 31 Männern und 32 Frauen im Alter zwischen 23 und 49 Jahren untersucht. Sie bekamen im Verlauf von 4 Sitzungen Substanzen mit insgesamt 40 unterschiedlichen Gerüchen (Schokolade, Kaffee, Heu, Desinfektionsmittel u.a.) dargeboten und wurden nach Erinnerungsbildern gefragt, die die Gerüche dieser Substanzen bei ihnen auslösten. Erhoben wurden außerdem Ratingwerte zu subjektiv wahrgenommener Stimulusintensität, Vertrautheit und Angenehmheit sowie zu Leibhaftigkeit und Alter der entstandenen Erinnerungsbilder. Registriert wurde auch die Motivation der Probanden, die Gerüche zu beschreiben.

Die abhängige Variable ist die Motivation der Probanden, die unterschiedlichen Gerüche zu benennen.
Es handelt sich um einen einfaktoriellen univariaten Ansatz.
Es handelt sich um einen einfaktoriellen multivariaten Ansatz.
Die unabhängige Variable ist die Substanz mit unterschiedlichen Gerüchen.
Es handelt sich um einen mehrfaktoriellen univariaten Ansatz.
Es handelt sich um einen mehrfaktoriellen multivariaten Ansatz.

16 Was ist ein Versuchsplan?

das Bindeglied zwischen Problemstellung, Versuchsaufbau, Versuchsdurchführung und statistischer Auswertung
dient der Überprüfung der internen Validität
ein standardisiertes, routinemäßig anwendbares Schema
beinhaltet unabhängige und abhängige Variablen
beinhaltet die Hypothesen

17 Welche Versuchspläne zählen zu den vorexperimentellen Plänen?

Statistischer Gruppenvergleich
Quadratplan
Schrotschussdesign
2-Gruppen-Randomisierungsplan
Statischer Gruppenvergleich

18 Welche Versuchspläne zählen zu den experimentellen Plänen?

2-Gruppen-Randomisierungsplan
Schrotschussdesign
Vorher-Nachher-Messung an einer einzigen Versuchsgruppe
Mischversuchsplan
Statischer Gruppenvergleich
Blockplan
2x2-faktorielles Design
Messwiederholungspläne

19 Versuchspläne geben Auskunft über...

die praktische Bedeutsamkeit der zu erwartenden Untersuchungsergebnisse.
die der Untersuchung zugrunde liegenden theoretischen Annahmen.
die vor Versuchsbeginn erfolgte Art der Verteilung der Versuchspersonen auf die unterschiedlichen Bedingungen.
die Auswahl und Stufen der unabhängigen Variablen.
die Anzahl und Art der Messung(en) der abhängigen Variablen.