Zeiteinflüsse

Aus eLearning - Methoden der Psychologie - TU Dresden
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Zeiteinflüsse bezeichnen die unbemerkte Einflussnahme der Umwelt auf die Versuchsperson zwischen zwei Messzeitpunkten bzw. während einer Längsschnittuntersuchung. Eine Gehaltserhöhung während einer Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit beispielweise würde höchstwahrscheinlich die Ergebnisse dieser Untersuchung verfälschen. Andere Beispiele für Zeiteinflüsse sind Verzerrungen der Ergebnisse durch jahreszeitliche Schwankungen, Schichtwechsel oder Prüfungszeit.

Lösung: Kontrollgruppen